MT4

ORB EA Dauertest läuft seit Sonntag nacht

Letzte Woche vollendeten wir in der online Workshop-Serie: DELUXE-Version des Open Range Breakout EA programmieren die DELUXE-Version eines Open Range Breakout Expert Advisors (EA) für MetaTrader 4 (MT4). Dieser Trading Robot automatisiert die weitläufig bekannte und unter Tradern sehr beliebte Open-Ragne-Breakout-Strategie, in der zwischen zwei einstellbaren Uhrzeiten die Trading-Range gemessen wird, deren Ausbrüche in der Folge gehandelt werden.

Dies sieht mit einer Range-Erweiterung vom 0,1-fachen der gemessenen Handelsspanne z.B. folgendermaßen aus:

Nach der Programmierung und ersten Funktionalitätstests im eingebauten Strategietester des MT4 müssen wir uns in einem Dauertest in einem Demokonto davon überzeugen, dass der EA auch dauerhaft wirklich das tut, was er soll. Während der Fokus in dieser Phase der EA-Erstellung noch immer auf der Sicherstellung der Funktionalität liegt, erhalten wir nebenbei schon einen ersten Eindruck, welche Einstellungen eventuell zu profitablen Trading-Ergebnissen führen könnten.

Wir testen den neuen EA mFX-OpenRangeBreakout auf folgenden Chartsymbolen eines MT4-Demokontos bei Top-Broker JFD Bank:

  • EURUSD, also Euro-Kurs je EUR in US-Dollar

  • XAUUSD, also Gold-Kurs je Feinunze in US-Dollar

  • .DE30Cash, also einen CFD auf den Spot-Wert des Deutschen Aktienindex in Euro

  • USDJPY, also US-Dollar-Kurs je USD in Japanischen Yen

  • AAPL, also einen CFD auf den Cash-Kurs der Apple Aktie in USD

  • .US30Cash, also einen CFD auf den Spot-Wert des Dow Jones Industrial Index in USD

Durch den Dauertest konnten wir schon ein paar kleinere “Bugs”, also Code-Probleme oder -Fehler, finden und ausmerzen:

  1. Korrekte Platzierung der Range-Box und -Linien bei Übernacht-Trading (Box heute, Close-All morgen).

  2. Korrektur im Festhalten der letzten Ausbruchsrichtung bei eingeschaltetem MA-Filter und nach Verhinderung eines Deals durch diesen.

  3. Verbesserung in der Absturzsicherung durch Globale Variablen bei Nutzung des EA’s im Strategietester.

  4. Korrekte Anpassung der Anfangs-, End- und Schlusszeit bei Übernacht-Trading.

  5. Anpassung des Wochentagsfilters, so dass sich eventuell eingestellte Dealblockaden immer auf den Wochentag beziehen, in der sich die Box befindet. Dies funktionierte schon korrekt im regulären Handeln, nun funktioniert es auch im Übernacht-Trading.

  6. Konsistenzverbesserung durch Anpassung aller Range-bezogener Funktionalitäten auf die per Eingabevariable gegebenenfalls erweiterte Range.

Durch dieses Finetuning funktioniert der EA nun stabil und zuverlässig - wie gewünscht!

Bald Verkaufsstart

Nach noch ein paar weiteren Tagen des Testens wird der EA mFX-OpenRangeBreakout ab demnächst käuflich erwerbbar sein. Teilnehmer der online-Workshop-Serie werden diese finale Version nach Abschluss der Tests inklusive Code und Video-Tutorial der Code-Änderungen als Bonus im Workshop-Teilnahme-Betrag inklusive erhalten.

Für alle anderen: Erinnerung und besondere Sonderkonditionen gewünscht? Dann tragen Sie sich in unseren Freitagsmail-Verteiler ein:

Bis nächsten Freitag wünsche ich beste Programmier- und Trading-Erfolge
Cristof Ensslin von mindful FX, Ihr EA-Programmierer

Alle Funktionalitäten des Open Range Breakout DELUXE EA's jetzt programmiert

Alle Funktionalitäten des Open Range Breakout DELUXE EA's sind jetzt fertig programmiert. Durch die “vierte von drei” Programmier-Sessions, eine über zwei-stündige Mammut-Sitzung gestern, in der online Workshop Serie DELUXE-Version des Open Range Breakout EA programmieren sind nun sämtliche garantierten Features umgesetzt. Nun steht ein ausführlicher Dauertest auf MT4-Demo-Konten der JFD Bank aus, durch den all diese Funktionen auf Mark und Bein geprüft werden.

Nach erfolgreichem Bestehen dieser Tests und eventuellem Fine-Tuning des Codes wird es den fertigen ORB EA käuflich zu erwerben geben! Bleiben Sie daher informiert, um im Juni zu den ersten zu gehören, die darüber per Email informiert werden:

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    In der gestrigen Bonus-Sessions des insgesamt 8-teiligen Programmier-Workshops konnten die Teilnehmer folgende Lerneffekte mitnehmen:

    1. Verwendung von booleschen Eingabe-Variablen, um im EA bestimmte Features ein- und ausschaltbar zu machen.

    2. Korrektur der Stop-Loss- und Take-Profit-Kurse der Short-Positionen um den Spread, da bei Sell-Positionen der Spread beim Closing bezahlt wird, während man bei Buy-Deals die Geld-Brief-Spanne schon bei deren Eröffnung erledigt.

    3. Ermöglichen, dass die Range-Box abends ermittelt wird, das Handelsende aber erst am nächsten Morgen stattfindet.

    4. Optionale Deal-Eröffnung in Gegenrichtung direkt nach einem SL.

    5. Automatisch in der Dealhistorie erkennen, wann eine Order per SL geschlossen wurde.

    6. Einbeziehung des einstellbaren Lotsize-Erhöhungs-Faktors in die Volumensberechnung nach einem Verlustdeal.

    7. Verwendung von Globalen Variablen, um die Fortsetzung des EA’s nach einem gewünschten oder unerwünschten MT4-Neustart so nahtlos wie möglich zu gestalten.

    8. Grenzen des Strategietesters.

    9. Umgang mit Fehler- und Warnmeldungen im Kompilierbericht.

    10. Wie wichtig es ist, im Programmierplan eindeutige und unverwechselbare Beschreibungen aufzuführen.

    Ich berichte nächste Woche voraussichtlich über die ersten Dauertest-Ergebnisse. Bis dahin: dran bleiben!

    Herzliche Grüße und beste Trading-Erfolge
    Cristof Ensslin von mindful FX, Ihr EA-Programmierer

    Open-Range-Breakout-DELUXE-EA jetzt mit MA-Filter und verbesserter Grafik

    Nachdem wir letzte Woche im online-Workshop Open-Range-Breakout-DELUXE-EA-programmieren die Lotsize-Erhöhung nach Verlustdeal, das Einstellen des Handels für den Rest des Tages nach Take-Profit-Erreichung, einen Wochentagsfilter sowie einen manuellen Long-/Short-Filter eingebaut haben, konnten die Teilnehmer und ich am Dienstag dieser Woche folgende DELUXE-Funktionalitäten in den ORB-EA einfügen:

    • Einstiegs-Richtungs-Filter je nach Lage des Kurses zu einem vollständig einstellbaren Gleitenden Durchschnitt (Moving Average)

    • Range-Level-Linien für den Rest der Handelszeit des Tages in den Chart einzeichnen, eine klare optische Hilfe für den EA-Nutzer, den Trader also

    • Fehlausbruchs-Handel: Trade in die Box hinein statt aus der Box heraus.

    Durch den Einbau dieser Funktionalitäten konnten wir einige Lerneffekte erreichen:

    • mit welcher Systematik und welchem MQL4-Syntax man im MT4 eingebaute Indikatoren abruft

    • Erstellung von Dropdown-Menüs, um Indikatoren im EA genau wie im Chart einstellen zu können

    • Vertiefung der Nutzung von Chartobjekten: Verwendung der Funktionen ObjectCreate(), ObjectSetInteger(), ObjectSetDouble() und ObjectGetDouble()

    • dass Copy-und-Paste im Programmieren nützlich ist, aber mit sehr viel Sorgfalt verwendet werden muss.

    Der Expert Advisor (EA) für die Open Range Breakout Strategie ist nun schon sehr gut funktionabel, verlässlich und flexibel einsetzbar. Um meiner Garantie nachzukommen, hängen wir der online-Workshop-Serie nächste Woche noch eine Bonus-Session mit an - die “vierte von drei” Programmier-Sitzungen.

    Darin folgen noch mehrere wichtige Programm-Elemente:

    1. Übernacht-Handel (garantiert)

    2. Gegentrade bei SL statt auf Gegensignal zu warten (garantiert)

    3. Dafür sorgen, dass der EA nach einem MT4-Neustart so nahtlos wie möglich den Tradingtag fortsetzen kann, egal ob wegen Stromausfall, Systemabsturz oder einem absichtlichen Programmreboot (garantiert)

    4. Einstellbarkeit des initialen SL-Abstands (wenn noch Zeit bleibt)

    5. Verwendung eines Custom-Indikator (z.B. Heikin Ashi) als Richtungsfilter (wenn noch Zeit bleibt).

    Fröhliches Programmieren und allerbeste Tradingerfolge
    Cristof Ensslin von mindful FX, Ihr EA-Programmierer

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      Lotsize-Erhöhung nach Verlust und weiteres steht nun im ORB DELUXE EA

      Dienstag Abend konnten wir im derzeit laufenden online LIVE Programmier-Workshop den Open Range Breakout (ORB) DELUXE EA in großen Schritten weiter entwickeln. Was bisher schon programmiert wurde und funktionabel ist, sehen Sie im letztwöchigen Blog Open Range Breakout DELUXE Version nimmt im ersten Workshop-Teil Form an.

      Die Workshop-Teilnehmer und ich arbeiteten zunächst an der Lotsize-Erhöhung nach einem Verlustdeal, was wir letzte Woche nur teilweise fertig bekommen hatten. Diese Funktionalität steht nun auf stabilen Beinen. Zusammen mit ihr haben wir in den Handels-Robot außerdem eingefügt, dass er den Handel für den Rest des Tages einstellt, sobald ein Deal seinen Take-Profit erreicht hat. Dies nutzt ähnliche Code-Vorgänge, nämlich Schleifen durch die Kontohistorie im MT4.

      Weitere Funktionalitäten und Lerneffekte, die wir durch die dieswöchige Erweiterungs-Session des ORB Expert Advisors im Workshop vermitteln konnten:

      • wie man aus dem Dealpool der Kontohistorie die aktuelle Verlustserie ermittelt

      • dass wir den Dealpool vorwärts und rückwärts durchschleifen können, mit Beispielen, wann dies jeweils vorteilhaft ist

      • herauszufinden, ob ein Deal nicht nur mit Gewinn, sondern auch per TP geschlossen wurde

      • die StringFind()-Funktion kennenlernen

      • die Fehlermeldung 4111 kennenlernen und wie wir diese umgehen können

      • dass wir die Logik zur Erhöhung der Ausbruchszählungs- und Belegung der Ausbruchsrichtungs-Variable anpassen müssen, um “nur Long” oder “nur Short” als Deal-Modus zulassen zu können

      • dass wir eine true/false-Variable in einer If-Bedingung sowohl mit “== true” als auch ohne verwenden und damit Platz sparen und Programmiergeschwindigkeit gewinnen können

      • dass wir eine true/false-Variable in einer If-Bedingung sowohl mit “== false” als auch ohne und stattdessen mit einem führenden “!” verwenden und damit Platz sparen und Programmiergeschwindigkeit gewinnen können

      • den aktuellen Wochentag abzurufen und richtig zu deuten

      • daraus einen Wochentags-Filter zu programmieren

      • welche Überlegungen durchzudenken sind, um “return true;” in der OnTick()-Funktion so früh wie möglich und so spät wie nötig im Code zu platzieren.

      Somit kommen wir dem Endspurt der Programmierung des Open Range Breakout DELUXE EA’s immer näher. Nächste Woche steht noch auf dem Plan:

      • Einstiegsfilter nach einem Moving Average Indikator

      • Farbige Range-Linien zwischen Box und Schlusszeit

      • Trade in die Box hinein statt aus der Box heraus

      • Übernacht-Trade (Box heute, Close-All morgen)

      • Gegentrade bei SL (statt auf Gegensignal zu warten)

      • den EA bestmöglich auf einen Stromausfall bzw. MT4-Neustart während der Handelssession vorzubereiten.

      Ob wir dies alles in der dritten der drei geplanten Sessions schaffen, wird sich zeigen. Falls nötig, hängen wir noch eine Bonus-Session in der Folgewoche dran, um alles wie per Garantie zugesagt fertig zu bekommen.

      Bis bald, schöne Trading- und Programmier-Erfolge
      Cristof Ensslin von mindful FX, Ihr EA-Programmierer

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        Open Range Breakout DELUXE Version nimmt im ersten Workshop-Teil Form an

        Nachdem wir aus dem Basis-Workshop Open Range Breakout EA fertig programmieren, der letzte Woche zu Ende ging, eine schlagkräftige Basis-Version des Expert Advisors (EA) für MetaTrader 4 (MT4) erstellt haben, die

        1. eine in Uhrzeiten eingebbare Range erkennt und Ausbrüche daraus handelt

        2. effektives Risikomanagement durch Beschränkung der Anzahl der zu handelnden Ausbrüche pro Tag und automatische Errechnung der Lotsize aus einzusetzendem Kapital durchführt und

        3. per Range-abhängigem Dealmanagement wie z.B. Stop-Loss, Take-Profit, Break-Even-Funktionalität und Trailing-Stop die eröffneten Orders steuert,

        machen wir (14 Teilnehmer und ich) uns im diesen Dienstag gestarteten Aufbau-Workshop daran, eine mit noch mehr nützlichen Funktionalitäten ausgestattete DELUXE-Version dieses ORB-EA’s zu programmieren. In der ersten der drei Sessions lernten wir viel Brauchbares, wie z.B.

        1. Dealeröffnungen nur dann zuzulassen, wenn Rangegröße innerhalb vorgebbarer Größenordnung in Punkten liegt.

        2. was ein Punkt ist (vs. Pip oder Indexpunkt etc.) in MT4.

        3. wie wir einen eingebauten Indikator abrufen, hier: Average True Range (ATR).

        4. wie wir in den Eingabevariablen ein Dropdown-Menü für eine Timeframe-Abfrage erstellen.

        5. wie wir die Rangegrößen-Zulassung anhand eines Vielfachen des ATR’s messen und somit auf Volatilität und Preisniveau automatisch anzupassen.

        6. wie wir aus Indikatoren generierte Variablenwerte mittels der Comment()-Funktion überprüfen können.

        7. wie wir Funktionalitäten direkt nach deren Programmierung im Strategietester überprüfen.

        8. dass alle, wirklich alle mit && verknüpften Signal-Bedingungen erfüllt sein müssen und somit keine Hierarchie besteht.

        9. die Lotsize zu erhöhen nach einem Verlustdeal (weil uns die Zeit ausging trotz Überstunden, müssen wir hieran noch weiter feilen, aber ansatzweise steht diese Funktionalität schon).

        10. die Verwendung der Exponential-Rechnung durch Funktion MathPow().

        11. das Ausschalten von Funktionalitäten (hier: Lotsizeerhöhung nach Verlustdeal) durch Nutzung von vorhandenen Eingabevariablen (hier: Eingabevariable auf 0 setzen) statt durch Einführung zusätzlicher true/false Variablen.

        12. wie wir in den Eingabevariablen visuelle Ordnung herstellen können.

        13. Fehlermeldungen zu deuten durch Link: https://docs.mql4.com/constants/errorswarnings/errorcodes

        Da ist hoffentlich eine ganze Menge an Nützlichem hängen geblieben. Nächste Woche geht’s weiter im Text!

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          Bis dahin alles Gute und beste Programmier- und Tradingerfolge
          Cristof Ensslin von mindful FX, Ihr EA-Programmierer

          Basis-Version von EA ist fertig: Open Range Breakout für MT4

          Diese Woche Dienstag fand die letzte der drei online Programmier-Sessions im Rahmen der Online Workshop-Serie: Open Range Breakout EA programmieren statt. Der ORB EA ist nun in einer gut ausgestattteten Basis-Version voll funktionsfähig und arbeitstauglich.

          In Summe kann dieser Expert Advisor für MT4 Ihnen die manuelle Umsetzung der folgenden Strategie voll-automatisch abnehmen:

          • Handelsspanne des Chart-Symbols zwischen zwei eingebbaren Uhrzeiten erkennen und ins Chart als Box einzeichnen, z.B. die Tages-Eröffnungs-Range (= Open Range) zwischen 6 und 8 Uhr.

          • Am Rest des gleichen Tages werden Kursausbrüche (= Breakouts) aus diesem Rechteck in Ausbruchsrichtung automatisch getradet.

          • Stop-Loss wird automatisch einen Punkt außerhalb der gegenüber liegenden Rangebegrenzung gesetzt.

          • Die Lotsize wird automatisch berechnet, indem ein eingebbares Risiko pro Deal (in Prozent des Kontokapitals) mit dem Stop-Loss-Abstand als Kursrisiko und dem Tickwert des Symbols bei Ihrem Broker ins Verhältnis gesetzt wird.

          • Automatische Rundung der Lotsize auf die richtige Nachkommastelle, je nach Lotstep des Chartsymbols, egal bei welchem Broker.

          • Zusammen mit der eingebbaren maximalen Trade-Anzahl pro Tag können Sie damit perfekt Ihr Gesamtrisiko steuern.

          • Auf der Gewinnseite können Sie den Take-Profit-Abstand als Vielfaches der Range angeben, also im Endeffekt ein Vielfaches des eingesetzten Kapitals als Zielgewinn vorgeben.

          • Zur Gewinnsicherung dienen eine Break-Even-Funktionalität und ein Trailing-Stop, beide sinnvollerweise Range-abhängig steuerbar.

          • Am Tagesende schließt der EA zudem automatisch zu einer durch Sie einstellbaren Uhrzeit die eventuell noch offenen Deals (Achtung: Handelszeiten Ihres Brokers sind zu beachten, insbesondere bei verkürzten Handelstagen wie regelmäßig vor Wochenenden und Feiertagen der Fall).

          Die Teilnehmer des Workshops erfreuen sich nun schon seit Dienstag am Einsatz des EA's - wohl wissend, dass er weder eine Eier-legende Wollmilchsau noch eine Gelddruckmaschine ist, sondern ein Werkzeug, mit dem ein erfahrener Trader schneller, gezielter und konsequenter auf Wunsch und je nach Marktphase selektiv die beliebte Open-Range-Breakout-Strategie (ORB) automatisiert umsetzen kann.

          Weitere Funktionen sind gewünscht: DELUXE Version

          Dank der aktiven Mitgestaltung des EA’s durch viele der Teilnehmer werden wir in eine zweite Runde gehen und diesen Open Range Breakout EA mFX-OpenRangeBreakout in eine DELUXE-Version ausbauen. Darin wird umgesetzt sein:

          • Dealeröffnungen nur wenn Rangegröße innerhalb vorgebbarer Größenordnung liegt

          • Diese Größenordnung als Vielfaches des ATR

          • Lotsizeerhöhung nach Verlust

          • Teilgewinnmitnahme

          • Einstieg nur Long oder nur Short oder beides

          • automatischer Richtungsfilter nach der Position des Kurses zu einem Moving Average

          • Farbige Range-Linien zwischen Box und Schlusszeit

          • Trade in die Box hinein statt aus der Box heraus

          • Wochentag-Filter

          • Übernacht-Trade (Box heute, CloseAll morgen)

          • Gegentrade schon bei SL statt auf Gegensignal durch Box-Durchbruch zu warten

          • Sicherstellen, dass EA nach MT4-Neustart so nahtlos wie möglich weitermachen kann.

          Dazu gehen wir in eine weitere drei-teilige Online Workshop-Serie: DELUXE-Version des Open Range Breakout EA programmieren. Sie findet an folgenden Terminen statt:

          1. Dienstag, 7. Mai, 2019, 19 - 20 Uhr (MESZ)

          2. Dienstag, 14. Mai, 2019, 19 - 20 Uhr (MESZ)

          3. Dienstag, 21. Mai, 2019, 19 - 20 Uhr (MESZ)

          Sie können sich hier ausführlich informieren und noch bis 7.5.2019 um 16 Uhr anmelden. Teilnehmer erhalten Passwort-geschützten Zugang zu den Video-Aufzeichnungen und den gemeinsam entwickelten EA-Quellcode als mq4-Datei-Download. Somit bekommen sie freie Gestaltungs- und Nutzungsmöglichkeit dieses Open Range Breakout EA’s für MT4.

          Ich freue mich auf Ihre Anmeldung und Teilnahme.

          Auf profitables Trading und fröhliches Programmieren
          Cristof Ensslin von mindful FX, Ihr EA-Programmierer

          Für meine Freitags-Mails rund um die Themen TRADING, EXPERT ADVISORS UND EA-PROGRAMMIERUNG anmelden:

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          Open-Range-Breakout-EA wächst und gedeiht

          Vergangenen Dienstag entwickelten wir am zweiten der drei Abende des Open-Range-Breakout-EA-Programmieren-online-Workshop den Expert Advisor, der eine per eingebbarer Uhrzeiten bestimmte Range im Chart misst und Ausbrüche daraus handelt, ordentlich weiter. Der EA wächst und gedeiht prächtig.

          Die Teilnehmer haben nun schon einen funktionstüchtigen ORB EA in Händen.

          Denn in der dieswöchigen Session wurde (aufbauend auf die ersten Sessions, siehe Blog-Artikel Erfolgreicher Start beim Open-Range-Breakout-EA-Programmieren-online-Workshop) gelernt:

          1. nur einen Deal pro Trading-Richtung gleichzeitig geöffnet zu haben

          2. die Anzahl der zu handelnden Ausbrüche pro Tag zu begrenzen

          3. wie man durch die beiden Dealpools (laufende Trades und Dealhistorie) loopt

          4. wie wir Buys und Sells abwechseln

          5. die Abwechsel-Steuerungs-Variable am Tagesende zurückzusetzen

          6. einer Funktion Parameter mitzugeben

          7. von einer Funktion einen Rückgabewert zu erhalten

          8. wie wir je nach einzugehendem Risiko die Lotsize pro Deal automatisch ermitteln

          Aus Punkten 2 und 8 lässt sich folgerichtig effektiv das Tagesrisiko begrenzen - eine extrem wichtige EA-Eigenschaft für jeden ernsthaften Trader, der mit Hebel arbeiten möchte. Zum Beispiel können maximal 3 Ausbrüche mit 1% Equity-Risiko pro Deal eingestellt werden, was ein Tages-Verlust-Maximum von 3% zur Folge hat.

          Vielen Dank an alle Teilnehmer für ihre aktive Mitgestaltung des online Workshops. Die Rückmeldungen aus dem Chat waren auch diese Woche wieder überwältigend positiv, was mich natürlich freut:

          Super !!! Vielen Dank, war Klasse auch - und gerade wegen - der Überstunden :-)
          — Bernd M.
          Wunschlos glücklich.
          — Andreas
          Danke für die Überstunden und den ganzen Abend :-)
          — Maria

          Nächste Woche geht’s auf die Zielgerade. Im letzten der drei online-Workshop-Abende werden wir auf alle Fälle noch folgende Funktionalitäten gemeinsam in den EA einbauen:

          1. Break-Even-Funktionalität für den SL

          2. Range-abhängige Trailing-Stop-Funktionalität

          3. Dealeröffnungen nur wenn Rangegröße innerhalb vorgebbarer Größenordnung liegt

          Wenn noch Zeit bleibt, kümmern wir uns noch um einen oder zwei der von den Teilnehmern gewünschten Features für den EA:

          • Teilgewinnmitnahme

          • Einstiegsfilter anhand der Kurslage zu einem Moving Average

          • Lotsizeerhöhung nach Verlust (Achtung: super gefährlich!)

          • Farbige Range-Linien zwischen Box und Schlusszeit

          • Trade in die Box hinein statt aus der Box heraus

          • Wochentag-Filter

          • Übernacht-Trade (Range-Messung heute, Trading-Ende vor Rangestart morgen)

          • Anzeige der Box während sie sich noch entwickelt

          • Gegentrade bei SL (statt auf Gegenausbruch zu warten)

          Grundsätzlich ist dies alles in MQL4 programmierbar für den Expert Advisor. Schauen wir mal, wie weit wir kommen!

          Vielleicht habe ich ja noch eine Überraschung im Ärmel… :-)

          Es lohnt sich daher, sich zu meinen Freitagsmails über Spannendes, Wissenswertes und Promotionen zu den Themen MT4/MT5, EAs und Trading anzumelden:

          Herzliche Grüße und beste Trading-Erfolge
          Cristof Ensslin von mindful FX, Ihr EA-Programmierer

          EA Programmieren LIVE Webinar: Themen-Stichwahl für nächsten Dienstag

          Zwei wichtige Dinge gibt es heute zu besprechen:

          1. Wie Sie am Webinar “EA Programmieren LIVE”, das wir am nächsten Dienstag, 9.4.2019, um 16 Uhr MEST gemeinsam mit dem Broker JFD Bank durchführen, teilnehmen können

          2. Welches Thema wir in diesem Webinar nun nach Ihren Themenvorschlägen von vor zwei Wochen schlussendlich behandeln werden.

          Wie Sie am Webinar “EA Programmieren LIVE” teilnehmen können

          Nochmal ganz formell: ich lade Sie ganz herzlich zum JFD-Live-Event: Regelbasierte Trading-Strategien und Algos im Einsatz am 9.4. um 16 Uhr ein, in dem ich live vor Ihren Augen, gemeinsam mit Ihnen einen EA programmiere.

          Diesen EA erhalten Sie am Ende des Webinars sogar kostenfrei als Download, Code und alles! Hier die Fakten:

          Wann?

          Am Dienstag, 9. April 2019, um 16 Uhr deutscher Zeit. Das Webinar wird ca. 90 Minuten dauern. Genug Zeit, um viel zu lernen und viele Fragen zu stellen!

          Wie und wo?

          Alles online, also bequem von Ihrem Arbeitsplatz oder zu Hause aus. Um sich anzumelden und den Teilnahmelink zu erhalten, klicken Sie zunächst auf diesen Link und wählen dort folgendes Webinar aus:

          Klicken Sie dort rechts auf den Pfeil nach unten, um die Webinardetails einzublenden:

          Nun klicken Sie auf ANMELDEN und gelangen zum Registrierungsformular. Dieses füllen Sie einfach schnell aus, klicken erneut auf Anmelden - fertig!

          Per Email erhalten Sie dann den Teilnahmelink zugesendet.

          Was?

          Vor Ihren Augen, damit Sie selbst das Expert Advisor-Programmieren lernen können oder Ihre MQL4-Kenntnisse vertiefen können, programmiere ich für Sie einen EA für MT4. Diesen EA können Sie im Nachgang des Webinars kostenlos als Download erhalten! Was für einen EA werden wir gemeinsam programmieren, das können Sie selbst bestimmen:

          EA Programmieren LIVE Webinar: Themen-Stichwahl

          Vor zwei Wochen hatten Sie in unserem Blog-Artikel EA-Programmieren LIVE im Webinar: welche Themen wünschen Sie? die Möglichkeit, Themenwünsche für das anstehende Webinar am 9.4. abzugeben. Die Teilnahme war sehr rege, vielen Dank dafür! Ihre Wunschliste habe ich in der folgenden Wortwolke zusammengefasst:

          Die drei heißesten EA-Themen sind demnach

          1. Donchian Channel, also Handel mit der Trading-Range der jeweils letzten z.B. 10 Kerzen

          2. Open Range Breakout - ein ähnlicher Ansatz, nur dass die Handelsspanne zu festen Uhrzeiten täglich festgehalten wird

          3. Trailing Stop, inklusive Varianten davon - ein Dealmanagement-Mechanismus, um Kursgewinne zu sichern.

          Für alle drei Themen sind die effektiven 60 Minuten Programmierzeit, die wir innerhalb des 90-minütigen Webinars haben, leider nicht ausreichend. Daher benötigen wir eine alles entscheidende Stichwahl.

          Ihre Stichwahl-Stimmenabgabe

          Bitte geben Sie Ihre Stimme ab für eine der drei Themen:

           
           

          Danke für Ihre Stimme!

          Das Abstimmungsergebnis erfahren Sie direkt zu Beginn des Webinars, zu dem Sie sich - falls noch nicht geschehen - wie oben beschrieben anmelden können.

          Ich freue mich, für Sie programmieren zu dürfen!

          Bis Dienstag um 16 Uhr im Webinar
          Cristof Ensslin von mindful FX, Ihr EA-Programmierer

          EA-Programmieren LIVE im Webinar: welche Themen wünschen Sie?

          Am 9. April um 16 Uhr steht mein nächstes kostenfreies “EA-Programmieren LIVE” Webinar an, in Zusammenarbeit mit JFD Bank (vormals JFD Brokers). Ich werde Ihnen live am Bildschirm einen Expert Advisor für MetaTrader 4 programmieren - damit Sie selbst das programmieren lernen können.

           

          Den fertigen EA-Code werden Sie am Ende des Webinars kostenlos für Ihre eigene Nutzung und Weiterentwicklung als mq4-Datei herunterladen können!

          Damit er von maximaler Relevanz ist für Sie, lade ich Sie hier und jetzt ein, das Webinar-Thema, also die zu programmierende Handelsstrategie, mitzubestimmen. Ich dachte daran, Ihnen zum Beispiel die Automatisierung einer seltenen, aber angeblich höchst profitablen Kerzenformation zu zeigen.

          Aber Sie sind der Boss: schreiben Sie mir bitte in das folgende online-Formular, welche Wünsche Sie zur EA-Programmierung bzw. zum Selbst-Erlernen des EA-Programmierens haben. Aus allen Einsendungen werde ich den für den Webinar-Rahmen (sofern fachlich und zeitlich möglich) spannendsten Algorithmus auswählen und live vor Ihren Augen programmieren.

          Schicken Sie mir bitte hier Ihren Themenwunsch:

          Vielen Dank für Ihr reges Mitgestalten. Nächste Woche teile ich Ihnen das Thema mit hier auf meinem Blog (und mittels meiner Freitagsmail, zu der Sie sich hier kostenlos anmelden können) und platziere auch den Webinar-Anmelde-Link.

          Herzliche Grüße und beste Trading-Erfolge wünscht
          Cristof Ensslin von mindful FX, Ihr EA-Programmierer

          Ein Ausbruch pro Kerze jetzt handelbar mit mFX-HochTiefAusbruch EA

          Vermehrt habe ich in den letzten Wochen und Monaten von Käufern unseres MT4 Expert Advisors mFX-HochTiefAusbruch den Wunsch gehört, dass die Mindest-Wartezeit zwischen zwei Deals nicht nur in Minuten angegeben werden kann. Vielmehr wird für diesen Range-Ausbruchs-Robot gewünscht, dass die Mindest-Wartezeit sich nach Beginn einer neuen Kerze von selbst erledigt und somit sofort ab Beginn einer neuen Kerze ein neuer Ausbruchs-Deal erzeugt werden kann.

          Ein Kunde beschreibt dies in folgendem Szenario:

          Ausbruch aus der vorhergehenden Stundenkerze, also immer ein Trade pro Stunde (sofern kein Außen- oder Innenstab). Nach Tradebeendigung wird auf den nächsten Stundenschluß gewartet und dann wieder der Ausbruch durch das Hoch/Tief gehandelt.

          Mit der Einstellung Mindestzeit/Wartezeit [des EA’s mFX-HochTiefAusbruch] kann ich jedoch nur eine Zeit
          in Minuten bis zum nächsten Trade einstellen. Wenn also um 10:45 Uhr ein Trade beendet wird und die Wartezeit auf 30 Minuten steht, kann der nächste Trade erst um 11:15 Uhr ausgeführt werden. Ich möchte aber erreichen, dass der nächste Trade bereits um 11:00, also zum Stundenschluss ausgeführt werden kann.

          Wie kann man das in den Einstellungen berücksichtigen?
          — J.H., Käufer des Breakout-EA's mFX-HochTiefAusbruch

          In der neuen Version v1.70, die ab sofort hier unter diesem Link käuflich erhältlich ist, ist dies nun möglich. Sie können darin einfach den neu eingeführten EA-Eingabe-Parameter Reset_NeueKerze auf “True”, also JA, einstellen. Die Wartezeit stellen Sie gleichzeitig am besten gleich der Minutenzahl des Chart-Timeframes ein: fürs Trading im H1-Timeframe wäre somit die Eingabe von 60 passend. Siehe folgender Screenshot des neuen Eingabefensters:

          Damit erreichen Sie, dass nach einer Dealeröffnung wegen Breakout aus der Range der letzten Kerze, auch wenn diese in der ersten Sekunde einer Kerze geschieht, auf alle Fälle bis zum Kerzenbeginn der Folgeperiode auf ein neues Signal gewartet wird. Mit Beginn eben dieser Folgeperiode wird aber die Wartezeit gelöscht, so dass ein neuer Ausbruchsdeal geschehen kann, auch wenn der vorangegangene Ausbruch erst wenige Sekunden vor Kerzenende getradet wurde.

          Möchten Sie die Trading-Strategie “Ausbruch aus einer gleitenden Range” mittels unseres Bestseller-EA’s mFX-HochTiefAusbruch in Ihr eigenes Trading aufnehmen und automatisieren? Dann finden Sie hier unter diesem Link alle Infos zum EA sowie zum ab 95 EUR käuflichen Download.

          Kostenlose Updates

          Wenn Sie den EA innerhalb der letzten 6 Monate (Variante EX4) bzw. 12 Monate (Variante MQ4) gekauft haben, finden Sie die neue Version in Ihrem persönlichen Download-Portal bereit für Sie zum Download.

          Beste Trading-Erfolge wünscht Ihnen
          Cristof Ensslin von mindful FX, Ihrem EA-Programmierer

          mFX-HochTiefAusbruch Updates per Email

           Ja, ich möchte eine Email erhalten, wenn neue Programm-Versionen des Expert Advisors mFX-HochTiefausbruch (EA für MT4) verfügbar werden: 

            Freitagsmails mit wichtigen und spannenden Themen rund ums EA-Programmieren und Trading gewünscht (kostenlos und jederzeit abbestellbar):

            Datenschutz nach DSGVO. Sie können sich jederzeit aus unserem Email-Verteiler austragen.

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            Skript zum Export der MT4 Deal-Historie im deutschen Zahlenformat ab sofort mit zusätzlicher Funktion

            Mit Hilfe unseres Skripts mFX-DealAnalyse können Sie seit einiger Zeit die Deal-Historie in Ihrem MT4 auslesen und in deutschem Zahlenformat in eine CSV-Datei exportieren. Diese Datei kann dann sehr leicht in ein Tabellenkalkulationsprogramm wie z.B. MS Excel eingelesen werden. Danach können Sie nach Belieben Ihre Deal-Performance analysieren.

            Die Nutzung des Skripts spart unglaublich viel Zeit in der Zahlenformats-Bearbeitung in Excel. Außerdem separiert das Skript automatisch alle Deals nach Symbol und MagicNumber. Damit können Sie einerseits Ihre EA-Performance nach Währungspaar untersuchen und andererseits verschiedene Expert Advisors, die im gleichen Währungspaar laufen, anhand der MagicNumber schnell auseinander halten.

            Was aber, wenn Sie vor folgendem Problem stehen?

            Gibt es eine Möglichkeit, einfach alle Trades eines Währungspaares zusammen zu führen, egal welcher EA diese ausgeführt hat?
            — Sandro M., Käufer des MT4-Skripts mFX-DealAnalyse

            Ab sofort ist dies möglich!

            In der neuen Skript-Version v1.11, die ab sofort zum Download zur Verfügung steht, können Sie in den Skript-Einstellungen wählen, ob nach MagicNumber und Symbol getrennt werden soll oder nicht.

            Folgendermaßen sieht das neue Eingabefenster aus, das nach Starten des Skripts automatisch aufgeht:

            Sehen Sie in folgendem Video, wie sie MagicNumbersTrennen bzw. SymboleTrennen per Dropdown-Menü ein- und ausschalten können und wie sich dies auswirkt:

            MagicNumber und Symbol werden immer mit in die exportierte CSV-Datei geschrieben, so dass Sie auch später noch in Excel Ihre Geschäfte nach EAs und Asset sortieren können.

            Wenn Sie das Skript innerhalb der letzten 6 Monate (Variante EX4) bzw. 12 Monate (Variante MQ4) gekauft haben, erhalten Sie dieses Update vollkommen kostenlos. Die neue Datei steht in Ihrem privaten Download-Bereich (siehe Kaufbestätigungs-Mail) ab sofort für Sie zur Verfügung.

            Unter diesem Link können Sie das Skript kaufen und sofort für sich nutzen: https://www.mindfulfx.de/dealanalyse

            Beste Trading- und Analyse-Erfolge
            Cristof Ensslin von mindful FX, Ihr EA-Programmierer

            mFX-DealAnalyse Updates

             Ja, ich möchte eine Email von mindful FX erhalten, wenn neue Programm-Versionen des Skripts mFX-DealAnalyse (Skript für MT4) verfügbar werden: 

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              Gültigkeit Ihrer MT4 Versionen überprüfen!

              Ab heute, 1. März 2019, stellt MetaQuotes, die Softwareschmiede, die den MetaTrader 4 (MT4) und den MetaTrader 5 (MT5) erstellt hat und weiter entwickelt, laut einer Mitteilung des Brokers Oanda den Support für ältere MT4-Versionen ein.

              Das ist für alle Nutzer wichtig und bedeutsam, weil es je nach Broker dazu kommen kann, dass auf älteren Programm-Versionen keine Deals mehr geschlossen oder eröffnet werden können. Auch Expert Advisors (EAs) können dann keinen automatischen Handel mehr betreiben.

              Prüfen Sie daher heute, ob

              1. Ihre MT4 Instanz auf Ihrem Desktop mindestens der Build Nummer 1118 und ob

              2. Ihre MT4 Mobile-App mindestens der Build Nummer 1104

              entsprechen. Wenn das nicht der Fall ist, dann führen Sie ein Update durch. Treten Sie gegebenenfalls mit Ihrem Broker in Kontakt, um die aktuelle MT4-Version zu erhalten.

              Wie prüfe ich die Build Nummer der MT4-Installation auf meinem Desktop?

              1. Öffnen Sie zunächst Ihren MetaTrader 4.

              2. Wählen Sie dann das Menü Hilfe -> Über aus, siehe Screenshot rechts.

              3. Es öffnet sich dann ein Fenster, aus dem die aktuelle Build Nummer hervorgeht, siehe Screenshot unten. Stand 25. Februar 2019 ist Build Nummer 1170 die neueste Version des MT4.

               
               

              Wie prüfe ich die Build Nummer der MT4-App auf meinem Mobilgerät?

              1. Öffnen Sie zunächst die MetaTrader 4 App auf Ihrem Mobilgerät, z.B. Handy oder Tablet.

              2. Mit einem Swipe vom linken Bildrand nach rechts öffnen Sie dann das Hauptmenü. Ganz unten finden Sie den Punkt “About” (oder “Über”), den Sie bitte klicken.

              3. Es öffnet sich dann ein Info-Fenster, das Sie über den aktuellen Build (Versionsnummer) informiert - im Screenshot rechts ist es die Nummer 1136.

              Mit der aktuellen MT4-Version steht dann IT-seitig Ihrem Trading-Erfolg nichts mehr im Wege. Lesen Sie meinen letztwöchigen Blog Was Trader davon abhält, erfolgreich und profitabel zu sein, um sich psychologisch für den profitablen Forex-, CFD- und Börsen-Handel bestens zu rüsten.

              Höhere Gewinne als Verluste wünscht Ihnen
              Cristof Ensslin von mindful FX, Ihr EA Programmierer

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              Wie man ermittelt, mit wie viel Kapital man einem MT4-EA-Signal folgen sollte

              Letzte Woche ging es darum, wie man die Wachstumszahlen eines Trading-Signals richtig deutet. Diese Woche ziehen wir daraus Schlüsse, wie viel Trading-Kapital man sinnvollerweise einsetzt. Denn so verlockend es erscheint, “mal ein profitabel aussehendes Signal mit wenig Kapital auszuprobieren,” muss man immer die Kosten im Blick behalten.

              Schritt 1: Kosten ermitteln

              Wie viel es kostet, ein Signal zu abonnieren und damit hoffentlich erfolgreiche Expert Advisor (oder je nach Signalgeber und Signal auch manuell eröffnete) Trades zu kopieren, ist bei mql5.com-Signalen für MT4 und MT5 immer deutlich zu sehen, siehe folgender Screenshot bei unserem eigenen 100%-EA-Signal ProvideLiquidityDaily:

              Die roten Pfeile zeigen auf die beiden Stellen auf der mql5.com-Signal-Seite, aus denen die Kosten für das Kopieren des Signals hervorgehen.

              Die roten Pfeile zeigen auf die beiden Stellen auf der mql5.com-Signal-Seite, aus denen die Kosten für das Kopieren des Signals hervorgehen.

              Wenn Sie auf einen der grünen Buttons klicken, gelangen Sie in den Prozess des Abonnierens des Signals, siehe auch mein kürzlicher Blogpost Wie man ein MT4-Signal von mql5.com abonniert und somit erfolgreiche EA Trades automatisch kopiert. Hier in diesem Fall kostet das Abo also 30 USD pro Monat.

              Schritt 2: durchschnittliche monatliche Rendite des Signals ausrechnen

              Zunächst ermitteln wir den durchschnittlichen, monatlichen Ertrag, den das Signal produziert hat. Dazu addieren wir die Wachstumsraten der letzten zwölf vollständig abgeschlossenen Monate, die uns die Tabelle unter dem Wachstumschart anzeigt, und teilen diese Summe durch zwölf.

              Eine Beispiel-Rechnung anhand unseres ProvideLiquidityDaily-Signals (siehe Screenshot rechts, erstellt am 8. Januar 2019 um 22:13 Uhr):

              Durchschnitt der letzten zwölf Monatsrenditen =

              Summe der letzten zwölf Monatsrenditen / 12 =

              ( 11,76 - 4,47 + 2,77 + 4,84 + 1,90 - 0,10 + 5,35 + 4,02 + 10,96 + 4,46 + 9,17 + 8,77 ) / 12 =

              4,95%

              Achtung! Wir teilen nicht die Jahresrendite durch zwölf (oder die Anzahl verfügbarer Monate), sondern addieren wirklich die Monatswerte und teilen diese durch die Anzahl der aufsummierten Werte. Warum das so wichtig ist, liegt daran, dass die Jahresrendite bei profitablen Signalen regelmäßig höher ist als die Summe der Monatsrenditen. Lesen Sie zu diesem Unterschied bitte unbedingt auch meinen Blog von letzter Woche wie man die Wachstumszahlen eines Trading-Signals richtig deutet.

              Schritt 3: Sicherheitspuffer einbauen

              Mit dem Durchschnitt der letzten zwölf Monatsrenditen haben wir nun einen Erwartungswert für die monatliche Brutto-Rendite des Signals. Um auf Nummer sicher zu gehen, empfehle ich, diesen Wert zu kürzen. Je nachdem, wie viel Risikopuffer Sie einbauen möchten, stutzen Sie den Wert um 10 oder 20% oder halbieren ihn gar.

              Wenn wir im obigen Beispiel 50% Sicherheitsmarge einkalkulieren möchten, verbleiben uns pro Monat 4,95% geteilt durch 2, also ca. 2,48%, mit denen wir zu rechnen hoffnen.

              Schritt 4: Durch Beachtung der Kostenquote die Mindestanlage berechnen

              Jetzt kommt der Preis des Signals ins Spiel. Unser Erwartungswert in Währung ausgedrückt muss mindestens die Kosten des Signal-Abos verdienen, um unterm Strich trotz eines generell profitablen Signals nichts zu verlieren. Kleiner Dreisatz aus der Algebra: wenn die erwartete Rendite also den Kosten des Signal-Abos entricht, welcher Wert ist dann das Kapital, also die 100%, die angelegt werden?

              Wenn

              Rendite % x Kapital = Ertrag

              dann heißt das umgeformt

              Kapital = Ertrag / Rendite %

              Für unser Beispiel von oben setzten wir die Zahlen ein:

              Kapital = 30 USD / 2,48% = 1.210 USD.

              Das Ergebnis bedeutet nun folgendes: Wenn Sie weniger als 1.210 USD in dieses Signal einsetzen, sollten Sie 30 USD am Ende eines jeden Monats haben. Damit verdienen Sie zumindest die Kosten des Signals.

              Nun stellt sich die Frage, ob es Sinn macht, nur die Kosten verdienen zu wollen. Natürlich nicht, weil Sie ja auch etwas davon haben möchten.

              Überlegen Sie sich daher nun im nächsten Schritt, welchen Kosten-Prozentsatz Sie maximal bezahlen möchten. Möchten Sie maximal 10% Ihres erwarteten Ertrags als Kosten mit dem Signalanbieter und Schaffer des erfolgreichen EA’s teilen, müssen Sie 300 USD Ertrag erwirtschaften. Denn dann entsprechen die 30 USD fixe Signal-Abo-Kosten 10% des Signal-Gewinns.

              (weitere Beispiele für die Kosten in Prozent und den damit zusammenhängenden Ertrag bei 30 USD Kosten: bei 20% akzeptierter Kostenquote wären 150 USD Ertrag zu erzielen, bei 5% hingegen 600 USD.)

              Statt 30 USD Zielertrag müssen Sie nun also 300 USD (oder eben den je nach gewünschter Kostenquote ermittelten Ertrag) in die obige Formel einfügen:

              eingesetztes Kapital = 300 USD / 2,48% = 12.097 USD.

              Diese ca. 11 TEUR (12.097 USD mit 1,14 USD pro EUR umgerechnet und dann auf die nächsten vollen Tausend EUR aufgerundet) sind nun das Equity, das Sie in Ihrem MT4-Konto dem über mql5.com zu abonnierenden EA-Signals mindestens zuweisen müssen, um die Kostenquote von 10% mit gutem Sicherheitspuffer in der erwarteten Monatsrendite nicht zu überschreiten.

              Schritt 5: Rechnen, nachdenken und vorsichtig Entscheiden

              Das mag für viele dieser Leser zu viel sein, um “einfach mal so” ein profitabel aussehendes EA-Signal zu kopieren. Das ist durchaus beabsichtigt. Denn seien Sie unheimlich vorsichtig beim Kopieren von Signalen. Mit einem Signal-Abo, das automatisch alle Deals des Signalanbieters kopiert, geben Sie viel Kontrolle über Ihr hart verdientes Geld auf. Legen Sie daher nur Geld an, auf das Sie hundertprozentig verzichten können.

              Gier frisst bekannterweise Hirn - machen Sie daher Ihre Hausaufgaben, indem Sie die Berechnungen wie in diesem Kapitel beschrieben akribisch für Ihre eigene Situation durchführen. Schlafen Sie danach eine, am besten aber mehrere Nächte darüber bevor Sie eine solche Investmententscheidung treffen.

              Beste Trading- und Anlageerfolge wünscht
              Cristof Ensslin von mindful FX, Ihr EA-Programmierer

              Wie man die Wachstumszahlen eines Trading-Signals auf mql5.com richtig deutet

              Wer ein Trading-Signal für sein MT4- oder MT5-Konto abonnieren möchte, um am Handel mit erfolgreichen EAs teilhaben zu können, muss zunächst seine Hausaufgaben machen. Eines der wichtigen Elemente der Signalanalyse ist es, die Wachstums-Zahlen (lies: Renditen) der in Frage kommenden Signale zu verstehen.

              Wie sind die z.B. ca. 67% zu deuten, die bei unserem Signal Select7D Stand 22.12.2018, siehe auch Screenshot rechts, zu Buche stehen?

              Dazu müssen wir zuallererst die Ertragshistorie aufrufen. Klicken Sie rechts auf den Screenshot, um die Signal-Website mit allen Statistiken mitverfolgen zu können.

              Scrollen wir auf dieser Webseite nach unten, erhalten wir das Wachstums-Chart sowie eine Tabelle mit den monatlichen und jährlichen Renditen sowie dem Gesamtergebnis seit Handelsstart:

              Profitable EAs im Signal Select7D - Wachstumschart Stand 22.12.2018.PNG

              Das Wachstumschart gibt uns einen schnellen Überblick, ob das Signal tendenziell profitabel ist und somit erfolgreiche EAs bzw. erfolgreich durch den Signalanbieter eingesetzte EAs beinhaltet. Während das als erster Schritt wichtig ist, müssen wir uns im zweiten Schritt darum kümmern, die Zahlen im Detail zu verstehen.

              Nehmen wir uns also die Tabelle unter dem Wachstumschart vor. Zu allererst fällt folgendes auf. Wenn wir die einzelnen monatlichen Wachstums-Prozente aufsummieren, kommt ein deutlich von der Jahreszahl abweichendes Ergebnis heraus:

              0,48 + 1,47 + 1,70 + 3,13 + 1,73 - 0,57 + 9,79 + 13,77 + 9,56 + 12,59 = 53,65% vs. 66,70%!

              Wie kann das denn bitteschön sein? Hat sich mql5.com verrechnet?

              Hier handelt es sich um einen schönen Fall des Zinseszinseffekts. Wenn wir 100 EUR anlegen und dann 0,48% Zinsen erhalten, haben wir am Ende 100,48 EUR. Diese legen wir nun zu 1,47% an und haben am Ende 101,96 EUR. Diese gesamte Summe investieren wir als nächstes zu 1,70%, was uns 103,69 EUR beschert. Nach diesen drei Anlageperioden haben wir nun 3,69% Rendite aufs Anfangskapital erwirtschaftet, obwohl die Summe der nominalen Zinssätze nur 0,48% + 1,47% + 1,70% = 3,65% ausmachte.

              Zu Beginn dieser Anlageserie ist der Unterschied mit 0,04%-Punkten sehr gering. Das liegt daran, dass die Renditen niedrig ausfallen. Rechnen wir das selbe Spiel mit den letzten drei “Zinssätzen” aus, sieht die Sache schon deutlich anders aus.

              100 EUR mit 13,77% angelegt beschert uns am Ende 113,77 EUR. 113,77 EUR zu 9,56% investiert, erhöht unser Kapital auf 124,65 EUR. Diese Summe mit 12,59% verzinst bringt uns zum Endergebnis von 140,34 EUR, also 40,34%, während die Summe der drei Zinssätze “nur” 35,92% beträgt: nun beträgt der Unterschied 4,42%-Punkte.

              Wenn wir nun die Wiederanlage der Erträge für die gesamte verfügbare Zahlenreihe des obigen Beispiels rechnen, kommt eben 66,70% vs. 53,65% heraus. Der Unterschied zwischen Wiederanlage und Abzug der monatlichen Renditen macht somit stolze 13,05%-Punkte aus!

              Kurz zusammengefasst: Je höher die Zinssätze und je häufiger die Zinsauszahlung aufs Kapital mit Wiederanlage dieser Zinsen, desto höher fällt der Zinseszinseffekt aus.

              Das zu wissen, ist ein wichtiger Schlüssel, um die Wachstumszahlen eines mql5.com-Signals zu interpätieren. Jeder einzelne in der Tabelle aufgeführte Prozentsatz bezieht sich also auf die Rendite, die vom Anfangskapitalstand der jeweiligen Periode (Monat, Jahr oder Gesamtergebnis) erzielt wurde.

              Beste Anlageergebnisse wünscht Ihnen
              Cristof Ensslin von mindful FX, Ihr EA-Programmierer

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              Wenn ich ein Signal von der mql5.com-Plattform auf mein Konto kopiere, kann ich dann trotzdem selbst auf meinem Konto weiter handeln?

              Dieser Tage blogge ich viel über den Signal-Kopier-Service auf mql5.com. Dort kann man etliche Strategien anderer Trader 1:1 kopieren, um von der Handels-Erfahrung des Signalanbieters zu profitieren. Auf einen dieser Artikel erhielt ich folgende wichtige Frage:

              Wenn ich ein Signal von der mql5.com-Plattform auf mein Konto kopieren lasse, kann ich dann manuell [oder per eigenem EA] trotzdem weiter auf meinem Konto handeln?
              — Wolf B., mindful FX Kunde

              Die Antwort darauf findet sich im Regelwerk zur Nutzung des Signal-Services von mql5.com. Im Abschnitt I. unter den Ziffern 14 und 15 ist erwähnt - in meinen eigenen Worten zusammengefasst - dass

              1. der Signal-Abonnent jederzeit auf seinem Tradingkonto, das die kopierten Trades erhält, selbst frei handeln kann,

              2. pro Tradingkonto ein einziges Signal abonniert werden kann und

              3. mehrere Signalabos durch Nutzung mehrerer Tradingkonten dargestellt werden können.

              Auf https://www.mql5.com/de/signals/rules sind alle Regeln des Copy-Trading Services von mql5.com aufgelistet. Hier der Wortlaut dieser zwei zur Beantwortung der obigen Frage relevanten Regelwerks-Ziffern (laut meinem Abruf der Website am 3.1.2019 um ca. 23:30 Uhr):

              14. Abonnent ist ein Nutzer, der ein Handelssignal über den Signal-Service abonniert hat. Jeder Nutzer kann mehrere Signale abonnieren. Für jedes Handelskonto kann nur ein Signal abonniert werden.

              15. Mit dem Abonnieren stimmt der Abonnent zu, dass er alle involvierten Risiken verstanden hat und die volle Verantwortung für das Kopieren von Trades auf sein eigenes Trading-Konto übernimmt. Zusätzlich stimmt der Abonnent zu, dass er das Recht hat, Handelsoperationen in seinem Handelskonto durchzuführen, das für das Abonnement von Handelssignalen genutzt werden soll.

              Beste Trading-Erfolge wünscht Ihnen
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              Wie man ein MT4-Signal von mql5.com abonniert und somit erfolgreiche EA Trades automatisch kopiert

              Auf dem offiziellen MetaTrader Forum mql5.com, welches übrigens alle Interessen für MT4 und MT5 abdeckt, finden sich Signale verschiedener Anbieter. Signale sind ganz einfach die Trades, die ein Trader, in diesem Zusammenhang auch Signalgeber genannt, entweder manuell oder per erfolgreichem EA (Expert Advisor) voll automatisiert in seinem eigenen Konto handelt.

              Einige von Ihnen möchten nun gerne wissen, wie genau man nun die gewinnbringenden Signale, also hoffentlich langfristig profitable Portfolios an Forex- oder CFD-Deals, von mql5.com direkt auf Ihr eigenes Konto kopiert. Möglichst voll automatisiert, damit Sie nicht ständig vor dem Rechner sitzen müssen!

              Im folgenden Video erkläre ich Ihnen dies am Beispiel unseres eigenen, bislang sehr erfolgreichen und per MT4-EA auf einem Portfolio aus Major- und Minor-Forex-Paaren voll automatisiert handelnden Signals ProvideLiquidityDaily. Mit einem Klick auf den Screenshot rechts gelangen Sie direkt zur Website dieses Signals, um die Videoanleitung eigens nachvollziehen zu können.

              Beste Erfolge beim Trading und Kopieren von Signalen und einen schwungvollen Start ins neue Jahr 2019
              Cristof Ensslin von mindful FX, Ihr EA Programmierer

              PS: eine Übersicht aller unserer hauseigenen Echtgeld-Trading-Signale finden Sie hier unter diesem Link.

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              Welche EAs ich live verwende

              Viele von Ihnen machen bislang (noch) Verluste im Trading mit Robots und möchten daher wissen, welche Expert Advisors (EAs) ich persönlich im Einsatz habe. Bin ich also ein reiner EA-Programmierer oder trade ich auch selbst mit Eigen- oder Fremd-EAs?

              Vorab: ich handle ausschließlich mit eigenen Entwicklungen, die sich hauptsächlich aus meiner Trading-Philosophie des “wertschöpfenden Tradings” ergeben. (Vergleichen Sie dazu meinen Blog-Artikel vom 29. Dezember 2017: Wert geben = Wert erhalten.) Die vollautomatisierte Umsetzung erfolgt ausnahmslos auf Forex-Paaren.

              Jetzt zum Eingemachten:

              Ich habe aktuell vier EAs auf Echtgeldkonten laufen.

              1+2) mFX-MartingaleKlassisch, käuflich erwerbbar unter https://www.mindfulfx.de/martingale-ea-1. Ich verwende ihn auf EURUSD als Beimischung zusammen mit einem (noch nicht veröffentlichten, im Rahmen eines derzeit im fortgeschrittenen Schreibstadium befindlichen Buch-Projekts entwickelten) USDJPY-EA und einer mechanischen, aber manuell umgesetzten EURZAR-Stratgie. Außerdem sind seit kurzem ein paar “Minor” Währungspaare mit mFX-ProvideLiquidity (s. unter Punkt 3) zugeschaltet. All das läuft auf einem MT4-Konto, dessen Entwicklung Sie unter https://www.mql5.com/de/signals/409233 beobachten und sogar Signal zum automatischen Deal-Kopieren abonnieren können. Performance (Stand 14.12.2018, ca. 17 Uhr): +51% Wachstum des Startkapitals seit Handelsstart vor 38 Wochen.

              Den aktuellen Stand des Kontos sehen Sie hier:

              3) mFX-ProvideLiquidity, derzeit (noch) nicht öffentlich erhältlich, dafür aber schon als Signal zum automatischen Deal-Kopieren abonnierbar. Den EA verwende ich derzeit auf einem Portfolio von 17 verschiedenen Chart-Symbolen, die ich aus Major- und den wichtigsten Minor-Währungen zusammengestellt habe. Das Handelsergebnis (Stand 14.12.2018, ca. 17 Uhr) beträgt +79% aufs Anfangskapital vom November 2017 gerechnet. Sie können den EA-Handel unter folgendem Link verfolgen und das Signal zum automatischen Deal-Kopieren unter https://www.mql5.com/de/signals/364198 abonnieren.

              Hier der Einblick auf den aktuellen Stand der Dinge:

              4) mFX-ArrayTrading, ebenfalls (noch) nicht öffentlich verfügbar. Die Handelsfrequenz pro Chart ist recht gering, daher sind in diesem Portfolio ca. 60 verschiedene Währungspaare in Verwendung. Dieses Setup hat bislang, seit Oktober 2017, +2% Performance erzielt (Stand 14.12.2018, ca. 17 Uhr). Auch hier können Sie den EA Trade für Trade verfolgen unter https://www.mql5.com/de/signals/354988. Ich teste diesen EA derzeit auch auf einem Portfolio von US-Aktien mit ergänzendem Portfolio-Risiko-Mangement, mit bislang leicht positiven Ergebnissen. Jüngste Ergänzungen am EA habe ich durchgeführt, um das Risiko aus Long- und Short-Positionen der gleichen Währung besser zu verteilen. Daher gehe ich von steigenden Renditen für diese Strategie aus.

              So sieht’s damit realtime aus:

              All diese Expert Advisor Setups laufen auf MetaTrader 4. Diese drei Konten und weitere Test-Setups laufen auf einem sehr stabilen VPS, über den ich schon geschrieben habe (siehe mein Blog vom 29. Juni: Welchen Virtual Private Server (VPS) soll ich für meinen EA Dauerlauf verwenden?). Der Server-Betreiber informiert mich, wenn Windows-Updates verfügbar sind, lässt mich aber selbst entscheiden, ob und wann ich diese installiere. Das gibt mir optimale Kontrolle über meine EAs.

              Ihnen eine schöne Weihnachtszeit
              Cristof Ensslin von mindful FX, Ihr EA-Programmierer.

              PS: Warum mache ich nur Forex? Einerseits ist der Devisenmarkt mein Erfahrungsschwerpunkt. Hierin fühle ich mich wohl und kenne mich aus. Vielleicht würde ich mich auch in der Welt der CFDs austoben, aber aufgrund meines privaten Wohnsitzes in den USA unterliege ich den US-Vorschriften, die Forex erlauben, CFDs aber verbieten. Echte Aktien handle ich allerdings, nicht aber vollautomatisiert mittels EA, sondern halb-automatisch mittels eigener EA-Signale aus Einzelaktien-CFDs von nicht-US-basierten MT4-Demokonten, die ich dann selektiv an der Wall Street umsetze.

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              Übernachtdeals sind nun möglich in neuer Version von Dealtimer-EA

              Ab sofort ist die Programm-Version v1.20 unseres Dealtimer-Expert-Advisors für MetaTrader 4 mFX-DealTimerDELUXE verfügbar. Sie hat als zusätzliche Funktionalität, dass nun auch Übernachdeals möglich sind. So kann z.B. um 17:30 ein Deal eröffnet werden, der dann um 9 Uhr morgens geschlossen wird. Damit können Sie beispielsweise auf Dax-Eröffnungs-Gaps oder andere Übernacht-Events voll automatisiert und emotionsfrei setzen.

              Dazu stellen Sie im gewünschten MT4-Chart in den EA Eigenschaften folgende Eingabevariablen abweichend von den Standardeinstellungen ein:

              1. Eröffnungsmodus = täglich, wenn Sie den EA das gleiche Eröffnungs-Vorgehen jeden Tag wiederholen lassen möchten.

              2. Eröffnung ab (MT4-Zeitzone… = 17:29, wobei das davorstehende Datum irrelevant ist, solange es in der Vergangenheit liegt. Der EA eröffnet dann täglich um 17:29 Uhr den im Abschnitt Dealmanagement eingestellten Deal. Diese Uhrzeit können Sie übrigens sekundengenau eingeben, damit Sie gegebenenfalls noch mehr an den Xetra-Dax-Schlusskurs um 17:30 Uhr annähern. Wichtig: beachten Sie, dass die Zeitzone Ihres MT4-Brokers von der deutschen Zeit MEZ/MESZ abweichen kann. Die Dealserverzeit des Brokers sehen Sie im MT4-Fenster “Marktübersicht”. Die Dealeröffnungs-Uhrzeit ist in eben dieser Zeitzone einzugeben.

              3. Dealschliessen-Modus… = täglich, damit der EA wirklich jeden Tag die Schließung um die folgende Uhrzeit durchführt.

              4. Deal schliessen ab (MT4-Zeitzone… = 9:01. Auch hier muss das eingegebene Datum in der Vergangenheit liegen, es sei denn der EA soll erst ab einem bestimmten zukünftigen Datum Dealschließungen für Sie automatisch ausführen. Die Uhrzeit ist auch hier in der MT4-Zeitzone siehe Fenster “Marktübersicht” einzugeben.

              5. Toleranz-Sekunden (0=erster Tick ab Deal-Schliessen-Zeit) muss auf alle Fälle größer als 0 eingestellt werden, damit der Übernachthandel funktioniert. Am besten, Sie belassen hier die Standardeinstellung von 60. Dann hat der EA von 9:01 Uhr bis 9:02 Uhr Zeit, bei einem im MT4 eingehenden Chartsymbol-Tick die Schließung durchführt. In einem zu dieser Tageszeit rege gehandelten CFD wie DE30/GER30 wird das Closing der vom EA verwalteten Positionen in aller Regel in den ersten wenigen Sekunden nach der eigentlich eingegebenen Deal-Schliessen-Zeit geschehen, also z.B. 9:01:01 Uhr.

              Die Ermöglichung der Übernacht-Deals in unserem MT4-EA mFX-DealTimerDELUXE war ein Verfeinerungs-Wunsch einiger Kunden und EA-Käufer. Ich wünsche Ihnen allen damit eine wirkungsvolle Bereicherung Ihres Trader-Werkzeugkastens!

              Alles Gute für das anstehende erste Adventswochenende
              Cristof Ensslin von mindful FX, Ihr EA-Programmierer

              PS: Als Käufer des mFX-DealTimerDELUXE EA's erhalten Sie 6 Monate (Variante EX4) bzw. 12 Monate (Variante MQ4) kostenlose Updates. Wenn Ihr Kaufdatum in diesem Zeitraum liegt, finden Sie die neuen EA-Dateien ganz einfach im Download-Link von Digistore24, unserem Auslieferungspartner.

              Günstige Alternative zum Einbau von Teilschließungen in einen EA

              Oft soll in Trading-Robots die Mitnahme von Teilgewinnen eingebaut werden, um im Gewinnfall schon vor Erreichen des eigentlichen Gewinnziels das Risiko der Position zu senken. Denn der Kurs könnte ja (und tut es auch oft) kurz vor Erreichen des Gewinnziels drehen und somit alle zwischenzeitlich vorhanden gewesenen, schwebenden Gewinne zunichte machen - ein äußerst schmerzhafter Sachverhalt des Trading-Alltags.

              Im September veröffentlichte ich dazu den Blog-Artikel Wie man in MQL4 einen Teilverkauf mit Breakeven für die Restposition programmiert, der dem geneigten Leser aufzeigt, was im Code eines Expert Advisors (EA) für MetaTrader 4 (MT4) programmiert werden muss, um einen solchen Teilverkauf sauber zu automatisieren. Einen einzigen Teilverkauf zu programmieren, ist somit vergleichsweise leicht und schnell getan. Wenn ein EA aber mehrere Teilverkäufe gestaffelt durchführen soll, wird der Programmieraufwand schon ein bisschen aufwändiger.

              Mehr Aufwand = höhere Kosten, daher will ich Ihnen hier und heute eine günstige Alternative zum Einbau von mehreren Teilschließungen in einen EA vorstellen.

              Mit “günstig” meine ich sogar kostenfrei!

              Alles, was Sie dazu tun müssen, ist, den EA auf mehrere Charts des gleichen Symbols gleichzeitig, aber mit leicht unterschiedlichen Einstellungen zu installieren. Die Dealeröffnungsregeln müssen dabei auf alle Fälle identisch eingestellt sein. Wenn Sie beispielsweise zwei Teilschließungen haben möchten, gehen Sie dabei folgendermaßen vor:

              1. Öffnen Sie drei Charts im gleichen Timeframe (z.B. M5) des gleichen Symbols (z.B. EURUSD).

              2. Ziehen Sie den EA auf alle drei Charts, eins nach dem anderen.

              3. Stellen Sie in den EA Einstellungen unbedingt sicher, dass Sie drei unterschiedliche MagicNumbers / IDs vergeben, damit jeder der drei EAs auch wirklich seine eigenen Deals wiedererkennen kann.

              4. Wählen Sie die TP-Abstände der drei EAs nun so aus, dass Sie den angestrebten Teilclose-Levels entsprechen: z.B. 10 Pips Teilclose 1 für den ersten EA, 25 Pips Teilclose 2 für den zweiten und 50 Pips eigentliches Gewinnziel im dritten Trading-Robot.

              5. Teilen Sie in den drei EAs die Handelslotsizes so auf, dass sie den geplanten Teilclose-Prozentsätzen gleichkommen. Bei einfacher Drittelung wäre dann in den drei Experts jeweils die gleiche Lotsize einzugeben. Achtung: die drei Lotsizes aufaddiert muss der ansonsten in einem EA verwendeten Lotsize entsprechen. Wenn Sie also normalerweise mit 0.10 Lots handeln, geben Sie ein EA 1 und 2 z.B. 0.03 Lots und in EA 3 0.04 Lots ein.

              Im Ergebnis haben Sie nun das gleiche Setup wie wenn Sie im EA die Teilverkäufe eingebaut haben. Größter Vorteil sind die gesparten Programmierkosten. Zwei wichtig zu erwähndene Nachteile sind, dass

              • Sie nun drei statt nur ein Chart offen und somit mehr Verwaltungsaufwand haben

              • der MT4 bei der Dealeröffnung und im Close-All-Fall (z.B. bei Gegensignal ohne dass vorher eines der TP-Levels erreicht wurde) nun drei statt nur einer Position managen muss. Das dauert länger und kann somit, je nach Marktlage zu erhöhter Slippage führen.

              Wenn Sie mit diesen Nachteilen leben können, können Sie mit der hier im Artikel vorgestellten Vorgehensweise schnell und einfach und vor allem ohne Programmieraufwand im Handumdrehen Teilschließungen simulieren.

              Beste Tradingerfolge wünscht Ihnen
              Cristof Ensslin von mindful FX, Ihr EA-Programmierer

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              Expert Advisor mFX-EquityWatch so einstellen, dass zuerst alle Deals geschlossen werden und dann erst alle anderen EAs deaktiviert werden

              Unser Risiko-Management-EA mFX-EquityWatch, ein Expert Advisor für MT4, ist bislang so ausgelegt, dass bei Erreichen des Equity-Stops-Levels zuerst alle anderen EAs in der laufenden MT4-Instanz entweder blockiert oder gelöscht werden. Erst danach aktiviert sich die Alles-Schließen-Routine, die alle offenen Orders schließt oder löscht.

              Das verfolgt das Ziel sicherzustellen, dass die anderen Charts, auf denen eventuell andere EAs arbeiten, nicht sofort wieder neue Deals eröffnen können. Es soll ja bei Erreichen des Equity-Stop-Levels erst mal über die Strategie-Fortsetzung nachgedacht werden. Nur so lässt sich bewusst handeln.

              Was aber, wenn Sie auf Ihrem MetaTrader einen Deal-Kopierer-EA laufen haben, der diese Dealschließungen automatisch an andere, abhängige Konten weitergeben muss?

              Dann hätten Sie mit obiger Vorgehensweise das Problem, dass der Deal-Kopier-EA deaktiviert ist, bevor er die Dealschließungen kommunizieren kann. In den Worten eines Käufers des EA's mFX-EquityWatch ausgedrückt:

              Ich brauche [den EA mFX-] EquityWatch, um alle anderen EAs zu schließen, aber es darf erst nach [Schließung aller offenen Deals] erfolgen. Ich verwende folgendes System: Trades, die vom Quellkonto (Demo) zum Zwischenkonto (Demo) und von dort zum Empfängerkonto (echt) übertragen werden. Das bedeutet, dass auf dem intermediate Account sowohl Receiver-EA als auch Sender-EA [des Deal-Kopierers] bei der Arbeit sind. EquityWatch ist auch auf dem Zwischenkonto. Bei Zwischengeschäften werden einige Trades invertiert, manche Trades werden so weiter übertragen wie sie sind. Die EquityWatch-Aufgabe besteht darin, alle Geschäfte zu schließen, wenn das Eigenkapital des Zwischenkontos ein vordefiniertes Niveau erreicht; sehr wichtig ist, dass die Aktien-Überwachung auch Empfänger- und Sender-EA [deaktiviert], aber eben erst, nachdem alle Geschäfte geschlossen wurden. Ansonsten bleiben auf dem (realen) Konto Handelsgeschäfte offen. Darüber hinaus gibt es einen Alert-Absender-EA auf dem Intermediate-Konto, der ebenfalls geschlossen wird, bevor er eine Warnung zum Abschluss von Geschäften senden könnte.
              — Vladimir S., Käufer des EA's mFX-EquityWatch
              Zwei neue Eingabevariablen für Risikomanagement EA mFX-EquityWatch

              Zwei neue Eingabevariablen für Risikomanagement EA mFX-EquityWatch

              Um den EA mFX-EquityWatch auf diese Anforderung zuzuschneidern, gibt es ab sofort eine neue Version dieses unseres Risikomanagement-EA's. Durch dieses Update können Sie den mFX-EquityWatch EA so einstellen, dass zuerst alle Deals geschlossen werden und dann erst (z.B. 3 Sekunden später, selbstverständlich einstellbar) alle anderen EAs deaktiviert werden. Rechts im Bild sehen Sie einen Screenshot der neuen Eingabevariablen zur Steuerung des EA’s.

              Hier gibt’s die neue Version im Sofortdownload zu kaufen: https://www.mindfulfx.de/equitywatch-ea/

              Falls Sie den EA in den letzten 6 (Variante EX4) bzw. 12 Monaten (Variante MQ4) gekauft haben, finden Sie die neue Programm- bzw. Code-Version unter Ihrem persönlichen Downloadlink wieder, den Sie beim Kauf erhalten haben. Geben Sie mir bitte Bescheid, falls Sie beim Finden des Links oder Herunterladen der Dateien Hilfe benötigen.

              Beste Trading-Erfolge und solides Risikomanagement wünscht
              Cristof Ensslin von mindful FX, Ihr EA-Programmierer