EA

Open Range Breakout EA: Antworten auf häufig gestellte Fragen

Zu unserem fertigen Expert Advisor (EA) für MetaTrader 4 (MT4) mFX-OpenRangeBreakout, mit dem Sie die so genannte Eröffnungs-Range-Ausbruchs- bzw. Open-Range-Breakout-Strategie voll automatisiert handeln können, erreichen mich häufig die folgenden Fragen. Ich hoffe, meine Antworten darauf bringen Licht ins Dunkel!

Wenn ich den EA im Strategiefenster als Backtest laufen lasse, zeichnet er bei vielen Pairs keine Box ein, wenn er im M5 die Tage durchläuft. Beim EUR/JPY aber läuft er sauber durch und zeichnet beim Durchlauf schön sauber die Box und die entsprenden Trades ein. Wo liegt mein Problem?

Der EA zieht sich die Kerzen-Daten aus dem M1-Chart. Laden Sie daher entweder im Strategietester die M1-Daten oder öffnen Sie mindestens einmal einen M1-Chart im zu testenden Symbol.

Ist beim Auslösen einer Order eine bestimmte Anzahl Ticks vorgeben bevor der Trade startet? Habe festgestellt, dass bei schnellen Bewegungen aus der Box es “relativ” lange dauert bis der Trade ausgelöst wird.

Ein einziger Tick reicht aus. Das Problem ist, dass an solchen Chartpunkten viele Trader Deals platzieren wollen, was oftmals den Trade-Server des Brokers stark aus- oder gar überlastet. Daher ist mit Verzögerungen in der Ausführung zu rechnen. Das ist eines der Risiken einer solchen Strategie.

Ist es möglich, dass man beispielsweise die Range von 05:00 bis 08:00 Uhr nimmt, um 07:00 Uhr den Rechner startet samt MT4 und EA und dann das Haus/Rechner auch mal ein paar Stunden verlassen kann? Ich denke es sind einige Berufstätige unter uns, denen das auch gefallen würde.

So ist es programmiert. Die Box wird eingezeichnet, sobald die M1-Kerze der eingegebenen Rangeendzeit vollständig beendet ist. Danach beginnt der Ausbruchshandel komplett automatisch, sofern der MT4 und der EA laufen und eine aktive Verbindung mit dem Tradeserver des Brokers besteht. Allerdings ist es immer ratsam, einen Blick auf die Aktivitäten des EAs zu halten, um in Sondersituationen und Notfällen eingreifen zu können. Ein EA ist immer “nur” ein Werkzeug, das einen ernsthaften Trader besser, schneller und präziser macht, ersetzt aber den Trader selbst grundsätzlich nicht.

Wenn ich die DELUXE-Version des Open Range Breakout-EA’s erwerbe (125 EUR), kann ich den EA dann bei mehreren Brokern verwenden?

Egal welche Variante Sie kaufen, sei es BASIS, DELUXE oder MQL4-KURS: Sie können den EA für Ihre privaten Zwecke bei allen Ihren Brokern gleichermaßen einsetzen. Er ist so programmiert, dass er bei allen Brokern und allen Chart-Symbolen funktional ist.

Nach dem ersten Ausbruch aus der Range, z.B. short, siehe Screenshot, ist der Kurs in die Range zurückgekommen. Hätte dann nicht ein weiterer Shorttrade (siehe Markierung) ausgelöst werden müssen oder wird jetzt erst wieder auf Long gewartet?

Der EA ist so programmiert, dass nach einem Short als nächster Deal immer ein Long kommt. Es wird also im Beispiel oben auf den nächsten Ausbruch nach oben gewartet. Die einzige Ausnahme von dieser Regel ist der letzte Deal einer Box/Handelszeit und der erste Deal der folgenden Box. Denn die strenge Short-Long-Abfolge wird nach Ablauf der Box-Handelszeit (in Ihrem Beispiel mit 08:00 Uhr eingestellt) zurückgesetzt.

Wird es diesen EA auch für MT5 geben?

Ja, wir planen im Laufe des zweiten Halbjahres 2019 mit der Veröffentlichung einer MT5 Version des ORB-EA’s mFX-OpenRangeBreakout.

Ist dieser Expert Advisor auch auf Demokonten verwendbar und im Strategietester testbar, so dass ich die für mich richtigen Einstellungen finden kann?

Ja, diesen EA können Sie auf Demokonten und auch im Strategietester testen.

Über den EA mFX-OpenRangeBreakout können Sie sich hier vollständig informieren und ihn kaufen. Bitte beachten Sie dabei auch explizit die Risiken, die mit der Open-Range-Breakout-Strategie einhergehen.

Herzliche Grüße und beste Trading-Erfolge
Cristof Ensslin von mindful FX, Ihr EA-Programmierer

Heute Webinar um 14:15 Uhr: NFP-Trading mit ORB-EA

Das wichtigste zuerst: heute ist Webinar um 14:15 Uhr!

Open Range Breakout EA live in Aktion

BLOG-UPDATE vom 8.7.19 - Hier gleich für Sie vorab die Aufzeichnung des Webinars:

Während des Webinars werden die monatlichen Arbeitsmarktzahlen des US-Arbeitsministeriums veröffentlicht. Sie heißen auf englisch “Non-Farm Payrolls”, kurz NFP, und sorgen regelmäßig für kräftige Kursausschläge im Devisenmarkt und auch vielen anderen Finanzmärkten.

Diese Volatilität werden wir zu nutzen versuchen, indem wir den Expert Advisor mFX-OpenRangeBreakout auf diese Situation anwenden. In den ersten 15 Minuten zeige ich Ihnen, wie man ihn installiert und einstellt, danach schauen wir ihm beim Traden zu.

Das Webinar führen wir in Zusammenarbeit mit unserem Top-Partnerbroker JFD Bank auf deren Webinar-Plattform durch. Für alle Webinarteilnehmer, die auch Echtgeld-Kunden von JFD sind, wird es ein besonderes Angebot zur eigenen Nutzung des MT4-EA’s mFX-OpenRangeBreakout geben. Die Teilnahme lohnt sich also!

Wie profitabel wäre der EA letzten Monat im NFP-Trading gewesen?

Letzte Woche habe ich Ihnen die Backtest-Ergebnisse des EA’s mFX-OpenRangeBreakout für EURUSD vorgestellt. Diese Woche, als endgültige Vorbereitung für das Webinar heute, sind USDJPY sowie der US500-CFD an der Reihe. Wir testen jeweils mit 10.000 EUR Startkapital und 0,1% Risiko pro Deal. Bei jeder Order stehen also 10 EUR auf dem Spiel.

Siehe dazu mein Blog-Artikel Ausbruchshandel zum Non-Farm-Payrolls per Expert Advisor, der die Gedanken hinter den beiden folgenden Range-Ermittlungs-Zeiträumen erläutert.

Methode 1: Messung der Open Range “klassisch” von 8-9 Uhr

Zunächst wenden wir uns USDJPY, der Mutter der Carry-Trades, zu.

Nach Feststellung der Range am Morgen gibt es mehr oder weniger sofort einen BUY-Deal wegen Ausbruch nach oben. Diese Position liegt zwischenzeitlich fast eine ganze Range-Höhe im Gewinn. Der Kurs dreht aber und löste mit Veröffentlichung der NFP-Zahl ein Short-Signal aus, dessen SELL-Deal ins standardmäßig eingestellte Gewinnziel von drei Range-Höhen läuft. Unterm Strich verbleiben für den Tag 14,10 EUR Gewinn in USDJPY zu verzeichnen.

Im CFD-Kontrakt auf den US-Aktienindex S&P 500 sieht es folgendermaßen aus:

Ähnlich wie bei USDJPY ergibt sich früh ein BUY-Signal. Hier war die bullische Stimmung am Vormittag noch ausgeprägter, weshalb der SL des Deals mittels der Break-Even-Funktionalität des EA’s auf Einstandskurs nachgezogen werden kann. Es folgt ein Kurs-Schlenker nach unten, der einen SELL-Deal auslöst, der wenige Minuten später ausgestoppt und in eine BUY-Position umgewandelt wird. Letztere läuft in Windeseile in den Take-Profit, wodurch nach Abzug aller Transaktionskosten ein Tagesgewinn von 13,29 EUR entstanden wäre.

Methode 2: Messung der Range “komplett” von 8-14:30 Uhr

In Methode 2 gedulden wir uns mit der ersten Dealeröffnung des Tages bis zum Zeitpunkt der Datenveröffentlichung der NFP um 14:30 Uhr. Das verursacht regelmäßig höhere Handelsspannen, was kleinere Lotgrößen sowie weiter entferntere Break-Even- und Take-Profit-Marken zur logischen Folge hat.

190607 ORB-EA USDJPY Endzeit_alsString=1329.png

Im USDJPY-Chart des visuellen Backtests sehen wir, dass nur ein einziger Deal eröffnet wird, der quasi zu jedem Zeitpunkt im Gewinn liegt. Sein Gewinnziel wird zwar nicht erreicht, dafür aber die Break-Even-Marke (nach einer Range-Höhe) und die Gewinnschwelle für das Aktivieren des Trailing-Stops. Letztere ist auf zwei Range-Höhen voreingestellt, kann aber im EA verändert werden.

Das kleine orangene Strichchen im Chart auf Höhe der 13:49-Uhr-Kerze signalisiert, dass der Stop-Loss des SELL-Geschäfts auf dieses Level nachgezogen war. Ein Gewinn ist also schon gesichert. Jedoch schließt der EA bei Erreichen der auf 19 Uhr (Chart-Zeitzone) eingestellte Handelsschluss-Uhrzeit den Deal, was dem Expert Advisor einen Deal- und Tagesgewinn für USDJPY von 9,65 EUR nach Begleichung aller Transaktionskosten beschert hätte.

Wenden wir uns dem US500-CFD zu. Wie sieht bei diesem der Backtest-Chart des EA’s aus, wenn wir den Handel mit Veröffentlichung der NFP-Zahlen starten?

Hier entsteht zunächst ein Fehlausbruch nach unten, bevor der zweite Deal des Tages, eine BUY-Position, die vollen drei Range-Höhen als so gut wie optimalen Gewinn ergattert. Am kleinen orangenen Strichchen im Chart sehen wir, dass Teilgewinne durch SL-Nachzug (Break-Even-Funktionalität und Trailing Stop) schon gesichert waren. Am Tagesende bleibt uns ein netto Gewinn von 16,24 EUR.

Wir sehen bei drei der vier Tests spürbar mehr Tagesgewinn als wir pro Deal riskiert hätten. Beim zweiten Test (USDJPY mit Range von 8 Uhr bis 14:30 Uhr) erhalten wir einen Tagesgewinn von knapp unterhalb dem pro-Deal-Risiko. Dieses Chance-Risiko-Verhältnis gefällt mir grundsätzlich gut.

Ist der EA also grundsätzlich profitabel?

Die Betrachtung von nur einem einzigen Handelstag ist natürlich zu kurz, um aussagekräftige Test-Ergebnisse zu erhalten. Daher werden wir in den kommenden Monaten den EA weiter live während der NFP-Veröffentlichung testen. Nur so erhalten wir Einblick in die Profitabilität der vielen möglichen Einstellungskombinatinen des EA’s.

Ob sich die Geschichte kurzfristig wiederholt und die Marktreaktionen auf die heutigen NFP-Zahlen unseren EA mFX-OpenRangeBreakout ins strahlende Sonnenlicht oder stattdessen aber trübes Regenwetter bescheren, werden wir heute nachmittag sehen.

Eine Webinaraufzeichnung wird es übrigens geben, sofern die Technik wie gewohnt mitspielt. Melden Sie sich also auf alle Fälle oben im Artikel an, egal ob Sie heute direkt live teilnehmen können oder nicht.

Bis 14:15 Uhr live im Webinar
Cristof Ensslin von mindful FX, Ihr EA-Programmierer





Ausbruchshandel zum Non-Farm-Payrolls per Expert Advisor

Wenn wichtige Neuigkeiten veröffentlicht werden kommen oftmals die Märkte in Bewegung. Volatilität ist gefragt für Trader. Der Haken daran ist, dass man als manuell handelnder Trader oft zu spät dran ist, wenn die Post abgeht - selbst wenn man mit wachen Augen und hellem Geist vor Chartsoftware und Handelssystem sitzt. Hinzu kommen psychologische Herausforderungen, sich an eine im vorhinein wohl überlegte Strategie stringent zu halten. Alles nicht ganz einfach.

Eine schnelle und konsistente Lösung dieser Probleme ist der Handel per Trading Robot, also einer Software, die einen programmierten Handelsalgorithmus automatisiert und gefühlsfrei in Sekundenbruchteilen umsetzt - schneller und konsistenter als das ein Mensch jemals manuell schaffen könnte.

Wenn’s um die Trading-Plattform MetaTrader 4 oder 5 geht, heißen solche Trading Robots Expert Advisors oder, kurz, EA. Wer im News-Trading auf Ausbrüche nach oben oder unten setzen möchte, kann sich per EA bestens darauf vorbereiten - ohne Gewinngarantie versteht sich. Denn ein EA ist ein Werkzeug, nicht mehr und nicht weniger.

Ein EA ist ein Werkzeug, der einen guten Trader noch profitabler, einen schlechten dagegen nur um Verluste reicher macht.

Ein Beispiel für einen solches Hilfsmittel ist unser EA mFX-OpenRangeBreakout, den wir über die letzten Wochen und Monate im Rahmen der Online Workshop-Serie: DELUXE-Version des Open Range Breakout EA programmieren entwickelt und getestet haben. Wir können ihn wirkungsvoll dafür verwenden, um die schnellen Kursbewegungen, die regelmäßig nach Veröffentlichungen von Wirtschaftsdaten, für Gewinn bringende Trades zu nutzen.

Tests des Open-Range-Breakout EA im News-Trading: der monatliche US-Arbeitsmarktbericht “Non-Farm Payrolls”

Ich habe den EA mFX-OpenRangeBreakout im Backtest dazu verwendet, auf folgenden Chartsymbolen die Kursausbrüche zu analysieren, die auf die Veröffentlichung des letzten monatlichen US-Arbeitsmarktberichts “Non-Farm Payrolls” (NFP) am 7.6.2019 folgten:

  1. EURUSD, das meistgehandelte Währungspaar der Welt

  2. USDJPY, die Mutter des Carry-Trades

  3. .US500Cash, ein CFD auf den S&P 500, der für Finanzprofis wichtigste Aktienindex der Welt.

War es möglich, systematische Gewinne zu erzielen?

Beginnen wir mit EURUSD

Die Handelsstrategie “Open-Range-Breakout” (ORB) funktioniert so, dass zwischen zwei festzulegenden Uhrzeiten die Handelsspanne gemessen wird und dann im Laufe des Handelstages Ausbrüche aus dieser Range getradet werden. Wir gestalten den NFP-Handel nun so, dass wir den EA mFX-OpenRangeBreakout in zwei unterschiedlichen Range-Zeiträumen einstellen. Wir vergleichen also zwei unterschiedliche Methoden.

Methode 1: Messung der Range von 8 bis 9 Uhr

Die eigentliche Idee hinter der ORB-Strategie ist, dass man die morgendliche Tageseröffnungsrange misst - daher der Namensbestandteil “Open”. Der relevante Eröffnungszeitraum für die mitteleuropäischen Märkte gilt gemeinhin als die Stunde vor Eröffnung der meisten Aktienbörsen um 9 Uhr. Die Futures auf die wichtigsten Leit-Indizes wie z.B. der Frankfurter DAX 30 oder der Pariser CAC 40 sind in dieser Stunde schon handelbar, was erste Tendenzen für Richtung und Volatilität des Tages vermuten lässt.

In dieser ersten Methode untersuchen wir also, ob ein Tag, an dem ein Non-Farm-Payroll Datum veröffentlicht wird, besonders vorteilhaft volatil für die Open Range Breakout-Strategie ist, nicht nur die Zeit nach der Nachricht selbst. Denn diese wird regelmäßig erst um 14:30 Uhr MEZ der Nachrichten-hungrigen Welt präsentiert.

Wir nutzen also die Standard-Einstellungen des EA’s mFX-OpenRangeBreakout, indem wir als Uhrzeit für den Rangebeginn 07:00 Uhr eingeben. Der MT4-Tradeserver unseres Brokers JFD Bank befindet sich auf Londoner Zeitzone, weshalb wir für 8 Uhr in Deutschland/Österreich/Schweiz 7 Uhr in England und somit im EA veranschlagen. Für das Rangeende geben wir 07:59 Uhr ein, weil die M1-Kerze mit dem Zeitstempel “07:59” im MetaTrader um 7:59:00 beginnt und um 7:59:59 endet. Ab Punkt 8 Uhr können somit Ausbrüche gehandelt werden.

Für den letzten NFP-Freitag am 7. Juni 2019 sieht dies im visuellen Modus des Strategietesters, einem Backtest also, folgendermaßen aus:

ORB-EA EURUSD Standardeinstellung.png

Wenige Minuten nach 8 Uhr (in Chart- bzw. Tradeserverzeitzone gesprochen) eröffnet der EA einen BUY-Deal, der mit Eröffnung des SELL-Deals um ca. 11 Uhr im Verlust geschlossen wird. Erst Trade Nr. 3 des Tages, der BUY-Deal kurz nach 12 Uhr, welcher auch den SELL-Deal im Verlust schließt, bringt den erhofften Gewinn, da der standardmäßig eingestellte Take-Profit-Abstand von 3 Range-Höhen erreicht wird.

Bei 10.000 EUR anfänglichem Kontostand und 0,1% Risiko pro Deal (es stehen also 10 EUR pro Deal auf dem Spiel), verbleibt ein Netto-Gewinn nach allen Transaktionskosten von 4,03 EUR oder 0,04%.

Methode 2: Messung der Range von 8 bis 14:30 Uhr

Wir gehen analog der Methode 1 vor, mit dem einzigen Unterschied, dass die Range nun von 8 Uhr bis 14:30 Uhr, dem Zeitpunkt der NFP-Veröffentlichung, gemessen wird und dann erst getradet werden soll.

Im EA mFX-OpenRangeBreakout geben wir als Range-Beginn 07:00 und als Range-Endzeit 13:29 ein, um der Zeitzone unseres Testbrokers sowie der Funktionsweise des EA’s (für beides siehe oben) Rechnung zu tragen. Wir starten damit den Stragietester im visuellen Modus und erhalten folgendes Tagesergebnis:

Nur ein einziger Deal wird eröffnet, dessen Lotsize wieder auf Basis von 10.000 EUR Kontokapital und 0,1% (= 10 EUR) Risiko pro Deal berechnet wird. Dieser BUY-Deal bleibt bis zum standardmäßig eingestellten Handelsschluss um 19 Uhr Chartzeit geöffnet, obwohl sein SL durch die Trailing-Stop-Funktionalität des EA’s schön in den Gewinn gezogen wurde. Um 19 Uhr schließt der EA den Deal mit 22,70 EUR Profit nach Abzug aller Transaktionskosten. Mehr als doppelt soviel Gewinn wie Risiko, das gefällt mir gut.

Weitere Tests und LIVE-Trading Webinar

Nächste Woche folgen im Freitag-morgendlichen Blog die Tests für US500 sowie USDJPY.

Danach, für 14:15 Uhr MESZ, lade ich Sie herzlich für das LIVE-Webinar Open Range Breakout EA live in Aktion ein. Wir werden den EA mFX-OpenRangeBreakout in Echtzeit auf einem Demokonto testen, während um 14:30 Uhr die Non-Farm-Payrolls veröffentlicht werden.

Im Webinar gibt’s, speziell für Echtgeld-Kunden (Neu- und Bestandskunden!) unseres Top-Partnerbrokers JFD Bank, ein Sonderangebot für den EA. Vielleicht gibt’s ihn sogar komplett kostenfrei? Wer weiß… Daher am besten gleich anmelden zum Webinar und den Termin fest in Ihren Kalender eintragen:

Webinar-Anmeldung: Open Range Breakout EA live in Aktion

Ich melde mich zum kostenlosen Webinar am 5. Juli 2019 um 14:15 Uhr an. Bitte informieren Sie mich per Email über Einwahl-Link und andere Webinar-Infos (wie z.B. Erinnerungsmail eine Stunde vor Beginn oder Zugang zur Webinar-Aufzeichnung):

    Freitagsmails mit wichtigen und spannenden Themen rund ums EA-Programmieren und Trading gewünscht (kostenlos und jederzeit abbestellbar):

    Datenschutz nach DSGVO. Sie können sich jederzeit aus unserem Email-Verteiler austragen.

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    Bis nächsten Freitag wünscht Ihnen beste Trading-Erfolge
    Cristof Ensslin von mindful FX, Ihr EA-Programmierer

    Webinar-Ankündigung: Open Range Breakout EA live in Aktion

    Es ist endlich soweit. Der Expert Advisor (EA) mFX-OpenRangeBreakoutDELUXE ist in absehbarer Zeit fertig getestet und kann live gehen. Damit Sie ihn selbst sehen können, lade ich Sie zu einem kostenlosen Webinar ein:

    Open Range Breakout EA live in Aktion

    Range-Ausbruchs-Trading benötigt Markt-Volatilität, um profitabel sein zu können.

    Am Freitag, 5. Juli 2019 um 14:15 Uhr, zeige ich Ihnen genau, was der EA für Sie automatisch umsetzen kann. Zeit und Termin passen gut, denn um 14:30 Uhr wird der monatliche US-Arbeitsmarktbericht “Non-Farm Payrolls” veröffentlicht. Dieser bringt regelmäßig Bewegung in den Markt - eine ideale Voraussetzung, um im Ausbruchshandel erfolgreich zu sein. Denn ohne Volatilität können wir Trader dem Markt keinen Mehrwert bieten und somit auch keine Gewinne erzielen.

    Melden Sie sich hier und jetzt fürs Webinar an, um auf jeden Fall dabei zu sein:

    Webinar-Anmeldung: Open Range Breakout EA live in Aktion

    Ich melde mich zum kostenlosen Webinar am 5. Juli 2019 um 14:15 Uhr an. Bitte informieren Sie mich per Email über Einwahl-Link und andere Webinar-Infos (wie z.B. Erinnerungsmail eine Stunde vor Beginn oder Zugang zur Webinar-Aufzeichnung):

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      Eine Webinar-Aufzeichnung wird es für alle Angemeldeten geben, falls Sie wider Erwartens den Termin selbst nicht wahrnehmen können.

      Während des Webinars wird es ein unschlagbares Sonderangebot für den neuen EA mFX-OpenRangeBreakoutDELUXE geben. Wie letzte Woche im Blog Letzte Feinschliffe am Open Range Breakout EA (inkl. Notiz zum Gewinnpotenzial) schon angekündigt, wird dieses Angebot speziell an Neu- und Bestandskunden unseres Top-Partnerbrokers JFD Bank gerichtet sein, deren Konto unserer Partnergruppe zugeschlüsselt ist. Mehr dazu im Webinar. Falls Sie noch kein bei JFD haben, holen Sie das am besten hier über unseren Partnerlink gleich nach.

      Ich freue mich auf Ihre Webinar-Anmeldung.

      Herzliche Grüße und beste Trading-Erfolge
      Cristof Ensslin von mindful FX, Ihr EA-Programmierer

      Letzte Feinschliffe am Open Range Breakout EA (inkl. Notiz zum Gewinnpotenzial)

      Letzte Woche berichtete ich im Blog-Artikel ORB EA Dauertest läuft seit Sonntag nacht berichtete, dass nach der Expert-Advisor-Entwicklungs-Phase nun der Open Range Breakout EA mFX-OpenRangeBreakoutDELUXE im Livebetrieb auf einem Demokonto auf Mark und Bein getestet wird. Das liefert uns wertvolle Informationen zur stabilen Funktionalität sowie erste Erkenntnisse zwecks Profitabilität.

      Zum Gewinnpotenzial des EA’s aber weiter unten noch mehr.

      Zunächst konnten wir in dieser Woche noch ein paar kleinere, nur in besonderen Situationen auftretenden Programmfehler orten und beheben. Es ist auch nach nunmehr 7 Jahren Programmiererfahrung erstaunlich, dass immer wieder neue Szenarien geschehen, die bedacht sein müssen, um einem komplizierteren Expert Advisor (EA) wie dem mFX-OpenRangeBreakoutDELUXE Robot vollständige Zuverlässigkeit zu verleihen.

      Hier in diesem Beispiel hatte die Volumens-Verdoppelung nach Verlustdeal nicht funktioniert, weil die Eröffnung des zweiten Deals (Zeile mit weißem Hintergrund) schon eine Sekunde vor Schließung des ersten Deals (Zeile mit blauem Hintergrund) durch SL geschah.

      Verbesserungen, die wir am Code vornehmen konnten, bezogen sich auf:

      • stabilere Funktionalität der Volumens-Erhöhung nach einem SL-Deal

      • das Sicherstellen, dass immer nur ein Deal gleichzeitig eröffnet ist

      • korrekte Rundung der Lotsizes nach der Volumens-Erhöhung, damit die Folge-Deals immer ausgeführt werden können.

      Ab nächstem Freitag kann dieser EA auch Ihre Trading-Arbeit erleichtern

      Wenn alles nach Plan verläuft, erhalten Sie als Blog-Leser und Empfänger meiner Freitagsmail nächste Woche eine Einladung zur Premiere des EA’s mFX-OpenRangeBreakoutDELUXE - ein LIVE-Webinar-Event mit Verkaufsstart und speziellem Angebot für Kunden unseres Partnerbrokers JFD Bank. Am besten hier schon mal ein Konto eröffnen und entsprechend Ihrer Gesamtanlagestrategie kapitalisieren.

      Noch ohne dass ich mir irgendwelche tieferen Gedanken zu den Einstellung des neuen Trading Robots gemacht habe, bin ich überrascht, wie meine eher zufällig gewählten Testeinstellungen Stand jetzt (Donnerstag, 13.6. um 13:30 Uhr) das Demokontoguthaben schon vermehrt haben. Test-Symbole sind:

      1. EURUSD

      2. XAUUSD

      3. USDJPY

      4. AAPL

      5. .US30Cash

      6. .DE30Cash

      7. AUDNZD

      8. AUDUSD

      Natürlich kann dies reiner Zufall sein. Dass in der ORB-Trading-Systematik und somit im EA mFX-OpenRangeBreakoutDELUXE aber ein großes Gewinnpotenzial steckt, dafür sind erste gute Hinweise deutlich zu erkennen.

      Bleiben Sie daher informiert und lassen sich die Einladung zum bald anstehenden, kostenlosen Webinar zur Premiere des EA’s zukommen. Dazu melden Sie sich einfach gleich hier zu meinem Freitagsmail-Verteiler an, dann werden Sie direkt informiert nächste Woche:

      Herzliche Grüße und beste Trading-Erfolge
      Cristof Ensslin von mindful FX, Ihr EA-Programmierer

      ORB EA Dauertest läuft seit Sonntag nacht

      Letzte Woche vollendeten wir in der online Workshop-Serie: DELUXE-Version des Open Range Breakout EA programmieren die DELUXE-Version eines Open Range Breakout Expert Advisors (EA) für MetaTrader 4 (MT4). Dieser Trading Robot automatisiert die weitläufig bekannte und unter Tradern sehr beliebte Open-Ragne-Breakout-Strategie, in der zwischen zwei einstellbaren Uhrzeiten die Trading-Range gemessen wird, deren Ausbrüche in der Folge gehandelt werden.

      Dies sieht mit einer Range-Erweiterung vom 0,1-fachen der gemessenen Handelsspanne z.B. folgendermaßen aus:

      Nach der Programmierung und ersten Funktionalitätstests im eingebauten Strategietester des MT4 müssen wir uns in einem Dauertest in einem Demokonto davon überzeugen, dass der EA auch dauerhaft wirklich das tut, was er soll. Während der Fokus in dieser Phase der EA-Erstellung noch immer auf der Sicherstellung der Funktionalität liegt, erhalten wir nebenbei schon einen ersten Eindruck, welche Einstellungen eventuell zu profitablen Trading-Ergebnissen führen könnten.

      Wir testen den neuen EA mFX-OpenRangeBreakout auf folgenden Chartsymbolen eines MT4-Demokontos bei Top-Broker JFD Bank:

      • EURUSD, also Euro-Kurs je EUR in US-Dollar

      • XAUUSD, also Gold-Kurs je Feinunze in US-Dollar

      • .DE30Cash, also einen CFD auf den Spot-Wert des Deutschen Aktienindex in Euro

      • USDJPY, also US-Dollar-Kurs je USD in Japanischen Yen

      • AAPL, also einen CFD auf den Cash-Kurs der Apple Aktie in USD

      • .US30Cash, also einen CFD auf den Spot-Wert des Dow Jones Industrial Index in USD

      Durch den Dauertest konnten wir schon ein paar kleinere “Bugs”, also Code-Probleme oder -Fehler, finden und ausmerzen:

      1. Korrekte Platzierung der Range-Box und -Linien bei Übernacht-Trading (Box heute, Close-All morgen).

      2. Korrektur im Festhalten der letzten Ausbruchsrichtung bei eingeschaltetem MA-Filter und nach Verhinderung eines Deals durch diesen.

      3. Verbesserung in der Absturzsicherung durch Globale Variablen bei Nutzung des EA’s im Strategietester.

      4. Korrekte Anpassung der Anfangs-, End- und Schlusszeit bei Übernacht-Trading.

      5. Anpassung des Wochentagsfilters, so dass sich eventuell eingestellte Dealblockaden immer auf den Wochentag beziehen, in der sich die Box befindet. Dies funktionierte schon korrekt im regulären Handeln, nun funktioniert es auch im Übernacht-Trading.

      6. Konsistenzverbesserung durch Anpassung aller Range-bezogener Funktionalitäten auf die per Eingabevariable gegebenenfalls erweiterte Range.

      Durch dieses Finetuning funktioniert der EA nun stabil und zuverlässig - wie gewünscht!

      Bald Verkaufsstart

      Nach noch ein paar weiteren Tagen des Testens wird der EA mFX-OpenRangeBreakout ab demnächst käuflich erwerbbar sein. Teilnehmer der online-Workshop-Serie werden diese finale Version nach Abschluss der Tests inklusive Code und Video-Tutorial der Code-Änderungen als Bonus im Workshop-Teilnahme-Betrag inklusive erhalten.

      Für alle anderen: Erinnerung und besondere Sonderkonditionen gewünscht? Dann tragen Sie sich in unseren Freitagsmail-Verteiler ein:

      Bis nächsten Freitag wünsche ich beste Programmier- und Trading-Erfolge
      Cristof Ensslin von mindful FX, Ihr EA-Programmierer

      Alle Funktionalitäten des Open Range Breakout DELUXE EA's jetzt programmiert

      Alle Funktionalitäten des Open Range Breakout DELUXE EA's sind jetzt fertig programmiert. Durch die “vierte von drei” Programmier-Sessions, eine über zwei-stündige Mammut-Sitzung gestern, in der online Workshop Serie DELUXE-Version des Open Range Breakout EA programmieren sind nun sämtliche garantierten Features umgesetzt. Nun steht ein ausführlicher Dauertest auf MT4-Demo-Konten der JFD Bank aus, durch den all diese Funktionen auf Mark und Bein geprüft werden.

      Nach erfolgreichem Bestehen dieser Tests und eventuellem Fine-Tuning des Codes wird es den fertigen ORB EA käuflich zu erwerben geben! Bleiben Sie daher informiert, um im Juni zu den ersten zu gehören, die darüber per Email informiert werden:

      Open Range Breakout EA Infos per Email erhalten

      Bitte informieren Sie mich sofort, sobald es Neues zum ORB-EA gibt, per Email an folgende Email-Adresse:

        Freitagsmails mit wichtigen und spannenden Themen rund ums EA-Programmieren und Trading gewünscht (kostenlos und jederzeit abbestellbar):

        Datenschutz nach DSGVO. Sie können sich jederzeit aus unserem Email-Verteiler austragen.

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        In der gestrigen Bonus-Sessions des insgesamt 8-teiligen Programmier-Workshops konnten die Teilnehmer folgende Lerneffekte mitnehmen:

        1. Verwendung von booleschen Eingabe-Variablen, um im EA bestimmte Features ein- und ausschaltbar zu machen.

        2. Korrektur der Stop-Loss- und Take-Profit-Kurse der Short-Positionen um den Spread, da bei Sell-Positionen der Spread beim Closing bezahlt wird, während man bei Buy-Deals die Geld-Brief-Spanne schon bei deren Eröffnung erledigt.

        3. Ermöglichen, dass die Range-Box abends ermittelt wird, das Handelsende aber erst am nächsten Morgen stattfindet.

        4. Optionale Deal-Eröffnung in Gegenrichtung direkt nach einem SL.

        5. Automatisch in der Dealhistorie erkennen, wann eine Order per SL geschlossen wurde.

        6. Einbeziehung des einstellbaren Lotsize-Erhöhungs-Faktors in die Volumensberechnung nach einem Verlustdeal.

        7. Verwendung von Globalen Variablen, um die Fortsetzung des EA’s nach einem gewünschten oder unerwünschten MT4-Neustart so nahtlos wie möglich zu gestalten.

        8. Grenzen des Strategietesters.

        9. Umgang mit Fehler- und Warnmeldungen im Kompilierbericht.

        10. Wie wichtig es ist, im Programmierplan eindeutige und unverwechselbare Beschreibungen aufzuführen.

        Ich berichte nächste Woche voraussichtlich über die ersten Dauertest-Ergebnisse. Bis dahin: dran bleiben!

        Herzliche Grüße und beste Trading-Erfolge
        Cristof Ensslin von mindful FX, Ihr EA-Programmierer

        Open-Range-Breakout-DELUXE-EA jetzt mit MA-Filter und verbesserter Grafik

        Nachdem wir letzte Woche im online-Workshop Open-Range-Breakout-DELUXE-EA-programmieren die Lotsize-Erhöhung nach Verlustdeal, das Einstellen des Handels für den Rest des Tages nach Take-Profit-Erreichung, einen Wochentagsfilter sowie einen manuellen Long-/Short-Filter eingebaut haben, konnten die Teilnehmer und ich am Dienstag dieser Woche folgende DELUXE-Funktionalitäten in den ORB-EA einfügen:

        • Einstiegs-Richtungs-Filter je nach Lage des Kurses zu einem vollständig einstellbaren Gleitenden Durchschnitt (Moving Average)

        • Range-Level-Linien für den Rest der Handelszeit des Tages in den Chart einzeichnen, eine klare optische Hilfe für den EA-Nutzer, den Trader also

        • Fehlausbruchs-Handel: Trade in die Box hinein statt aus der Box heraus.

        Durch den Einbau dieser Funktionalitäten konnten wir einige Lerneffekte erreichen:

        • mit welcher Systematik und welchem MQL4-Syntax man im MT4 eingebaute Indikatoren abruft

        • Erstellung von Dropdown-Menüs, um Indikatoren im EA genau wie im Chart einstellen zu können

        • Vertiefung der Nutzung von Chartobjekten: Verwendung der Funktionen ObjectCreate(), ObjectSetInteger(), ObjectSetDouble() und ObjectGetDouble()

        • dass Copy-und-Paste im Programmieren nützlich ist, aber mit sehr viel Sorgfalt verwendet werden muss.

        Der Expert Advisor (EA) für die Open Range Breakout Strategie ist nun schon sehr gut funktionabel, verlässlich und flexibel einsetzbar. Um meiner Garantie nachzukommen, hängen wir der online-Workshop-Serie nächste Woche noch eine Bonus-Session mit an - die “vierte von drei” Programmier-Sitzungen.

        Darin folgen noch mehrere wichtige Programm-Elemente:

        1. Übernacht-Handel (garantiert)

        2. Gegentrade bei SL statt auf Gegensignal zu warten (garantiert)

        3. Dafür sorgen, dass der EA nach einem MT4-Neustart so nahtlos wie möglich den Tradingtag fortsetzen kann, egal ob wegen Stromausfall, Systemabsturz oder einem absichtlichen Programmreboot (garantiert)

        4. Einstellbarkeit des initialen SL-Abstands (wenn noch Zeit bleibt)

        5. Verwendung eines Custom-Indikator (z.B. Heikin Ashi) als Richtungsfilter (wenn noch Zeit bleibt).

        Fröhliches Programmieren und allerbeste Tradingerfolge
        Cristof Ensslin von mindful FX, Ihr EA-Programmierer

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          Lotsize-Erhöhung nach Verlust und weiteres steht nun im ORB DELUXE EA

          Dienstag Abend konnten wir im derzeit laufenden online LIVE Programmier-Workshop den Open Range Breakout (ORB) DELUXE EA in großen Schritten weiter entwickeln. Was bisher schon programmiert wurde und funktionabel ist, sehen Sie im letztwöchigen Blog Open Range Breakout DELUXE Version nimmt im ersten Workshop-Teil Form an.

          Die Workshop-Teilnehmer und ich arbeiteten zunächst an der Lotsize-Erhöhung nach einem Verlustdeal, was wir letzte Woche nur teilweise fertig bekommen hatten. Diese Funktionalität steht nun auf stabilen Beinen. Zusammen mit ihr haben wir in den Handels-Robot außerdem eingefügt, dass er den Handel für den Rest des Tages einstellt, sobald ein Deal seinen Take-Profit erreicht hat. Dies nutzt ähnliche Code-Vorgänge, nämlich Schleifen durch die Kontohistorie im MT4.

          Weitere Funktionalitäten und Lerneffekte, die wir durch die dieswöchige Erweiterungs-Session des ORB Expert Advisors im Workshop vermitteln konnten:

          • wie man aus dem Dealpool der Kontohistorie die aktuelle Verlustserie ermittelt

          • dass wir den Dealpool vorwärts und rückwärts durchschleifen können, mit Beispielen, wann dies jeweils vorteilhaft ist

          • herauszufinden, ob ein Deal nicht nur mit Gewinn, sondern auch per TP geschlossen wurde

          • die StringFind()-Funktion kennenlernen

          • die Fehlermeldung 4111 kennenlernen und wie wir diese umgehen können

          • dass wir die Logik zur Erhöhung der Ausbruchszählungs- und Belegung der Ausbruchsrichtungs-Variable anpassen müssen, um “nur Long” oder “nur Short” als Deal-Modus zulassen zu können

          • dass wir eine true/false-Variable in einer If-Bedingung sowohl mit “== true” als auch ohne verwenden und damit Platz sparen und Programmiergeschwindigkeit gewinnen können

          • dass wir eine true/false-Variable in einer If-Bedingung sowohl mit “== false” als auch ohne und stattdessen mit einem führenden “!” verwenden und damit Platz sparen und Programmiergeschwindigkeit gewinnen können

          • den aktuellen Wochentag abzurufen und richtig zu deuten

          • daraus einen Wochentags-Filter zu programmieren

          • welche Überlegungen durchzudenken sind, um “return true;” in der OnTick()-Funktion so früh wie möglich und so spät wie nötig im Code zu platzieren.

          Somit kommen wir dem Endspurt der Programmierung des Open Range Breakout DELUXE EA’s immer näher. Nächste Woche steht noch auf dem Plan:

          • Einstiegsfilter nach einem Moving Average Indikator

          • Farbige Range-Linien zwischen Box und Schlusszeit

          • Trade in die Box hinein statt aus der Box heraus

          • Übernacht-Trade (Box heute, Close-All morgen)

          • Gegentrade bei SL (statt auf Gegensignal zu warten)

          • den EA bestmöglich auf einen Stromausfall bzw. MT4-Neustart während der Handelssession vorzubereiten.

          Ob wir dies alles in der dritten der drei geplanten Sessions schaffen, wird sich zeigen. Falls nötig, hängen wir noch eine Bonus-Session in der Folgewoche dran, um alles wie per Garantie zugesagt fertig zu bekommen.

          Bis bald, schöne Trading- und Programmier-Erfolge
          Cristof Ensslin von mindful FX, Ihr EA-Programmierer

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            Open-Range-Breakout-EA wächst und gedeiht

            Vergangenen Dienstag entwickelten wir am zweiten der drei Abende des Open-Range-Breakout-EA-Programmieren-online-Workshop den Expert Advisor, der eine per eingebbarer Uhrzeiten bestimmte Range im Chart misst und Ausbrüche daraus handelt, ordentlich weiter. Der EA wächst und gedeiht prächtig.

            Die Teilnehmer haben nun schon einen funktionstüchtigen ORB EA in Händen.

            Denn in der dieswöchigen Session wurde (aufbauend auf die ersten Sessions, siehe Blog-Artikel Erfolgreicher Start beim Open-Range-Breakout-EA-Programmieren-online-Workshop) gelernt:

            1. nur einen Deal pro Trading-Richtung gleichzeitig geöffnet zu haben

            2. die Anzahl der zu handelnden Ausbrüche pro Tag zu begrenzen

            3. wie man durch die beiden Dealpools (laufende Trades und Dealhistorie) loopt

            4. wie wir Buys und Sells abwechseln

            5. die Abwechsel-Steuerungs-Variable am Tagesende zurückzusetzen

            6. einer Funktion Parameter mitzugeben

            7. von einer Funktion einen Rückgabewert zu erhalten

            8. wie wir je nach einzugehendem Risiko die Lotsize pro Deal automatisch ermitteln

            Aus Punkten 2 und 8 lässt sich folgerichtig effektiv das Tagesrisiko begrenzen - eine extrem wichtige EA-Eigenschaft für jeden ernsthaften Trader, der mit Hebel arbeiten möchte. Zum Beispiel können maximal 3 Ausbrüche mit 1% Equity-Risiko pro Deal eingestellt werden, was ein Tages-Verlust-Maximum von 3% zur Folge hat.

            Vielen Dank an alle Teilnehmer für ihre aktive Mitgestaltung des online Workshops. Die Rückmeldungen aus dem Chat waren auch diese Woche wieder überwältigend positiv, was mich natürlich freut:

            Super !!! Vielen Dank, war Klasse auch - und gerade wegen - der Überstunden :-)
            — Bernd M.
            Wunschlos glücklich.
            — Andreas
            Danke für die Überstunden und den ganzen Abend :-)
            — Maria

            Nächste Woche geht’s auf die Zielgerade. Im letzten der drei online-Workshop-Abende werden wir auf alle Fälle noch folgende Funktionalitäten gemeinsam in den EA einbauen:

            1. Break-Even-Funktionalität für den SL

            2. Range-abhängige Trailing-Stop-Funktionalität

            3. Dealeröffnungen nur wenn Rangegröße innerhalb vorgebbarer Größenordnung liegt

            Wenn noch Zeit bleibt, kümmern wir uns noch um einen oder zwei der von den Teilnehmern gewünschten Features für den EA:

            • Teilgewinnmitnahme

            • Einstiegsfilter anhand der Kurslage zu einem Moving Average

            • Lotsizeerhöhung nach Verlust (Achtung: super gefährlich!)

            • Farbige Range-Linien zwischen Box und Schlusszeit

            • Trade in die Box hinein statt aus der Box heraus

            • Wochentag-Filter

            • Übernacht-Trade (Range-Messung heute, Trading-Ende vor Rangestart morgen)

            • Anzeige der Box während sie sich noch entwickelt

            • Gegentrade bei SL (statt auf Gegenausbruch zu warten)

            Grundsätzlich ist dies alles in MQL4 programmierbar für den Expert Advisor. Schauen wir mal, wie weit wir kommen!

            Vielleicht habe ich ja noch eine Überraschung im Ärmel… :-)

            Es lohnt sich daher, sich zu meinen Freitagsmails über Spannendes, Wissenswertes und Promotionen zu den Themen MT4/MT5, EAs und Trading anzumelden:

            Herzliche Grüße und beste Trading-Erfolge
            Cristof Ensslin von mindful FX, Ihr EA-Programmierer

            Erfolgreicher Start beim Open-Range-Breakout-EA-Programmieren-online-Workshop

            Die erste von drei Runden ist unter Dach und Fach. Am Dienstag dieser Woche startete unsere drei-teilige Online Workshop-Serie: Open Range Breakout EA programmieren, mit freundlicher Unterstützung durch Top-Broker JFD Bank. In den drei einstündigen Live-Programmier-Sessions zeige ich den Teilnehmern, wie man einen Expert Advisor programmiert, der die allseits beliebte Open Range Breakout-Strategie automatisiert - Schritt für Schritt

            Weiter unten fasse ich kurz zusammen, was dies alles beinhaltet. An dieser Stelle aber zunächst ein ganz herzliches Dankeschön an die 18 angemeldeten Teilnehmer. Die Nachfrage lag somit deutlich über meinen Erwartungen, das freut mich natürlich. Was mich dabei besonders kribbelt, ist die Tatsache, dass die Teilnehmer wunderbar über das deutsch-sprachige Europa verteilt sind - welch technologisches Wunderwerk das Internet doch ist!

            18 Workshop-Teilnehmer möchten lernen, wie man einen Open Range Breakout EA programmiert

            Was wir im EA während des JFD-LIVE-Event-Webinars schon programmiert hatten, war:

            1. Per For-Schleife die Zeitstempel sowie Höchst- und Tiefstkurse der M1-Kerzen zu ermitteln

            2. daraus und aus den vorgegebenen Range-Uhrzeiten die Range festzustellen

            3. die Range als Rechteck in den EA-Chart einzuzeichnen.

            Sehen Sie dazu auch meinen letztwöchigen Blog-Artikel Open Range Breakout EA programmieren mit kostenloser Webinar-Aufzeichnung.

            Auf dieser MQL4-Code-Basis arbeiteten wir nun in der ersten Kurs-Session weiter. Wir überzogen am Dienstag abend zeitlich um ca. eine halbe Stunde (mit dem Einverständnis der Teilnehmer) und fügten dem EA Code hinzu, damit er zwischenzeitlich folgendes bewerkstelligen kann:

            1. bei der Range-Box im Chart die Preise und Zeiten ändern

            2. die Range-Uhrzeiten als flexible Eingabevariablen definieren

            3. eigentliche Handelssignale generieren durch den Vergleich von “Bid” versus “lastBid”

            4. die Orderplatzierung bei Signal mit Range-abhängigen SL und TP automatisieren

            5. MagicNumber verwenden

            6. einen Close-all am Tagesende mit eingebbarer Uhrzeit durchführen

            Der EA ist nun schon ein gutes Stück weiter gediehen, benötigt aber noch weitere Funktionalitäten und Feinschliff bis er verwendbar ist. Dabei spielen die Wünsche der Teilnehmer eine große Rolle, die ich zwischenzeitlich erhalten habe (vielen Dank dafür!).

            Was in den nächsten zwei Sessions auf alle Fälle noch kommt:

            1. sicherstellen, dass nur eine Position gleichzeitig geöffnet sein darf

            2. automatische Lotsize-Ermittlung aus nach Kontostand-abhängigem Risikobetrag und dem Range-abhängigem Kurs-Risiko

            3. Einschränkung, wie viele Ausbrüche pro Tag gehandelt werden dürfen, sprich: das Tages-GuV-Risiko festlegen

            4. Break-Even-Funktionalität für den SL nach Erreichen eines gewissen Gewinnlevels

            5. Range-abhängige Trailing-Stop-Funktionalität nach Erreichen des Break-Even-Gewinnlevels

            6. Dealeröffnungen nur wenn die Rangegröße innerhalb einer vorgebbaren Größenordnung liegt.

            Einige weitere äußerst interessante Funktionalitätswünsche der Teilnehmer liegen mir vor. Ich hoffe, dass wir auch von diesen einige umsetzen können. Es wird spannend.

            Immer am Ball bleiben
            Cristof Ensslin von mindful FX, Ihr EA-Programmierer

            Open Range Breakout EA programmieren

            Am vergangenen Dienstag, 9.4., habe ich, gemeinsam mit Ihnen, in einer LIVE-Programmier-Session den ersten Teil eines Expert Advisors (EA) für MetaTrader 4 (MT4) zum Automatisieren der beliebten Open Range Breakout Strategie programmiert. Die Teilnehmer des sehr gut gefüllten Webinar-Raums konnten dabei sehen und lernen, wie der EA

            1. mittels einer Programmierschleife die vergangenen M1-Kerzen im Chart nach deren Zeitstempel sowie deren Höchst- und Tiefstkursen durchsucht,

            2. mittels Wenn-dann-Abfragen und mathematischen Logiken die Handelsspanne des gewünschten Zeitraums ermittelt und

            3. diese Angaben nutzt, um ein blaues Rechteck in den Chart einzuzeichnen, das diese Range farbig markiert.

            Sehen Sie in der folgenden Webinaraufzeichnung selbst, wie wir dabei vorgegangen und welches Ergebnis dabei herausgekommen ist:

            Danke für all Ihre aktive Teilnahme am Webinar!

            Kostenloser Download des EA’s

            Um den EA zum Stand des Webinarendes absolut kostenlos und unverbindlich herunterzuladen, klicken Sie hier, um zum Bestellformular zu gelangen.

            Wichtig an dieser Stelle ist unser HAFTUNGSAUSSCHLUSS UND RISIKOHINWEIS: dieser EA stellt keine Handelsempfehlung dar, sondern dient lediglich zur Veranschaulichung des MQL4-Programmierens und somit nur für Lernzwecke des EA-Programmierens. Nutzen Sie ihn ausschließlich auf Demo-Konten!

            Erweiterte Version des EA’s kommt; und Sie können mit dabei sein

            Der EA ist in seinem jetzigen Stadium noch nicht fertig. Er kann lediglich die oben beschriebenen Dinge. Was ihm fehlt sind unter anderem

            • Handelssignale und automatische Tradeeröffnung

            • Deal- und Risikomanagement

            • gewisse Vorkehrungen im Code, die die Stabilität der Funktionalitäten auch bei MT4-Absturz oder -Neustart gewährleisten.

            All das werde ich für Sie und gemeinsam mit Ihnen in drei weiteren online LIVE Programmier-Sessions in den kommenden Wochen durchführen. Sie können mit von der Partie sein und

            • LIVE mitprogrammieren und dadurch das EA-Programmieren lernen

            • Durch Anregungen und Wünsche die Funktionalitäten des EA’s mitgestalten

            • mich direkt in den online Sessions fragen, was Sie schon immer über EAs, MT4, MQL4-Programmieren, Trading etc. wissen wollten.

            Die Sessions finden an den drei verbleibenden Dienstagen des April statt, jeweils 19 Uhr bis 20 Uhr: also 16.4., 23.4. und 30.4. Diese Programmierstunden werde ich für Sie aufzeichnen, so dass Sie nichts verpassen werden, auch wenn Sie mal eine Sitzung nicht dabei sein können. Sie erhalten auch immer den aktuellen Code-Stand als mq4-Datei direkt im Anschluss an jede Session. Die Kursabende werden wir übrigens über die sehr leicht bedienbare online-Videokonferenz-Plattform Zoom.us durchführen.

            Klicken Sie hier für alle Informationen und melden sich am besten gleich an, um sich Ihren Platz zu sichern. Ich freue mich auf Ihre Teilnahme.

            Ganz herzliche Grüße
            Cristof Ensslin von mindful FX, Ihr EA-Programmierer


            EA Programmieren LIVE Webinar: Themen-Stichwahl für nächsten Dienstag

            Zwei wichtige Dinge gibt es heute zu besprechen:

            1. Wie Sie am Webinar “EA Programmieren LIVE”, das wir am nächsten Dienstag, 9.4.2019, um 16 Uhr MEST gemeinsam mit dem Broker JFD Bank durchführen, teilnehmen können

            2. Welches Thema wir in diesem Webinar nun nach Ihren Themenvorschlägen von vor zwei Wochen schlussendlich behandeln werden.

            Wie Sie am Webinar “EA Programmieren LIVE” teilnehmen können

            Nochmal ganz formell: ich lade Sie ganz herzlich zum JFD-Live-Event: Regelbasierte Trading-Strategien und Algos im Einsatz am 9.4. um 16 Uhr ein, in dem ich live vor Ihren Augen, gemeinsam mit Ihnen einen EA programmiere.

            Diesen EA erhalten Sie am Ende des Webinars sogar kostenfrei als Download, Code und alles! Hier die Fakten:

            Wann?

            Am Dienstag, 9. April 2019, um 16 Uhr deutscher Zeit. Das Webinar wird ca. 90 Minuten dauern. Genug Zeit, um viel zu lernen und viele Fragen zu stellen!

            Wie und wo?

            Alles online, also bequem von Ihrem Arbeitsplatz oder zu Hause aus. Um sich anzumelden und den Teilnahmelink zu erhalten, klicken Sie zunächst auf diesen Link und wählen dort folgendes Webinar aus:

            Klicken Sie dort rechts auf den Pfeil nach unten, um die Webinardetails einzublenden:

            Nun klicken Sie auf ANMELDEN und gelangen zum Registrierungsformular. Dieses füllen Sie einfach schnell aus, klicken erneut auf Anmelden - fertig!

            Per Email erhalten Sie dann den Teilnahmelink zugesendet.

            Was?

            Vor Ihren Augen, damit Sie selbst das Expert Advisor-Programmieren lernen können oder Ihre MQL4-Kenntnisse vertiefen können, programmiere ich für Sie einen EA für MT4. Diesen EA können Sie im Nachgang des Webinars kostenlos als Download erhalten! Was für einen EA werden wir gemeinsam programmieren, das können Sie selbst bestimmen:

            EA Programmieren LIVE Webinar: Themen-Stichwahl

            Vor zwei Wochen hatten Sie in unserem Blog-Artikel EA-Programmieren LIVE im Webinar: welche Themen wünschen Sie? die Möglichkeit, Themenwünsche für das anstehende Webinar am 9.4. abzugeben. Die Teilnahme war sehr rege, vielen Dank dafür! Ihre Wunschliste habe ich in der folgenden Wortwolke zusammengefasst:

            Die drei heißesten EA-Themen sind demnach

            1. Donchian Channel, also Handel mit der Trading-Range der jeweils letzten z.B. 10 Kerzen

            2. Open Range Breakout - ein ähnlicher Ansatz, nur dass die Handelsspanne zu festen Uhrzeiten täglich festgehalten wird

            3. Trailing Stop, inklusive Varianten davon - ein Dealmanagement-Mechanismus, um Kursgewinne zu sichern.

            Für alle drei Themen sind die effektiven 60 Minuten Programmierzeit, die wir innerhalb des 90-minütigen Webinars haben, leider nicht ausreichend. Daher benötigen wir eine alles entscheidende Stichwahl.

            Ihre Stichwahl-Stimmenabgabe

            Bitte geben Sie Ihre Stimme ab für eine der drei Themen:

             
             

            Danke für Ihre Stimme!

            Das Abstimmungsergebnis erfahren Sie direkt zu Beginn des Webinars, zu dem Sie sich - falls noch nicht geschehen - wie oben beschrieben anmelden können.

            Ich freue mich, für Sie programmieren zu dürfen!

            Bis Dienstag um 16 Uhr im Webinar
            Cristof Ensslin von mindful FX, Ihr EA-Programmierer

            EA-Programmieren LIVE im Webinar: welche Themen wünschen Sie?

            Am 9. April um 16 Uhr steht mein nächstes kostenfreies “EA-Programmieren LIVE” Webinar an, in Zusammenarbeit mit JFD Bank (vormals JFD Brokers). Ich werde Ihnen live am Bildschirm einen Expert Advisor für MetaTrader 4 programmieren - damit Sie selbst das programmieren lernen können.

             

            Den fertigen EA-Code werden Sie am Ende des Webinars kostenlos für Ihre eigene Nutzung und Weiterentwicklung als mq4-Datei herunterladen können!

            Damit er von maximaler Relevanz ist für Sie, lade ich Sie hier und jetzt ein, das Webinar-Thema, also die zu programmierende Handelsstrategie, mitzubestimmen. Ich dachte daran, Ihnen zum Beispiel die Automatisierung einer seltenen, aber angeblich höchst profitablen Kerzenformation zu zeigen.

            Aber Sie sind der Boss: schreiben Sie mir bitte in das folgende online-Formular, welche Wünsche Sie zur EA-Programmierung bzw. zum Selbst-Erlernen des EA-Programmierens haben. Aus allen Einsendungen werde ich den für den Webinar-Rahmen (sofern fachlich und zeitlich möglich) spannendsten Algorithmus auswählen und live vor Ihren Augen programmieren.

            Schicken Sie mir bitte hier Ihren Themenwunsch:

            Vielen Dank für Ihr reges Mitgestalten. Nächste Woche teile ich Ihnen das Thema mit hier auf meinem Blog (und mittels meiner Freitagsmail, zu der Sie sich hier kostenlos anmelden können) und platziere auch den Webinar-Anmelde-Link.

            Herzliche Grüße und beste Trading-Erfolge wünscht
            Cristof Ensslin von mindful FX, Ihr EA-Programmierer

            Ein Ausbruch pro Kerze jetzt handelbar mit mFX-HochTiefAusbruch EA

            Vermehrt habe ich in den letzten Wochen und Monaten von Käufern unseres MT4 Expert Advisors mFX-HochTiefAusbruch den Wunsch gehört, dass die Mindest-Wartezeit zwischen zwei Deals nicht nur in Minuten angegeben werden kann. Vielmehr wird für diesen Range-Ausbruchs-Robot gewünscht, dass die Mindest-Wartezeit sich nach Beginn einer neuen Kerze von selbst erledigt und somit sofort ab Beginn einer neuen Kerze ein neuer Ausbruchs-Deal erzeugt werden kann.

            Ein Kunde beschreibt dies in folgendem Szenario:

            Ausbruch aus der vorhergehenden Stundenkerze, also immer ein Trade pro Stunde (sofern kein Außen- oder Innenstab). Nach Tradebeendigung wird auf den nächsten Stundenschluß gewartet und dann wieder der Ausbruch durch das Hoch/Tief gehandelt.

            Mit der Einstellung Mindestzeit/Wartezeit [des EA’s mFX-HochTiefAusbruch] kann ich jedoch nur eine Zeit
            in Minuten bis zum nächsten Trade einstellen. Wenn also um 10:45 Uhr ein Trade beendet wird und die Wartezeit auf 30 Minuten steht, kann der nächste Trade erst um 11:15 Uhr ausgeführt werden. Ich möchte aber erreichen, dass der nächste Trade bereits um 11:00, also zum Stundenschluss ausgeführt werden kann.

            Wie kann man das in den Einstellungen berücksichtigen?
            — J.H., Käufer des Breakout-EA's mFX-HochTiefAusbruch

            In der neuen Version v1.70, die ab sofort hier unter diesem Link käuflich erhältlich ist, ist dies nun möglich. Sie können darin einfach den neu eingeführten EA-Eingabe-Parameter Reset_NeueKerze auf “True”, also JA, einstellen. Die Wartezeit stellen Sie gleichzeitig am besten gleich der Minutenzahl des Chart-Timeframes ein: fürs Trading im H1-Timeframe wäre somit die Eingabe von 60 passend. Siehe folgender Screenshot des neuen Eingabefensters:

            Damit erreichen Sie, dass nach einer Dealeröffnung wegen Breakout aus der Range der letzten Kerze, auch wenn diese in der ersten Sekunde einer Kerze geschieht, auf alle Fälle bis zum Kerzenbeginn der Folgeperiode auf ein neues Signal gewartet wird. Mit Beginn eben dieser Folgeperiode wird aber die Wartezeit gelöscht, so dass ein neuer Ausbruchsdeal geschehen kann, auch wenn der vorangegangene Ausbruch erst wenige Sekunden vor Kerzenende getradet wurde.

            Möchten Sie die Trading-Strategie “Ausbruch aus einer gleitenden Range” mittels unseres Bestseller-EA’s mFX-HochTiefAusbruch in Ihr eigenes Trading aufnehmen und automatisieren? Dann finden Sie hier unter diesem Link alle Infos zum EA sowie zum ab 95 EUR käuflichen Download.

            Kostenlose Updates

            Wenn Sie den EA innerhalb der letzten 6 Monate (Variante EX4) bzw. 12 Monate (Variante MQ4) gekauft haben, finden Sie die neue Version in Ihrem persönlichen Download-Portal bereit für Sie zum Download.

            Beste Trading-Erfolge wünscht Ihnen
            Cristof Ensslin von mindful FX, Ihrem EA-Programmierer

            mFX-HochTiefAusbruch Updates per Email

             Ja, ich möchte eine Email erhalten, wenn neue Programm-Versionen des Expert Advisors mFX-HochTiefausbruch (EA für MT4) verfügbar werden: 

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              Was Trader davon abhält, erfolgreich und profitabel zu sein

              Eine Kette von Hindernissen steht uns Tradern im Weg, um (mit oder ohne EAs) am Markt erfolgreich und somit profitabel zu sein. Die gute Nachricht dabei: wir können es lernen, uns selbst so zu überprüfen und dann zu lenken, um diese Fallstrick sicher zu umschiffen.

              Eine Kette von Hindernissen

              Gier (in Form von Erwartungen unrealistisch hohen Renditen - denken wir immer daran, dass selbst die erfolgreichstens Anleger im langfristigen Schnitt nicht mehr als ca. 20% p.a. schaffen)

              führt zu

              zu hohen Risiken (Im Forex- und CFD-Handel sind unglaublich hohe Hebel möglich, was extrem hohe Drawdown-Chancen und gar Totalverlust-Risiken mit sich bringt - denken wir immer daran, dass selbst die erfolgreichsten Hedgefonds im Schnitt mit einem Hebel von 2 oder maximal 3 arbeiten)

              führt zu

              unangenehmen Schieflagen (Wir können nicht immer richtig liegen: die Zufallstheorie sagt aus, dass wir 50-50 richtig und falsch liegen. Daher werden wir immer wieder Verlustpositionen erleiden. Diese müssen wir zu managen lernen, indem wir entweder mit strikten Stop-Losses arbeiten oder aber über geringe Hebelung Verluste eine gute Weile lang bis zur gewünschten Erholung aussitzen können. Letzteres ist meiner Erfahrung nach nur zu empfehlen, wenn man die Exit-Strategie nicht am Gewinn oder Verlust der eigenen Position, sondern an objektiven Marktgegebenheiten ausrichtet.)

              führt zu

              Verdruss und Lähmung (Die menschliche Psyche tendiert dazu, sich von großen, ungenügend gemanagte Schieflagen abzuwenden. Wir verleugnen - zumindest zeitweise uns selbst gegenüber - schnell deren Existenz und setzen damit auf das Prinzip Hoffnung. Wenn wir uns dadurch verdrießen und lähmen lassen, entgehen uns wichtige Chancen, fürs nächste Mal dazuzulernen. Diese sehr menschliche Reaktion lässt sich dadurch in den Griff bekommen, Disziplin in der Exit-Strategie und Wahl der maximalen Positionsgröße einerseits und in der selbst-verpflichteten, objektiven Betrachtung der für die Handelsposition und deren Strategie entscheidenden Marktfaktoren andererseits zu entwickeln. )

              führt zu

              Rastlosigkeit, die erlittenen Verluste wieder gut machen zu wollen (Erinnern wir uns immer daran: 10% Verlust braucht 11% Gewinn, um wieder auf den Anfangsstand des Kapitals zurück zu klettern. Bei 20% Verlust sind 25% Gewinn notwendig, bei 33% werden 50% nötig und nach 50% Drawdown müssen wir das Kapital wieder verdoppeln - 100% Gewinn - um wieder den Kontostand vor dem großen Verlust oder der Verlustphase herzustellen. Da hilft nur eines: die Verluste von vornherein gering halten, indem wir die Renditeerwartungen und damit die Risiken zurückschrauben.)

              führt zu

              Zweifel an den eigenen Fähigkeiten (Wenn wir an uns selbst zweifeln, fehlt uns der Mut, nach dem Fall wieder aufzustehen und aus unseren Fehlern zu lernen.)

              Die Lösung ist naheliegend:

              Die Kette der Tugend

              Vernünftige Renditeerwartung

              führt zu

              Gut steuerbaren Risiken

              führt zu

              Verkraftbaren Schieflagen

              führt zu

              Klarem Kopf und ausgeruhtem Schlaf

              führt zu

              Geduld nach dem Drawdown

              führt zu

              Selbstvertrauen, das uns erlaubt, von jedem Deal (ob Gewinn oder Verlust) dazuzulernen.

              Wir Trader haben die Wahl, ob Sie die Kette von Hindernissen gegen sich oder die Kette der Tugend für sich wirken lassen wollen. Trading Robots (z.B. Expert Advisors für MT4/MT5) geben uns ein wichtiges Werkzeug in die Hand, stringent und systematisch uns in den Zyklus des Erfolgs zu begeben. Das wird uns aller Voraussicht nach nicht auf Anhieb gelingen, aber durch ständiges dazulernen mit der Zeit ermöglichen.

              Der Schlüssel zum Erfolg im Trading, ob mit oder ohne EAs, liegt in der Beachtung des ersten Schritts der obigen Ketten: schrauben wir also unsere Gewinnerwartungen von Wunschträumen in die Realität herunter. Dann schlittern wir nicht unkontrolliert in die Kette von Hindernissen, sondern begeben uns auf die Erfolgsschiene der Kette der Tugend.

              Ihnen allen wünsche ich nachhaltigen Tradingerfolg
              Cristof Ensslin von mindful FX, Ihr EA-Programmierer

              Wie man ermittelt, mit wie viel Kapital man einem MT4-EA-Signal folgen sollte

              Letzte Woche ging es darum, wie man die Wachstumszahlen eines Trading-Signals richtig deutet. Diese Woche ziehen wir daraus Schlüsse, wie viel Trading-Kapital man sinnvollerweise einsetzt. Denn so verlockend es erscheint, “mal ein profitabel aussehendes Signal mit wenig Kapital auszuprobieren,” muss man immer die Kosten im Blick behalten.

              Schritt 1: Kosten ermitteln

              Wie viel es kostet, ein Signal zu abonnieren und damit hoffentlich erfolgreiche Expert Advisor (oder je nach Signalgeber und Signal auch manuell eröffnete) Trades zu kopieren, ist bei mql5.com-Signalen für MT4 und MT5 immer deutlich zu sehen, siehe folgender Screenshot bei unserem eigenen 100%-EA-Signal ProvideLiquidityDaily:

              Die roten Pfeile zeigen auf die beiden Stellen auf der mql5.com-Signal-Seite, aus denen die Kosten für das Kopieren des Signals hervorgehen.

              Die roten Pfeile zeigen auf die beiden Stellen auf der mql5.com-Signal-Seite, aus denen die Kosten für das Kopieren des Signals hervorgehen.

              Wenn Sie auf einen der grünen Buttons klicken, gelangen Sie in den Prozess des Abonnierens des Signals, siehe auch mein kürzlicher Blogpost Wie man ein MT4-Signal von mql5.com abonniert und somit erfolgreiche EA Trades automatisch kopiert. Hier in diesem Fall kostet das Abo also 30 USD pro Monat.

              Schritt 2: durchschnittliche monatliche Rendite des Signals ausrechnen

              Zunächst ermitteln wir den durchschnittlichen, monatlichen Ertrag, den das Signal produziert hat. Dazu addieren wir die Wachstumsraten der letzten zwölf vollständig abgeschlossenen Monate, die uns die Tabelle unter dem Wachstumschart anzeigt, und teilen diese Summe durch zwölf.

              Eine Beispiel-Rechnung anhand unseres ProvideLiquidityDaily-Signals (siehe Screenshot rechts, erstellt am 8. Januar 2019 um 22:13 Uhr):

              Durchschnitt der letzten zwölf Monatsrenditen =

              Summe der letzten zwölf Monatsrenditen / 12 =

              ( 11,76 - 4,47 + 2,77 + 4,84 + 1,90 - 0,10 + 5,35 + 4,02 + 10,96 + 4,46 + 9,17 + 8,77 ) / 12 =

              4,95%

              Achtung! Wir teilen nicht die Jahresrendite durch zwölf (oder die Anzahl verfügbarer Monate), sondern addieren wirklich die Monatswerte und teilen diese durch die Anzahl der aufsummierten Werte. Warum das so wichtig ist, liegt daran, dass die Jahresrendite bei profitablen Signalen regelmäßig höher ist als die Summe der Monatsrenditen. Lesen Sie zu diesem Unterschied bitte unbedingt auch meinen Blog von letzter Woche wie man die Wachstumszahlen eines Trading-Signals richtig deutet.

              Schritt 3: Sicherheitspuffer einbauen

              Mit dem Durchschnitt der letzten zwölf Monatsrenditen haben wir nun einen Erwartungswert für die monatliche Brutto-Rendite des Signals. Um auf Nummer sicher zu gehen, empfehle ich, diesen Wert zu kürzen. Je nachdem, wie viel Risikopuffer Sie einbauen möchten, stutzen Sie den Wert um 10 oder 20% oder halbieren ihn gar.

              Wenn wir im obigen Beispiel 50% Sicherheitsmarge einkalkulieren möchten, verbleiben uns pro Monat 4,95% geteilt durch 2, also ca. 2,48%, mit denen wir zu rechnen hoffnen.

              Schritt 4: Durch Beachtung der Kostenquote die Mindestanlage berechnen

              Jetzt kommt der Preis des Signals ins Spiel. Unser Erwartungswert in Währung ausgedrückt muss mindestens die Kosten des Signal-Abos verdienen, um unterm Strich trotz eines generell profitablen Signals nichts zu verlieren. Kleiner Dreisatz aus der Algebra: wenn die erwartete Rendite also den Kosten des Signal-Abos entricht, welcher Wert ist dann das Kapital, also die 100%, die angelegt werden?

              Wenn

              Rendite % x Kapital = Ertrag

              dann heißt das umgeformt

              Kapital = Ertrag / Rendite %

              Für unser Beispiel von oben setzten wir die Zahlen ein:

              Kapital = 30 USD / 2,48% = 1.210 USD.

              Das Ergebnis bedeutet nun folgendes: Wenn Sie weniger als 1.210 USD in dieses Signal einsetzen, sollten Sie 30 USD am Ende eines jeden Monats haben. Damit verdienen Sie zumindest die Kosten des Signals.

              Nun stellt sich die Frage, ob es Sinn macht, nur die Kosten verdienen zu wollen. Natürlich nicht, weil Sie ja auch etwas davon haben möchten.

              Überlegen Sie sich daher nun im nächsten Schritt, welchen Kosten-Prozentsatz Sie maximal bezahlen möchten. Möchten Sie maximal 10% Ihres erwarteten Ertrags als Kosten mit dem Signalanbieter und Schaffer des erfolgreichen EA’s teilen, müssen Sie 300 USD Ertrag erwirtschaften. Denn dann entsprechen die 30 USD fixe Signal-Abo-Kosten 10% des Signal-Gewinns.

              (weitere Beispiele für die Kosten in Prozent und den damit zusammenhängenden Ertrag bei 30 USD Kosten: bei 20% akzeptierter Kostenquote wären 150 USD Ertrag zu erzielen, bei 5% hingegen 600 USD.)

              Statt 30 USD Zielertrag müssen Sie nun also 300 USD (oder eben den je nach gewünschter Kostenquote ermittelten Ertrag) in die obige Formel einfügen:

              eingesetztes Kapital = 300 USD / 2,48% = 12.097 USD.

              Diese ca. 11 TEUR (12.097 USD mit 1,14 USD pro EUR umgerechnet und dann auf die nächsten vollen Tausend EUR aufgerundet) sind nun das Equity, das Sie in Ihrem MT4-Konto dem über mql5.com zu abonnierenden EA-Signals mindestens zuweisen müssen, um die Kostenquote von 10% mit gutem Sicherheitspuffer in der erwarteten Monatsrendite nicht zu überschreiten.

              Schritt 5: Rechnen, nachdenken und vorsichtig Entscheiden

              Das mag für viele dieser Leser zu viel sein, um “einfach mal so” ein profitabel aussehendes EA-Signal zu kopieren. Das ist durchaus beabsichtigt. Denn seien Sie unheimlich vorsichtig beim Kopieren von Signalen. Mit einem Signal-Abo, das automatisch alle Deals des Signalanbieters kopiert, geben Sie viel Kontrolle über Ihr hart verdientes Geld auf. Legen Sie daher nur Geld an, auf das Sie hundertprozentig verzichten können.

              Gier frisst bekannterweise Hirn - machen Sie daher Ihre Hausaufgaben, indem Sie die Berechnungen wie in diesem Kapitel beschrieben akribisch für Ihre eigene Situation durchführen. Schlafen Sie danach eine, am besten aber mehrere Nächte darüber bevor Sie eine solche Investmententscheidung treffen.

              Beste Trading- und Anlageerfolge wünscht
              Cristof Ensslin von mindful FX, Ihr EA-Programmierer

              Wie man die Wachstumszahlen eines Trading-Signals auf mql5.com richtig deutet

              Wer ein Trading-Signal für sein MT4- oder MT5-Konto abonnieren möchte, um am Handel mit erfolgreichen EAs teilhaben zu können, muss zunächst seine Hausaufgaben machen. Eines der wichtigen Elemente der Signalanalyse ist es, die Wachstums-Zahlen (lies: Renditen) der in Frage kommenden Signale zu verstehen.

              Wie sind die z.B. ca. 67% zu deuten, die bei unserem Signal Select7D Stand 22.12.2018, siehe auch Screenshot rechts, zu Buche stehen?

              Dazu müssen wir zuallererst die Ertragshistorie aufrufen. Klicken Sie rechts auf den Screenshot, um die Signal-Website mit allen Statistiken mitverfolgen zu können.

              Scrollen wir auf dieser Webseite nach unten, erhalten wir das Wachstums-Chart sowie eine Tabelle mit den monatlichen und jährlichen Renditen sowie dem Gesamtergebnis seit Handelsstart:

              Profitable EAs im Signal Select7D - Wachstumschart Stand 22.12.2018.PNG

              Das Wachstumschart gibt uns einen schnellen Überblick, ob das Signal tendenziell profitabel ist und somit erfolgreiche EAs bzw. erfolgreich durch den Signalanbieter eingesetzte EAs beinhaltet. Während das als erster Schritt wichtig ist, müssen wir uns im zweiten Schritt darum kümmern, die Zahlen im Detail zu verstehen.

              Nehmen wir uns also die Tabelle unter dem Wachstumschart vor. Zu allererst fällt folgendes auf. Wenn wir die einzelnen monatlichen Wachstums-Prozente aufsummieren, kommt ein deutlich von der Jahreszahl abweichendes Ergebnis heraus:

              0,48 + 1,47 + 1,70 + 3,13 + 1,73 - 0,57 + 9,79 + 13,77 + 9,56 + 12,59 = 53,65% vs. 66,70%!

              Wie kann das denn bitteschön sein? Hat sich mql5.com verrechnet?

              Hier handelt es sich um einen schönen Fall des Zinseszinseffekts. Wenn wir 100 EUR anlegen und dann 0,48% Zinsen erhalten, haben wir am Ende 100,48 EUR. Diese legen wir nun zu 1,47% an und haben am Ende 101,96 EUR. Diese gesamte Summe investieren wir als nächstes zu 1,70%, was uns 103,69 EUR beschert. Nach diesen drei Anlageperioden haben wir nun 3,69% Rendite aufs Anfangskapital erwirtschaftet, obwohl die Summe der nominalen Zinssätze nur 0,48% + 1,47% + 1,70% = 3,65% ausmachte.

              Zu Beginn dieser Anlageserie ist der Unterschied mit 0,04%-Punkten sehr gering. Das liegt daran, dass die Renditen niedrig ausfallen. Rechnen wir das selbe Spiel mit den letzten drei “Zinssätzen” aus, sieht die Sache schon deutlich anders aus.

              100 EUR mit 13,77% angelegt beschert uns am Ende 113,77 EUR. 113,77 EUR zu 9,56% investiert, erhöht unser Kapital auf 124,65 EUR. Diese Summe mit 12,59% verzinst bringt uns zum Endergebnis von 140,34 EUR, also 40,34%, während die Summe der drei Zinssätze “nur” 35,92% beträgt: nun beträgt der Unterschied 4,42%-Punkte.

              Wenn wir nun die Wiederanlage der Erträge für die gesamte verfügbare Zahlenreihe des obigen Beispiels rechnen, kommt eben 66,70% vs. 53,65% heraus. Der Unterschied zwischen Wiederanlage und Abzug der monatlichen Renditen macht somit stolze 13,05%-Punkte aus!

              Kurz zusammengefasst: Je höher die Zinssätze und je häufiger die Zinsauszahlung aufs Kapital mit Wiederanlage dieser Zinsen, desto höher fällt der Zinseszinseffekt aus.

              Das zu wissen, ist ein wichtiger Schlüssel, um die Wachstumszahlen eines mql5.com-Signals zu interpätieren. Jeder einzelne in der Tabelle aufgeführte Prozentsatz bezieht sich also auf die Rendite, die vom Anfangskapitalstand der jeweiligen Periode (Monat, Jahr oder Gesamtergebnis) erzielt wurde.

              Beste Anlageergebnisse wünscht Ihnen
              Cristof Ensslin von mindful FX, Ihr EA-Programmierer

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              AUD-JPY Flash Crash - Lehren fürs EA-Trading

              AUD-JPY Flash Crash am Morgen des 3. Januar 2019

              In den frühen Morgenstunden des 3. Januars 2019 kam es binnen Sekunden zu krassen Kursausschlägen in Währungspaaren, die den Australischen Dollar (AUD) und den Japanischen Yen (JPY) beinhalteten. Weltwirtschaftliche Hiobsbotschaften (Chinesische Fabrikproduktion), traurige Unternehmensausblicke (Apple), zu rettende Banken (Banca Carige) und weltpolitische, ego-getriebene Sperenzchen (USA vs. China/Nord Korea) trafen auf dünne Liquidität, was einen lawinenhaften Ausverkauf, auch “Flash-Crash” genannt, in AUD-JPY (teilweise -7% binnen Sekunden!), mit entsprechend korrelierten Auswirkungen auf andere wichtige Währungspaare wie AUDUSD und USDJPY verursachte.

              Wer den Aussie short oder den Yen long war, konnte schon zwei Tage nach dem Knallen der Neujahrskorken die nächste Champagnerflasche aus dem Kühlfach holen (oder frischen O-Saft aus Bio-Flug-Orangen pressen - für uns Abstinenzler). Was aber, wer - wie ich und einer meiner Trading-Spezls - in Gegenrichtung positioniert war?

              EA-Portfolio vs. manuellem Trading

              Wegen diverser Longs im AUD und einiger Shorts im JPY kam mein eigenes ProdiveLiquidityDaily EA-Portfolio mächtig unter Druck. Zeitweise belief sich der Equity-Rückgang im Vergleich zum Kontostand bei 49%, so viel wie nie zuvor. Das war zwar viel und tat weh, aber das Konto hat gehalten. Alle Positionen konnten offen gehalten werden, wodurch es sich wieder vom Allerschlimmsten erholen konnte. Zwar werde ich einige Verlustdeals realisieren müssen, verbleibe aber unterm Strich noch deutlich im positiven Bereich.

              Mein Konto ist also

              1. heil geblieben,

              2. war keinerlei Zwangsschließungen unterzogen und

              3. es verbleibt unterm Strich noch immer ein Gewinn im bisherigen, 15 Monate alten EA-Portfolio-Trading-Ansatz übrig.

              Das Risiko über insgesamt 17 Währungspaare zu verteilen und jede einzelne Position mit einem Hebel von kleiner als 1 zu handeln, hat sich also ausgezahlt.

              Anders bei einem meiner Trading-Spezl. Er war USDJPY long, manuell, ohne System und ohne Expert Advisor. Und zwar nicht nur ein bisschen, sondern insgesamt 22-fach gehebelt. Der Kurs des US-Dollars in Yen fiel zeitweise um knapp 5% - jetzt können Sie sich schon denken, was mit dem Konto geschehen ist. Richtig: 22 x 5 ergibt mehr als 100, also wurde das Konto geplättet, der allseits gefürchtete Totalverlust war ganz plötzlich Realität.

              Der einzige Wehrmuts-Tropfen ist, dass mein Spezl vor ein paar Monaten aufgrund von hohen Gewinnen im ersten Halbjahr sein ursprünglich eingesetztes Kapital abgezogen hatte und folgerichtig nur noch mit den Profiten spekulierte. Somit ist im Großen und Ganzen zumindest nichts verloren.

              Sein Konto ist also leider

              1. leer getradet,

              2. wurde zwangsliquidiert und

              3. erleidet einen Totalverlust (wobei er glücklicherweise durch sein mutiges Kontokapitalmanagement “nur” vorher erzielte Gewinne verlor).

              Was wir aus dem AUD-JPY Flash Crash lernen

              1. Wer gerne mit hohen Hebeln arbeitet, sollte sich selbst zumindest in der Form managen, das eingesetzte Kapital schnellstmöglich vom Konto abzuziehen, um “nur” Gewinne zu verlieren, möglichst nicht aber sein Kapital. Klar, das Spiel kann auch beim ersten Mal gleich schief laufen, daher ist bei einem solchen Trading-Ansatz nur der Teil des eigenen Geldes einzusetzen, auf den man absolut schmerzfrei verzichten kann. Ganz wichtig!

              2. Auch für niedriger gewählte Hebel sollte ein Kapitalmanagement-Mechanismus angewendet werden, durch den regelmäßig ein gewisser Prozentsatz des Trading-Kapitals abgezogen und somit gesichert wird. Siehe dazu auch unseren Blog-Artikel Wie man Trading zu Einkommen macht vom 24.11.2017.

              3. Wir selbst haben sofort unser Portfolio-Management (in unseren Signal-Konten ProvideLiquidityDaily, Select7D und ArrayTrading) weiter verbessert. Es ist nun noch konservativer. Die Zeit, die zwischen zwei Short- bzw. Long-Dealeröffnungen in der gleichen Währung liegen darf, unterliegt einem gewissen Minimum und wird von Position zu Position verlängert. Beispiel: USDJPY-long, also Yen short, am 2.1. um 6 Uhr, der nächste JPY-short (z.B. USDJPY long, CADJPY long oder AUDJPY long) darf erst frühestens um 18 Uhr geschehen; für den dritten JPY-short müssen statt 12 schon mindestens 24 Stunden vergangen sein. Das gibt weiteren Puffer für starke Bewegungen entgegen unserer Positionierung.

              4. Es ist vorteilhaft, ein Portfolio aus erfolgreichen EAs über ein Portfolio von Währungspaaren zu streuen. Man ist zwar nicht vor Verlusten schlechthin gefeit, der Diversifizierungseffekt hält diese aber im Rahmen des verträglichen.

              5. Unser Forex-Portfolio sollte Schocks von 10-15% pro Währung vertragen können, ohne dass einerseits ein gewünschter maximaler Drawdown überschritten wird und ohne dass andererseits das Equity unter die Close-Out-Schwelle Ihres Brokers rutscht. Vor jeder Deal-Eröffnung muss dies überprüft und ein Handelssignal bei Nichteinhalten dieser Bedingung verworfen werden.

              Mit diesen Vorkehrungen werden wir mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit weder zu hohe Risiken in Form von über-hebelten Deals eingehen noch zu große Gesamtpositionen aufbauen. Das hält uns diszipliniert, so dass wir zwar eventuell schmälere Renditen akzeptieren müssen, aber nicht mehr den Gefahren unserer eigenen Gier ausgesetzt sind.

              In der Hoffnung, dass Sie vom AUD-JPY-Flash Crash unberührt blieben oder gar profitieren konnten
              Cristof Ensslin von mindful FX, Ihr EA-Programmierer

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              Wie man ein MT4-Signal von mql5.com abonniert und somit erfolgreiche EA Trades automatisch kopiert

              Auf dem offiziellen MetaTrader Forum mql5.com, welches übrigens alle Interessen für MT4 und MT5 abdeckt, finden sich Signale verschiedener Anbieter. Signale sind ganz einfach die Trades, die ein Trader, in diesem Zusammenhang auch Signalgeber genannt, entweder manuell oder per erfolgreichem EA (Expert Advisor) voll automatisiert in seinem eigenen Konto handelt.

              Einige von Ihnen möchten nun gerne wissen, wie genau man nun die gewinnbringenden Signale, also hoffentlich langfristig profitable Portfolios an Forex- oder CFD-Deals, von mql5.com direkt auf Ihr eigenes Konto kopiert. Möglichst voll automatisiert, damit Sie nicht ständig vor dem Rechner sitzen müssen!

              Im folgenden Video erkläre ich Ihnen dies am Beispiel unseres eigenen, bislang sehr erfolgreichen und per MT4-EA auf einem Portfolio aus Major- und Minor-Forex-Paaren voll automatisiert handelnden Signals ProvideLiquidityDaily. Mit einem Klick auf den Screenshot rechts gelangen Sie direkt zur Website dieses Signals, um die Videoanleitung eigens nachvollziehen zu können.

              Beste Erfolge beim Trading und Kopieren von Signalen und einen schwungvollen Start ins neue Jahr 2019
              Cristof Ensslin von mindful FX, Ihr EA Programmierer

              PS: eine Übersicht aller unserer hauseigenen Echtgeld-Trading-Signale finden Sie hier unter diesem Link.

              UNSERE WÖCHENTLICHEN INFOMAILS ZU DEN THEMEN TRADING, EXPERT ADVISORS UND EA-PROGRAMMIERUNG ERHALTEN:

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