Rückblick: wie haben die 3 Setups vom Januar für den Bollinger Ausbruch EA performt?

Im Januar diesen Jahres, genau gesagt vor 7 Wochen, stellte ich hier auf diesem Blog und per Webinar 3 Setups für den Bollinger Ausbruch Expert Advisor (EA) mFX-BollingerAusbruchMASTER vor. Eines war für den Dax gedacht, das zweite für EURCAD und das dritte für USTech, also das CFD auf den NASDAQ 100 Index.

Sie waren allesamt nach der EA Trader School Methode entwickelt worden. Sie sahen hoch-interessant und vielversprechend aus und waren teilweise auch schon Echtgeld-erprobt (DAX, EURCAD). Alle Details nachlesen kannst Du im Artikel vom 13.1.2023 Was kann vollautomatisiertes Bollinger Ausbruch Trading?

Darin blickten wir durch Backtests in die Vergangenheit - logisch, denn eine Glaskugel stand uns damals nicht zur Verfügung. Daher will ich heute die Gelegenheit nutzen, um einen Rückblick seitdem zu geben.

Wie haben sich die drei Setups für den Bollinger-Ausbruch-EA seit deren Live-Schaltung im Demokonto-Dauerlauf geschlagen?

Hier der Kontostandsverlauf aus dem Bericht der Kontohistorie des MT5:

Kontostandsentwicklung des Demokontos, vollautomatisch gehandelt mit den drei Setups des EA’s mFX-BollingerAusbruchMASTER, von 10.1.2023 (erster Deal wurde um ca. 2 Uhr morgens eröffnet) bis heute (Redaktionsschluss für diesen Artikel war Donnerstag, 2.3.2023, 23:30 Uhr).

Insbesondere erfreulich waren das letzte Drittel dieser Dealserie. Denn sie zeigt fast schnurstracks nach oben.

Was aber noch viel wichtiger ist: Die Risikokennzahlen sind umwerfend stark.

  • Startkapital: 10.000 EUR

  • Aktueller Kontostand: 10.647,34 EUR

  • Nettogewinn gesamt: 647,34 EUR (6,47%)

  • Aktuell schwebende GuV offener Deals: 12,10 EUR

  • Rückgang Kontostand maximal: 172,58 EUR (1,70%)

  • Größter Gewinntrade: 132,02 EUR vs. Größter Verlusttrade: -58,66 EUR

  • Durchschnitts-Gewinntrade: 42,15 EUR vs. Durchschnitts-Verlusttrade: -21,39 EUR

  • Maximum Gewinntrades in Folge (Gewinn in Geld): 6 (291,07 EUR)

  • Maximum Verlusttrades in Folge (Verlust in Geld): 4 (-44,7 EUR)

  • Maximum Verlust von aufeinanderfolgenden Verlusttrades (Anzahl): -106,13 EUR (2)

Die Margin-Auslastung war sehr gering: Die größte gehandelte Lotsize betrug 1,3. Dies war bei einem Dax-Deal. Die größte Lotsize bei USTech und EURCAD waren 0,5 und 0,04.

Das Chance-Risiko-Verhältnis dieses Portfolios liegt bei starken 3,8-zu-1!

Welches der drei Setups hat zum Erfolg von ca. 647 EUR oder 6,47% in gut 7 Wochen am meisten beigetragen? Welches am wenigsten?

Auch von dieser Seite her gibt es nur Positives zu berichten: sowohl DAX, EURCAD und USTech brachten Gewinne:

In den gut 7 Wochen vom 10.1.2023 bis heute trug das EA-Setup für das DAX-CFD mit großem Abstand am meisten bei. Auf den Plätzen folgen EURCAD und USTech.

Offenbar kein “Picasso”-Problem

Wer mir schon eine Weile folgt, kennt sicher das Picasso-Problem. Es handelt sich dabei um das Phänomen, dass EAs sich damit schwer tun, das zu halten, was ihre Backtests versprechen.

Dies sieht dann oft so aus:

Durch Backtests kann man sich schnell reich rechnen. Die Realität danach sieht oft ganz anders aus. Um das zu vermeiden, hilft Dir die EA Trader School Methode, die Du im EA Trader School Selbstlernkurs intensiv lernst.

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Durch Backtests kann man sich schnell reich rechnen. Die Realität danach sieht oft ganz anders aus. Um das zu vermeiden, hilft Dir die EA Trader School Methode, die Du im EA Trader School Selbstlernkurs intensiv lernst.

Mit der EA Trader School Methode, die wir im EA Trader School Selbstlernkurs und Sonder-Training-Sessions an Interessierte weitergeben, lernt man, das Picasso-Problem zu umgehen:

  • Methodisches Backtesting

  • Ausführliche Robustheitstests

  • Akribische Dokumentation

sind einige wichtige Bestandteile, um zum KPEAT (konstant profitabler EA-Trader) zu werden.

Schlussfolgerung

Picasso-Problem-Fälle erkennt man in der Regel innerhalb weniger Trades nach Beendigung der Backtests.

Die drei EA-Setups des EA’s mFX-BollingerAusbruchMASTER für Dax, EURCAD und USTech gehören Stand heute ganz klar nicht zu diesen Picasso-Problem-Fällen. Solide Gewinn-Trades bei geringem Risiko sprechen eine eindeutige Sprache. Das rührt aus der Solidität der EA Trader School Methode her.

Die EA Trader School Methode kann zwar nicht garantieren, dass gefundene EA-Setups im Echtgeld-Betrieb das halten, was sie in Backtests und Demokonto-Dauertests versprechen. Aber wir können damit die Erfolgs-Wahrscheinlichkeit zu unseren Gunsten beeinflussen.

Eine Garantie gibt es niemals. An der Börse handeln wir immer mit Wahrscheinlichkeiten.

Interessiert an diesen Setups?

Falls Du bei der Sonder-Training-Session im Januar nicht dabei warst, aber an diesen EA-Setups Interesse hast und lernen möchtest, wie man sie durch die EA Trader School Methode findet, melde Dich einfach bei mir.

Trade wie Profis
Cristof Ensslin von mindful FX


 
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