MetaTrader 4

Open Range Breakout EA: Antworten auf häufig gestellte Fragen

Zu unserem fertigen Expert Advisor (EA) für MetaTrader 4 (MT4) mFX-OpenRangeBreakout, mit dem Sie die so genannte Eröffnungs-Range-Ausbruchs- bzw. Open-Range-Breakout-Strategie voll automatisiert handeln können, erreichen mich häufig die folgenden Fragen. Ich hoffe, meine Antworten darauf bringen Licht ins Dunkel!

Wenn ich den EA im Strategiefenster als Backtest laufen lasse, zeichnet er bei vielen Pairs keine Box ein, wenn er im M5 die Tage durchläuft. Beim EUR/JPY aber läuft er sauber durch und zeichnet beim Durchlauf schön sauber die Box und die entsprenden Trades ein. Wo liegt mein Problem?

Der EA zieht sich die Kerzen-Daten aus dem M1-Chart. Laden Sie daher entweder im Strategietester die M1-Daten oder öffnen Sie mindestens einmal einen M1-Chart im zu testenden Symbol.

Ist beim Auslösen einer Order eine bestimmte Anzahl Ticks vorgeben bevor der Trade startet? Habe festgestellt, dass bei schnellen Bewegungen aus der Box es “relativ” lange dauert bis der Trade ausgelöst wird.

Ein einziger Tick reicht aus. Das Problem ist, dass an solchen Chartpunkten viele Trader Deals platzieren wollen, was oftmals den Trade-Server des Brokers stark aus- oder gar überlastet. Daher ist mit Verzögerungen in der Ausführung zu rechnen. Das ist eines der Risiken einer solchen Strategie.

Ist es möglich, dass man beispielsweise die Range von 05:00 bis 08:00 Uhr nimmt, um 07:00 Uhr den Rechner startet samt MT4 und EA und dann das Haus/Rechner auch mal ein paar Stunden verlassen kann? Ich denke es sind einige Berufstätige unter uns, denen das auch gefallen würde.

So ist es programmiert. Die Box wird eingezeichnet, sobald die M1-Kerze der eingegebenen Rangeendzeit vollständig beendet ist. Danach beginnt der Ausbruchshandel komplett automatisch, sofern der MT4 und der EA laufen und eine aktive Verbindung mit dem Tradeserver des Brokers besteht. Allerdings ist es immer ratsam, einen Blick auf die Aktivitäten des EAs zu halten, um in Sondersituationen und Notfällen eingreifen zu können. Ein EA ist immer “nur” ein Werkzeug, das einen ernsthaften Trader besser, schneller und präziser macht, ersetzt aber den Trader selbst grundsätzlich nicht.

Wenn ich die DELUXE-Version des Open Range Breakout-EA’s erwerbe (125 EUR), kann ich den EA dann bei mehreren Brokern verwenden?

Egal welche Variante Sie kaufen, sei es BASIS, DELUXE oder MQL4-KURS: Sie können den EA für Ihre privaten Zwecke bei allen Ihren Brokern gleichermaßen einsetzen. Er ist so programmiert, dass er bei allen Brokern und allen Chart-Symbolen funktional ist.

Nach dem ersten Ausbruch aus der Range, z.B. short, siehe Screenshot, ist der Kurs in die Range zurückgekommen. Hätte dann nicht ein weiterer Shorttrade (siehe Markierung) ausgelöst werden müssen oder wird jetzt erst wieder auf Long gewartet?

Der EA ist so programmiert, dass nach einem Short als nächster Deal immer ein Long kommt. Es wird also im Beispiel oben auf den nächsten Ausbruch nach oben gewartet. Die einzige Ausnahme von dieser Regel ist der letzte Deal einer Box/Handelszeit und der erste Deal der folgenden Box. Denn die strenge Short-Long-Abfolge wird nach Ablauf der Box-Handelszeit (in Ihrem Beispiel mit 08:00 Uhr eingestellt) zurückgesetzt.

Wird es diesen EA auch für MT5 geben?

Ja, wir planen im Laufe des zweiten Halbjahres 2019 mit der Veröffentlichung einer MT5 Version des ORB-EA’s mFX-OpenRangeBreakout.

Ist dieser Expert Advisor auch auf Demokonten verwendbar und im Strategietester testbar, so dass ich die für mich richtigen Einstellungen finden kann?

Ja, diesen EA können Sie auf Demokonten und auch im Strategietester testen.

Über den EA mFX-OpenRangeBreakout können Sie sich hier vollständig informieren und ihn kaufen. Bitte beachten Sie dabei auch explizit die Risiken, die mit der Open-Range-Breakout-Strategie einhergehen.

Herzliche Grüße und beste Trading-Erfolge
Cristof Ensslin von mindful FX, Ihr EA-Programmierer

Heute Webinar um 14:15 Uhr: NFP-Trading mit ORB-EA

Das wichtigste zuerst: heute ist Webinar um 14:15 Uhr!

Open Range Breakout EA live in Aktion

BLOG-UPDATE vom 8.7.19 - Hier gleich für Sie vorab die Aufzeichnung des Webinars:

Während des Webinars werden die monatlichen Arbeitsmarktzahlen des US-Arbeitsministeriums veröffentlicht. Sie heißen auf englisch “Non-Farm Payrolls”, kurz NFP, und sorgen regelmäßig für kräftige Kursausschläge im Devisenmarkt und auch vielen anderen Finanzmärkten.

Diese Volatilität werden wir zu nutzen versuchen, indem wir den Expert Advisor mFX-OpenRangeBreakout auf diese Situation anwenden. In den ersten 15 Minuten zeige ich Ihnen, wie man ihn installiert und einstellt, danach schauen wir ihm beim Traden zu.

Das Webinar führen wir in Zusammenarbeit mit unserem Top-Partnerbroker JFD Bank auf deren Webinar-Plattform durch. Für alle Webinarteilnehmer, die auch Echtgeld-Kunden von JFD sind, wird es ein besonderes Angebot zur eigenen Nutzung des MT4-EA’s mFX-OpenRangeBreakout geben. Die Teilnahme lohnt sich also!

Wie profitabel wäre der EA letzten Monat im NFP-Trading gewesen?

Letzte Woche habe ich Ihnen die Backtest-Ergebnisse des EA’s mFX-OpenRangeBreakout für EURUSD vorgestellt. Diese Woche, als endgültige Vorbereitung für das Webinar heute, sind USDJPY sowie der US500-CFD an der Reihe. Wir testen jeweils mit 10.000 EUR Startkapital und 0,1% Risiko pro Deal. Bei jeder Order stehen also 10 EUR auf dem Spiel.

Siehe dazu mein Blog-Artikel Ausbruchshandel zum Non-Farm-Payrolls per Expert Advisor, der die Gedanken hinter den beiden folgenden Range-Ermittlungs-Zeiträumen erläutert.

Methode 1: Messung der Open Range “klassisch” von 8-9 Uhr

Zunächst wenden wir uns USDJPY, der Mutter der Carry-Trades, zu.

Nach Feststellung der Range am Morgen gibt es mehr oder weniger sofort einen BUY-Deal wegen Ausbruch nach oben. Diese Position liegt zwischenzeitlich fast eine ganze Range-Höhe im Gewinn. Der Kurs dreht aber und löste mit Veröffentlichung der NFP-Zahl ein Short-Signal aus, dessen SELL-Deal ins standardmäßig eingestellte Gewinnziel von drei Range-Höhen läuft. Unterm Strich verbleiben für den Tag 14,10 EUR Gewinn in USDJPY zu verzeichnen.

Im CFD-Kontrakt auf den US-Aktienindex S&P 500 sieht es folgendermaßen aus:

Ähnlich wie bei USDJPY ergibt sich früh ein BUY-Signal. Hier war die bullische Stimmung am Vormittag noch ausgeprägter, weshalb der SL des Deals mittels der Break-Even-Funktionalität des EA’s auf Einstandskurs nachgezogen werden kann. Es folgt ein Kurs-Schlenker nach unten, der einen SELL-Deal auslöst, der wenige Minuten später ausgestoppt und in eine BUY-Position umgewandelt wird. Letztere läuft in Windeseile in den Take-Profit, wodurch nach Abzug aller Transaktionskosten ein Tagesgewinn von 13,29 EUR entstanden wäre.

Methode 2: Messung der Range “komplett” von 8-14:30 Uhr

In Methode 2 gedulden wir uns mit der ersten Dealeröffnung des Tages bis zum Zeitpunkt der Datenveröffentlichung der NFP um 14:30 Uhr. Das verursacht regelmäßig höhere Handelsspannen, was kleinere Lotgrößen sowie weiter entferntere Break-Even- und Take-Profit-Marken zur logischen Folge hat.

190607 ORB-EA USDJPY Endzeit_alsString=1329.png

Im USDJPY-Chart des visuellen Backtests sehen wir, dass nur ein einziger Deal eröffnet wird, der quasi zu jedem Zeitpunkt im Gewinn liegt. Sein Gewinnziel wird zwar nicht erreicht, dafür aber die Break-Even-Marke (nach einer Range-Höhe) und die Gewinnschwelle für das Aktivieren des Trailing-Stops. Letztere ist auf zwei Range-Höhen voreingestellt, kann aber im EA verändert werden.

Das kleine orangene Strichchen im Chart auf Höhe der 13:49-Uhr-Kerze signalisiert, dass der Stop-Loss des SELL-Geschäfts auf dieses Level nachgezogen war. Ein Gewinn ist also schon gesichert. Jedoch schließt der EA bei Erreichen der auf 19 Uhr (Chart-Zeitzone) eingestellte Handelsschluss-Uhrzeit den Deal, was dem Expert Advisor einen Deal- und Tagesgewinn für USDJPY von 9,65 EUR nach Begleichung aller Transaktionskosten beschert hätte.

Wenden wir uns dem US500-CFD zu. Wie sieht bei diesem der Backtest-Chart des EA’s aus, wenn wir den Handel mit Veröffentlichung der NFP-Zahlen starten?

Hier entsteht zunächst ein Fehlausbruch nach unten, bevor der zweite Deal des Tages, eine BUY-Position, die vollen drei Range-Höhen als so gut wie optimalen Gewinn ergattert. Am kleinen orangenen Strichchen im Chart sehen wir, dass Teilgewinne durch SL-Nachzug (Break-Even-Funktionalität und Trailing Stop) schon gesichert waren. Am Tagesende bleibt uns ein netto Gewinn von 16,24 EUR.

Wir sehen bei drei der vier Tests spürbar mehr Tagesgewinn als wir pro Deal riskiert hätten. Beim zweiten Test (USDJPY mit Range von 8 Uhr bis 14:30 Uhr) erhalten wir einen Tagesgewinn von knapp unterhalb dem pro-Deal-Risiko. Dieses Chance-Risiko-Verhältnis gefällt mir grundsätzlich gut.

Ist der EA also grundsätzlich profitabel?

Die Betrachtung von nur einem einzigen Handelstag ist natürlich zu kurz, um aussagekräftige Test-Ergebnisse zu erhalten. Daher werden wir in den kommenden Monaten den EA weiter live während der NFP-Veröffentlichung testen. Nur so erhalten wir Einblick in die Profitabilität der vielen möglichen Einstellungskombinatinen des EA’s.

Ob sich die Geschichte kurzfristig wiederholt und die Marktreaktionen auf die heutigen NFP-Zahlen unseren EA mFX-OpenRangeBreakout ins strahlende Sonnenlicht oder stattdessen aber trübes Regenwetter bescheren, werden wir heute nachmittag sehen.

Eine Webinaraufzeichnung wird es übrigens geben, sofern die Technik wie gewohnt mitspielt. Melden Sie sich also auf alle Fälle oben im Artikel an, egal ob Sie heute direkt live teilnehmen können oder nicht.

Bis 14:15 Uhr live im Webinar
Cristof Ensslin von mindful FX, Ihr EA-Programmierer





Ausbruchshandel zum Non-Farm-Payrolls per Expert Advisor

Wenn wichtige Neuigkeiten veröffentlicht werden kommen oftmals die Märkte in Bewegung. Volatilität ist gefragt für Trader. Der Haken daran ist, dass man als manuell handelnder Trader oft zu spät dran ist, wenn die Post abgeht - selbst wenn man mit wachen Augen und hellem Geist vor Chartsoftware und Handelssystem sitzt. Hinzu kommen psychologische Herausforderungen, sich an eine im vorhinein wohl überlegte Strategie stringent zu halten. Alles nicht ganz einfach.

Eine schnelle und konsistente Lösung dieser Probleme ist der Handel per Trading Robot, also einer Software, die einen programmierten Handelsalgorithmus automatisiert und gefühlsfrei in Sekundenbruchteilen umsetzt - schneller und konsistenter als das ein Mensch jemals manuell schaffen könnte.

Wenn’s um die Trading-Plattform MetaTrader 4 oder 5 geht, heißen solche Trading Robots Expert Advisors oder, kurz, EA. Wer im News-Trading auf Ausbrüche nach oben oder unten setzen möchte, kann sich per EA bestens darauf vorbereiten - ohne Gewinngarantie versteht sich. Denn ein EA ist ein Werkzeug, nicht mehr und nicht weniger.

Ein EA ist ein Werkzeug, der einen guten Trader noch profitabler, einen schlechten dagegen nur um Verluste reicher macht.

Ein Beispiel für einen solches Hilfsmittel ist unser EA mFX-OpenRangeBreakout, den wir über die letzten Wochen und Monate im Rahmen der Online Workshop-Serie: DELUXE-Version des Open Range Breakout EA programmieren entwickelt und getestet haben. Wir können ihn wirkungsvoll dafür verwenden, um die schnellen Kursbewegungen, die regelmäßig nach Veröffentlichungen von Wirtschaftsdaten, für Gewinn bringende Trades zu nutzen.

Tests des Open-Range-Breakout EA im News-Trading: der monatliche US-Arbeitsmarktbericht “Non-Farm Payrolls”

Ich habe den EA mFX-OpenRangeBreakout im Backtest dazu verwendet, auf folgenden Chartsymbolen die Kursausbrüche zu analysieren, die auf die Veröffentlichung des letzten monatlichen US-Arbeitsmarktberichts “Non-Farm Payrolls” (NFP) am 7.6.2019 folgten:

  1. EURUSD, das meistgehandelte Währungspaar der Welt

  2. USDJPY, die Mutter des Carry-Trades

  3. .US500Cash, ein CFD auf den S&P 500, der für Finanzprofis wichtigste Aktienindex der Welt.

War es möglich, systematische Gewinne zu erzielen?

Beginnen wir mit EURUSD

Die Handelsstrategie “Open-Range-Breakout” (ORB) funktioniert so, dass zwischen zwei festzulegenden Uhrzeiten die Handelsspanne gemessen wird und dann im Laufe des Handelstages Ausbrüche aus dieser Range getradet werden. Wir gestalten den NFP-Handel nun so, dass wir den EA mFX-OpenRangeBreakout in zwei unterschiedlichen Range-Zeiträumen einstellen. Wir vergleichen also zwei unterschiedliche Methoden.

Methode 1: Messung der Range von 8 bis 9 Uhr

Die eigentliche Idee hinter der ORB-Strategie ist, dass man die morgendliche Tageseröffnungsrange misst - daher der Namensbestandteil “Open”. Der relevante Eröffnungszeitraum für die mitteleuropäischen Märkte gilt gemeinhin als die Stunde vor Eröffnung der meisten Aktienbörsen um 9 Uhr. Die Futures auf die wichtigsten Leit-Indizes wie z.B. der Frankfurter DAX 30 oder der Pariser CAC 40 sind in dieser Stunde schon handelbar, was erste Tendenzen für Richtung und Volatilität des Tages vermuten lässt.

In dieser ersten Methode untersuchen wir also, ob ein Tag, an dem ein Non-Farm-Payroll Datum veröffentlicht wird, besonders vorteilhaft volatil für die Open Range Breakout-Strategie ist, nicht nur die Zeit nach der Nachricht selbst. Denn diese wird regelmäßig erst um 14:30 Uhr MEZ der Nachrichten-hungrigen Welt präsentiert.

Wir nutzen also die Standard-Einstellungen des EA’s mFX-OpenRangeBreakout, indem wir als Uhrzeit für den Rangebeginn 07:00 Uhr eingeben. Der MT4-Tradeserver unseres Brokers JFD Bank befindet sich auf Londoner Zeitzone, weshalb wir für 8 Uhr in Deutschland/Österreich/Schweiz 7 Uhr in England und somit im EA veranschlagen. Für das Rangeende geben wir 07:59 Uhr ein, weil die M1-Kerze mit dem Zeitstempel “07:59” im MetaTrader um 7:59:00 beginnt und um 7:59:59 endet. Ab Punkt 8 Uhr können somit Ausbrüche gehandelt werden.

Für den letzten NFP-Freitag am 7. Juni 2019 sieht dies im visuellen Modus des Strategietesters, einem Backtest also, folgendermaßen aus:

ORB-EA EURUSD Standardeinstellung.png

Wenige Minuten nach 8 Uhr (in Chart- bzw. Tradeserverzeitzone gesprochen) eröffnet der EA einen BUY-Deal, der mit Eröffnung des SELL-Deals um ca. 11 Uhr im Verlust geschlossen wird. Erst Trade Nr. 3 des Tages, der BUY-Deal kurz nach 12 Uhr, welcher auch den SELL-Deal im Verlust schließt, bringt den erhofften Gewinn, da der standardmäßig eingestellte Take-Profit-Abstand von 3 Range-Höhen erreicht wird.

Bei 10.000 EUR anfänglichem Kontostand und 0,1% Risiko pro Deal (es stehen also 10 EUR pro Deal auf dem Spiel), verbleibt ein Netto-Gewinn nach allen Transaktionskosten von 4,03 EUR oder 0,04%.

Methode 2: Messung der Range von 8 bis 14:30 Uhr

Wir gehen analog der Methode 1 vor, mit dem einzigen Unterschied, dass die Range nun von 8 Uhr bis 14:30 Uhr, dem Zeitpunkt der NFP-Veröffentlichung, gemessen wird und dann erst getradet werden soll.

Im EA mFX-OpenRangeBreakout geben wir als Range-Beginn 07:00 und als Range-Endzeit 13:29 ein, um der Zeitzone unseres Testbrokers sowie der Funktionsweise des EA’s (für beides siehe oben) Rechnung zu tragen. Wir starten damit den Stragietester im visuellen Modus und erhalten folgendes Tagesergebnis:

Nur ein einziger Deal wird eröffnet, dessen Lotsize wieder auf Basis von 10.000 EUR Kontokapital und 0,1% (= 10 EUR) Risiko pro Deal berechnet wird. Dieser BUY-Deal bleibt bis zum standardmäßig eingestellten Handelsschluss um 19 Uhr Chartzeit geöffnet, obwohl sein SL durch die Trailing-Stop-Funktionalität des EA’s schön in den Gewinn gezogen wurde. Um 19 Uhr schließt der EA den Deal mit 22,70 EUR Profit nach Abzug aller Transaktionskosten. Mehr als doppelt soviel Gewinn wie Risiko, das gefällt mir gut.

Weitere Tests und LIVE-Trading Webinar

Nächste Woche folgen im Freitag-morgendlichen Blog die Tests für US500 sowie USDJPY.

Danach, für 14:15 Uhr MESZ, lade ich Sie herzlich für das LIVE-Webinar Open Range Breakout EA live in Aktion ein. Wir werden den EA mFX-OpenRangeBreakout in Echtzeit auf einem Demokonto testen, während um 14:30 Uhr die Non-Farm-Payrolls veröffentlicht werden.

Im Webinar gibt’s, speziell für Echtgeld-Kunden (Neu- und Bestandskunden!) unseres Top-Partnerbrokers JFD Bank, ein Sonderangebot für den EA. Vielleicht gibt’s ihn sogar komplett kostenfrei? Wer weiß… Daher am besten gleich anmelden zum Webinar und den Termin fest in Ihren Kalender eintragen:

Webinar-Anmeldung: Open Range Breakout EA live in Aktion

Ich melde mich zum kostenlosen Webinar am 5. Juli 2019 um 14:15 Uhr an. Bitte informieren Sie mich per Email über Einwahl-Link und andere Webinar-Infos (wie z.B. Erinnerungsmail eine Stunde vor Beginn oder Zugang zur Webinar-Aufzeichnung):

    Freitagsmails mit wichtigen und spannenden Themen rund ums EA-Programmieren und Trading gewünscht (kostenlos und jederzeit abbestellbar):

    Datenschutz nach DSGVO. Sie können sich jederzeit aus unserem Email-Verteiler austragen.

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    Bis nächsten Freitag wünscht Ihnen beste Trading-Erfolge
    Cristof Ensslin von mindful FX, Ihr EA-Programmierer

    Webinar-Ankündigung: Open Range Breakout EA live in Aktion

    Es ist endlich soweit. Der Expert Advisor (EA) mFX-OpenRangeBreakoutDELUXE ist in absehbarer Zeit fertig getestet und kann live gehen. Damit Sie ihn selbst sehen können, lade ich Sie zu einem kostenlosen Webinar ein:

    Open Range Breakout EA live in Aktion

    Range-Ausbruchs-Trading benötigt Markt-Volatilität, um profitabel sein zu können.

    Am Freitag, 5. Juli 2019 um 14:15 Uhr, zeige ich Ihnen genau, was der EA für Sie automatisch umsetzen kann. Zeit und Termin passen gut, denn um 14:30 Uhr wird der monatliche US-Arbeitsmarktbericht “Non-Farm Payrolls” veröffentlicht. Dieser bringt regelmäßig Bewegung in den Markt - eine ideale Voraussetzung, um im Ausbruchshandel erfolgreich zu sein. Denn ohne Volatilität können wir Trader dem Markt keinen Mehrwert bieten und somit auch keine Gewinne erzielen.

    Melden Sie sich hier und jetzt fürs Webinar an, um auf jeden Fall dabei zu sein:

    Webinar-Anmeldung: Open Range Breakout EA live in Aktion

    Ich melde mich zum kostenlosen Webinar am 5. Juli 2019 um 14:15 Uhr an. Bitte informieren Sie mich per Email über Einwahl-Link und andere Webinar-Infos (wie z.B. Erinnerungsmail eine Stunde vor Beginn oder Zugang zur Webinar-Aufzeichnung):

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      Eine Webinar-Aufzeichnung wird es für alle Angemeldeten geben, falls Sie wider Erwartens den Termin selbst nicht wahrnehmen können.

      Während des Webinars wird es ein unschlagbares Sonderangebot für den neuen EA mFX-OpenRangeBreakoutDELUXE geben. Wie letzte Woche im Blog Letzte Feinschliffe am Open Range Breakout EA (inkl. Notiz zum Gewinnpotenzial) schon angekündigt, wird dieses Angebot speziell an Neu- und Bestandskunden unseres Top-Partnerbrokers JFD Bank gerichtet sein, deren Konto unserer Partnergruppe zugeschlüsselt ist. Mehr dazu im Webinar. Falls Sie noch kein bei JFD haben, holen Sie das am besten hier über unseren Partnerlink gleich nach.

      Ich freue mich auf Ihre Webinar-Anmeldung.

      Herzliche Grüße und beste Trading-Erfolge
      Cristof Ensslin von mindful FX, Ihr EA-Programmierer

      ORB EA Dauertest läuft seit Sonntag nacht

      Letzte Woche vollendeten wir in der online Workshop-Serie: DELUXE-Version des Open Range Breakout EA programmieren die DELUXE-Version eines Open Range Breakout Expert Advisors (EA) für MetaTrader 4 (MT4). Dieser Trading Robot automatisiert die weitläufig bekannte und unter Tradern sehr beliebte Open-Ragne-Breakout-Strategie, in der zwischen zwei einstellbaren Uhrzeiten die Trading-Range gemessen wird, deren Ausbrüche in der Folge gehandelt werden.

      Dies sieht mit einer Range-Erweiterung vom 0,1-fachen der gemessenen Handelsspanne z.B. folgendermaßen aus:

      Nach der Programmierung und ersten Funktionalitätstests im eingebauten Strategietester des MT4 müssen wir uns in einem Dauertest in einem Demokonto davon überzeugen, dass der EA auch dauerhaft wirklich das tut, was er soll. Während der Fokus in dieser Phase der EA-Erstellung noch immer auf der Sicherstellung der Funktionalität liegt, erhalten wir nebenbei schon einen ersten Eindruck, welche Einstellungen eventuell zu profitablen Trading-Ergebnissen führen könnten.

      Wir testen den neuen EA mFX-OpenRangeBreakout auf folgenden Chartsymbolen eines MT4-Demokontos bei Top-Broker JFD Bank:

      • EURUSD, also Euro-Kurs je EUR in US-Dollar

      • XAUUSD, also Gold-Kurs je Feinunze in US-Dollar

      • .DE30Cash, also einen CFD auf den Spot-Wert des Deutschen Aktienindex in Euro

      • USDJPY, also US-Dollar-Kurs je USD in Japanischen Yen

      • AAPL, also einen CFD auf den Cash-Kurs der Apple Aktie in USD

      • .US30Cash, also einen CFD auf den Spot-Wert des Dow Jones Industrial Index in USD

      Durch den Dauertest konnten wir schon ein paar kleinere “Bugs”, also Code-Probleme oder -Fehler, finden und ausmerzen:

      1. Korrekte Platzierung der Range-Box und -Linien bei Übernacht-Trading (Box heute, Close-All morgen).

      2. Korrektur im Festhalten der letzten Ausbruchsrichtung bei eingeschaltetem MA-Filter und nach Verhinderung eines Deals durch diesen.

      3. Verbesserung in der Absturzsicherung durch Globale Variablen bei Nutzung des EA’s im Strategietester.

      4. Korrekte Anpassung der Anfangs-, End- und Schlusszeit bei Übernacht-Trading.

      5. Anpassung des Wochentagsfilters, so dass sich eventuell eingestellte Dealblockaden immer auf den Wochentag beziehen, in der sich die Box befindet. Dies funktionierte schon korrekt im regulären Handeln, nun funktioniert es auch im Übernacht-Trading.

      6. Konsistenzverbesserung durch Anpassung aller Range-bezogener Funktionalitäten auf die per Eingabevariable gegebenenfalls erweiterte Range.

      Durch dieses Finetuning funktioniert der EA nun stabil und zuverlässig - wie gewünscht!

      Bald Verkaufsstart

      Nach noch ein paar weiteren Tagen des Testens wird der EA mFX-OpenRangeBreakout ab demnächst käuflich erwerbbar sein. Teilnehmer der online-Workshop-Serie werden diese finale Version nach Abschluss der Tests inklusive Code und Video-Tutorial der Code-Änderungen als Bonus im Workshop-Teilnahme-Betrag inklusive erhalten.

      Für alle anderen: Erinnerung und besondere Sonderkonditionen gewünscht? Dann tragen Sie sich in unseren Freitagsmail-Verteiler ein:

      Bis nächsten Freitag wünsche ich beste Programmier- und Trading-Erfolge
      Cristof Ensslin von mindful FX, Ihr EA-Programmierer

      Alle Funktionalitäten des Open Range Breakout DELUXE EA's jetzt programmiert

      Alle Funktionalitäten des Open Range Breakout DELUXE EA's sind jetzt fertig programmiert. Durch die “vierte von drei” Programmier-Sessions, eine über zwei-stündige Mammut-Sitzung gestern, in der online Workshop Serie DELUXE-Version des Open Range Breakout EA programmieren sind nun sämtliche garantierten Features umgesetzt. Nun steht ein ausführlicher Dauertest auf MT4-Demo-Konten der JFD Bank aus, durch den all diese Funktionen auf Mark und Bein geprüft werden.

      Nach erfolgreichem Bestehen dieser Tests und eventuellem Fine-Tuning des Codes wird es den fertigen ORB EA käuflich zu erwerben geben! Bleiben Sie daher informiert, um im Juni zu den ersten zu gehören, die darüber per Email informiert werden:

      Open Range Breakout EA Infos per Email erhalten

      Bitte informieren Sie mich sofort, sobald es Neues zum ORB-EA gibt, per Email an folgende Email-Adresse:

        Freitagsmails mit wichtigen und spannenden Themen rund ums EA-Programmieren und Trading gewünscht (kostenlos und jederzeit abbestellbar):

        Datenschutz nach DSGVO. Sie können sich jederzeit aus unserem Email-Verteiler austragen.

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        In der gestrigen Bonus-Sessions des insgesamt 8-teiligen Programmier-Workshops konnten die Teilnehmer folgende Lerneffekte mitnehmen:

        1. Verwendung von booleschen Eingabe-Variablen, um im EA bestimmte Features ein- und ausschaltbar zu machen.

        2. Korrektur der Stop-Loss- und Take-Profit-Kurse der Short-Positionen um den Spread, da bei Sell-Positionen der Spread beim Closing bezahlt wird, während man bei Buy-Deals die Geld-Brief-Spanne schon bei deren Eröffnung erledigt.

        3. Ermöglichen, dass die Range-Box abends ermittelt wird, das Handelsende aber erst am nächsten Morgen stattfindet.

        4. Optionale Deal-Eröffnung in Gegenrichtung direkt nach einem SL.

        5. Automatisch in der Dealhistorie erkennen, wann eine Order per SL geschlossen wurde.

        6. Einbeziehung des einstellbaren Lotsize-Erhöhungs-Faktors in die Volumensberechnung nach einem Verlustdeal.

        7. Verwendung von Globalen Variablen, um die Fortsetzung des EA’s nach einem gewünschten oder unerwünschten MT4-Neustart so nahtlos wie möglich zu gestalten.

        8. Grenzen des Strategietesters.

        9. Umgang mit Fehler- und Warnmeldungen im Kompilierbericht.

        10. Wie wichtig es ist, im Programmierplan eindeutige und unverwechselbare Beschreibungen aufzuführen.

        Ich berichte nächste Woche voraussichtlich über die ersten Dauertest-Ergebnisse. Bis dahin: dran bleiben!

        Herzliche Grüße und beste Trading-Erfolge
        Cristof Ensslin von mindful FX, Ihr EA-Programmierer

        Open-Range-Breakout-DELUXE-EA jetzt mit MA-Filter und verbesserter Grafik

        Nachdem wir letzte Woche im online-Workshop Open-Range-Breakout-DELUXE-EA-programmieren die Lotsize-Erhöhung nach Verlustdeal, das Einstellen des Handels für den Rest des Tages nach Take-Profit-Erreichung, einen Wochentagsfilter sowie einen manuellen Long-/Short-Filter eingebaut haben, konnten die Teilnehmer und ich am Dienstag dieser Woche folgende DELUXE-Funktionalitäten in den ORB-EA einfügen:

        • Einstiegs-Richtungs-Filter je nach Lage des Kurses zu einem vollständig einstellbaren Gleitenden Durchschnitt (Moving Average)

        • Range-Level-Linien für den Rest der Handelszeit des Tages in den Chart einzeichnen, eine klare optische Hilfe für den EA-Nutzer, den Trader also

        • Fehlausbruchs-Handel: Trade in die Box hinein statt aus der Box heraus.

        Durch den Einbau dieser Funktionalitäten konnten wir einige Lerneffekte erreichen:

        • mit welcher Systematik und welchem MQL4-Syntax man im MT4 eingebaute Indikatoren abruft

        • Erstellung von Dropdown-Menüs, um Indikatoren im EA genau wie im Chart einstellen zu können

        • Vertiefung der Nutzung von Chartobjekten: Verwendung der Funktionen ObjectCreate(), ObjectSetInteger(), ObjectSetDouble() und ObjectGetDouble()

        • dass Copy-und-Paste im Programmieren nützlich ist, aber mit sehr viel Sorgfalt verwendet werden muss.

        Der Expert Advisor (EA) für die Open Range Breakout Strategie ist nun schon sehr gut funktionabel, verlässlich und flexibel einsetzbar. Um meiner Garantie nachzukommen, hängen wir der online-Workshop-Serie nächste Woche noch eine Bonus-Session mit an - die “vierte von drei” Programmier-Sitzungen.

        Darin folgen noch mehrere wichtige Programm-Elemente:

        1. Übernacht-Handel (garantiert)

        2. Gegentrade bei SL statt auf Gegensignal zu warten (garantiert)

        3. Dafür sorgen, dass der EA nach einem MT4-Neustart so nahtlos wie möglich den Tradingtag fortsetzen kann, egal ob wegen Stromausfall, Systemabsturz oder einem absichtlichen Programmreboot (garantiert)

        4. Einstellbarkeit des initialen SL-Abstands (wenn noch Zeit bleibt)

        5. Verwendung eines Custom-Indikator (z.B. Heikin Ashi) als Richtungsfilter (wenn noch Zeit bleibt).

        Fröhliches Programmieren und allerbeste Tradingerfolge
        Cristof Ensslin von mindful FX, Ihr EA-Programmierer

        Open Range Breakout EA Infos per Email erhalten

        Bitte informieren Sie mich sofort, sobald es Neues zum ORB-EA gibt, per Email an folgende Email-Adresse:

          Freitagsmails mit wichtigen und spannenden Themen rund ums EA-Programmieren und Trading gewünscht (kostenlos und jederzeit abbestellbar):

          Datenschutz nach DSGVO. Sie können sich jederzeit aus unserem Email-Verteiler austragen.

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          Lotsize-Erhöhung nach Verlust und weiteres steht nun im ORB DELUXE EA

          Dienstag Abend konnten wir im derzeit laufenden online LIVE Programmier-Workshop den Open Range Breakout (ORB) DELUXE EA in großen Schritten weiter entwickeln. Was bisher schon programmiert wurde und funktionabel ist, sehen Sie im letztwöchigen Blog Open Range Breakout DELUXE Version nimmt im ersten Workshop-Teil Form an.

          Die Workshop-Teilnehmer und ich arbeiteten zunächst an der Lotsize-Erhöhung nach einem Verlustdeal, was wir letzte Woche nur teilweise fertig bekommen hatten. Diese Funktionalität steht nun auf stabilen Beinen. Zusammen mit ihr haben wir in den Handels-Robot außerdem eingefügt, dass er den Handel für den Rest des Tages einstellt, sobald ein Deal seinen Take-Profit erreicht hat. Dies nutzt ähnliche Code-Vorgänge, nämlich Schleifen durch die Kontohistorie im MT4.

          Weitere Funktionalitäten und Lerneffekte, die wir durch die dieswöchige Erweiterungs-Session des ORB Expert Advisors im Workshop vermitteln konnten:

          • wie man aus dem Dealpool der Kontohistorie die aktuelle Verlustserie ermittelt

          • dass wir den Dealpool vorwärts und rückwärts durchschleifen können, mit Beispielen, wann dies jeweils vorteilhaft ist

          • herauszufinden, ob ein Deal nicht nur mit Gewinn, sondern auch per TP geschlossen wurde

          • die StringFind()-Funktion kennenlernen

          • die Fehlermeldung 4111 kennenlernen und wie wir diese umgehen können

          • dass wir die Logik zur Erhöhung der Ausbruchszählungs- und Belegung der Ausbruchsrichtungs-Variable anpassen müssen, um “nur Long” oder “nur Short” als Deal-Modus zulassen zu können

          • dass wir eine true/false-Variable in einer If-Bedingung sowohl mit “== true” als auch ohne verwenden und damit Platz sparen und Programmiergeschwindigkeit gewinnen können

          • dass wir eine true/false-Variable in einer If-Bedingung sowohl mit “== false” als auch ohne und stattdessen mit einem führenden “!” verwenden und damit Platz sparen und Programmiergeschwindigkeit gewinnen können

          • den aktuellen Wochentag abzurufen und richtig zu deuten

          • daraus einen Wochentags-Filter zu programmieren

          • welche Überlegungen durchzudenken sind, um “return true;” in der OnTick()-Funktion so früh wie möglich und so spät wie nötig im Code zu platzieren.

          Somit kommen wir dem Endspurt der Programmierung des Open Range Breakout DELUXE EA’s immer näher. Nächste Woche steht noch auf dem Plan:

          • Einstiegsfilter nach einem Moving Average Indikator

          • Farbige Range-Linien zwischen Box und Schlusszeit

          • Trade in die Box hinein statt aus der Box heraus

          • Übernacht-Trade (Box heute, Close-All morgen)

          • Gegentrade bei SL (statt auf Gegensignal zu warten)

          • den EA bestmöglich auf einen Stromausfall bzw. MT4-Neustart während der Handelssession vorzubereiten.

          Ob wir dies alles in der dritten der drei geplanten Sessions schaffen, wird sich zeigen. Falls nötig, hängen wir noch eine Bonus-Session in der Folgewoche dran, um alles wie per Garantie zugesagt fertig zu bekommen.

          Bis bald, schöne Trading- und Programmier-Erfolge
          Cristof Ensslin von mindful FX, Ihr EA-Programmierer

          Open Range Breakout EA Infos per Email erhalten

          Bitte informieren Sie mich sofort, sobald es Neues zum ORB-EA gibt, per Email an folgende Email-Adresse:

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            Open Range Breakout DELUXE Version nimmt im ersten Workshop-Teil Form an

            Nachdem wir aus dem Basis-Workshop Open Range Breakout EA fertig programmieren, der letzte Woche zu Ende ging, eine schlagkräftige Basis-Version des Expert Advisors (EA) für MetaTrader 4 (MT4) erstellt haben, die

            1. eine in Uhrzeiten eingebbare Range erkennt und Ausbrüche daraus handelt

            2. effektives Risikomanagement durch Beschränkung der Anzahl der zu handelnden Ausbrüche pro Tag und automatische Errechnung der Lotsize aus einzusetzendem Kapital durchführt und

            3. per Range-abhängigem Dealmanagement wie z.B. Stop-Loss, Take-Profit, Break-Even-Funktionalität und Trailing-Stop die eröffneten Orders steuert,

            machen wir (14 Teilnehmer und ich) uns im diesen Dienstag gestarteten Aufbau-Workshop daran, eine mit noch mehr nützlichen Funktionalitäten ausgestattete DELUXE-Version dieses ORB-EA’s zu programmieren. In der ersten der drei Sessions lernten wir viel Brauchbares, wie z.B.

            1. Dealeröffnungen nur dann zuzulassen, wenn Rangegröße innerhalb vorgebbarer Größenordnung in Punkten liegt.

            2. was ein Punkt ist (vs. Pip oder Indexpunkt etc.) in MT4.

            3. wie wir einen eingebauten Indikator abrufen, hier: Average True Range (ATR).

            4. wie wir in den Eingabevariablen ein Dropdown-Menü für eine Timeframe-Abfrage erstellen.

            5. wie wir die Rangegrößen-Zulassung anhand eines Vielfachen des ATR’s messen und somit auf Volatilität und Preisniveau automatisch anzupassen.

            6. wie wir aus Indikatoren generierte Variablenwerte mittels der Comment()-Funktion überprüfen können.

            7. wie wir Funktionalitäten direkt nach deren Programmierung im Strategietester überprüfen.

            8. dass alle, wirklich alle mit && verknüpften Signal-Bedingungen erfüllt sein müssen und somit keine Hierarchie besteht.

            9. die Lotsize zu erhöhen nach einem Verlustdeal (weil uns die Zeit ausging trotz Überstunden, müssen wir hieran noch weiter feilen, aber ansatzweise steht diese Funktionalität schon).

            10. die Verwendung der Exponential-Rechnung durch Funktion MathPow().

            11. das Ausschalten von Funktionalitäten (hier: Lotsizeerhöhung nach Verlustdeal) durch Nutzung von vorhandenen Eingabevariablen (hier: Eingabevariable auf 0 setzen) statt durch Einführung zusätzlicher true/false Variablen.

            12. wie wir in den Eingabevariablen visuelle Ordnung herstellen können.

            13. Fehlermeldungen zu deuten durch Link: https://docs.mql4.com/constants/errorswarnings/errorcodes

            Da ist hoffentlich eine ganze Menge an Nützlichem hängen geblieben. Nächste Woche geht’s weiter im Text!

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              Bis dahin alles Gute und beste Programmier- und Tradingerfolge
              Cristof Ensslin von mindful FX, Ihr EA-Programmierer

              Open-Range-Breakout-EA wächst und gedeiht

              Vergangenen Dienstag entwickelten wir am zweiten der drei Abende des Open-Range-Breakout-EA-Programmieren-online-Workshop den Expert Advisor, der eine per eingebbarer Uhrzeiten bestimmte Range im Chart misst und Ausbrüche daraus handelt, ordentlich weiter. Der EA wächst und gedeiht prächtig.

              Die Teilnehmer haben nun schon einen funktionstüchtigen ORB EA in Händen.

              Denn in der dieswöchigen Session wurde (aufbauend auf die ersten Sessions, siehe Blog-Artikel Erfolgreicher Start beim Open-Range-Breakout-EA-Programmieren-online-Workshop) gelernt:

              1. nur einen Deal pro Trading-Richtung gleichzeitig geöffnet zu haben

              2. die Anzahl der zu handelnden Ausbrüche pro Tag zu begrenzen

              3. wie man durch die beiden Dealpools (laufende Trades und Dealhistorie) loopt

              4. wie wir Buys und Sells abwechseln

              5. die Abwechsel-Steuerungs-Variable am Tagesende zurückzusetzen

              6. einer Funktion Parameter mitzugeben

              7. von einer Funktion einen Rückgabewert zu erhalten

              8. wie wir je nach einzugehendem Risiko die Lotsize pro Deal automatisch ermitteln

              Aus Punkten 2 und 8 lässt sich folgerichtig effektiv das Tagesrisiko begrenzen - eine extrem wichtige EA-Eigenschaft für jeden ernsthaften Trader, der mit Hebel arbeiten möchte. Zum Beispiel können maximal 3 Ausbrüche mit 1% Equity-Risiko pro Deal eingestellt werden, was ein Tages-Verlust-Maximum von 3% zur Folge hat.

              Vielen Dank an alle Teilnehmer für ihre aktive Mitgestaltung des online Workshops. Die Rückmeldungen aus dem Chat waren auch diese Woche wieder überwältigend positiv, was mich natürlich freut:

              Super !!! Vielen Dank, war Klasse auch - und gerade wegen - der Überstunden :-)
              — Bernd M.
              Wunschlos glücklich.
              — Andreas
              Danke für die Überstunden und den ganzen Abend :-)
              — Maria

              Nächste Woche geht’s auf die Zielgerade. Im letzten der drei online-Workshop-Abende werden wir auf alle Fälle noch folgende Funktionalitäten gemeinsam in den EA einbauen:

              1. Break-Even-Funktionalität für den SL

              2. Range-abhängige Trailing-Stop-Funktionalität

              3. Dealeröffnungen nur wenn Rangegröße innerhalb vorgebbarer Größenordnung liegt

              Wenn noch Zeit bleibt, kümmern wir uns noch um einen oder zwei der von den Teilnehmern gewünschten Features für den EA:

              • Teilgewinnmitnahme

              • Einstiegsfilter anhand der Kurslage zu einem Moving Average

              • Lotsizeerhöhung nach Verlust (Achtung: super gefährlich!)

              • Farbige Range-Linien zwischen Box und Schlusszeit

              • Trade in die Box hinein statt aus der Box heraus

              • Wochentag-Filter

              • Übernacht-Trade (Range-Messung heute, Trading-Ende vor Rangestart morgen)

              • Anzeige der Box während sie sich noch entwickelt

              • Gegentrade bei SL (statt auf Gegenausbruch zu warten)

              Grundsätzlich ist dies alles in MQL4 programmierbar für den Expert Advisor. Schauen wir mal, wie weit wir kommen!

              Vielleicht habe ich ja noch eine Überraschung im Ärmel… :-)

              Es lohnt sich daher, sich zu meinen Freitagsmails über Spannendes, Wissenswertes und Promotionen zu den Themen MT4/MT5, EAs und Trading anzumelden:

              Herzliche Grüße und beste Trading-Erfolge
              Cristof Ensslin von mindful FX, Ihr EA-Programmierer

              Open Range Breakout EA programmieren

              Am vergangenen Dienstag, 9.4., habe ich, gemeinsam mit Ihnen, in einer LIVE-Programmier-Session den ersten Teil eines Expert Advisors (EA) für MetaTrader 4 (MT4) zum Automatisieren der beliebten Open Range Breakout Strategie programmiert. Die Teilnehmer des sehr gut gefüllten Webinar-Raums konnten dabei sehen und lernen, wie der EA

              1. mittels einer Programmierschleife die vergangenen M1-Kerzen im Chart nach deren Zeitstempel sowie deren Höchst- und Tiefstkursen durchsucht,

              2. mittels Wenn-dann-Abfragen und mathematischen Logiken die Handelsspanne des gewünschten Zeitraums ermittelt und

              3. diese Angaben nutzt, um ein blaues Rechteck in den Chart einzuzeichnen, das diese Range farbig markiert.

              Sehen Sie in der folgenden Webinaraufzeichnung selbst, wie wir dabei vorgegangen und welches Ergebnis dabei herausgekommen ist:

              Danke für all Ihre aktive Teilnahme am Webinar!

              Kostenloser Download des EA’s

              Um den EA zum Stand des Webinarendes absolut kostenlos und unverbindlich herunterzuladen, klicken Sie hier, um zum Bestellformular zu gelangen.

              Wichtig an dieser Stelle ist unser HAFTUNGSAUSSCHLUSS UND RISIKOHINWEIS: dieser EA stellt keine Handelsempfehlung dar, sondern dient lediglich zur Veranschaulichung des MQL4-Programmierens und somit nur für Lernzwecke des EA-Programmierens. Nutzen Sie ihn ausschließlich auf Demo-Konten!

              Erweiterte Version des EA’s kommt; und Sie können mit dabei sein

              Der EA ist in seinem jetzigen Stadium noch nicht fertig. Er kann lediglich die oben beschriebenen Dinge. Was ihm fehlt sind unter anderem

              • Handelssignale und automatische Tradeeröffnung

              • Deal- und Risikomanagement

              • gewisse Vorkehrungen im Code, die die Stabilität der Funktionalitäten auch bei MT4-Absturz oder -Neustart gewährleisten.

              All das werde ich für Sie und gemeinsam mit Ihnen in drei weiteren online LIVE Programmier-Sessions in den kommenden Wochen durchführen. Sie können mit von der Partie sein und

              • LIVE mitprogrammieren und dadurch das EA-Programmieren lernen

              • Durch Anregungen und Wünsche die Funktionalitäten des EA’s mitgestalten

              • mich direkt in den online Sessions fragen, was Sie schon immer über EAs, MT4, MQL4-Programmieren, Trading etc. wissen wollten.

              Die Sessions finden an den drei verbleibenden Dienstagen des April statt, jeweils 19 Uhr bis 20 Uhr: also 16.4., 23.4. und 30.4. Diese Programmierstunden werde ich für Sie aufzeichnen, so dass Sie nichts verpassen werden, auch wenn Sie mal eine Sitzung nicht dabei sein können. Sie erhalten auch immer den aktuellen Code-Stand als mq4-Datei direkt im Anschluss an jede Session. Die Kursabende werden wir übrigens über die sehr leicht bedienbare online-Videokonferenz-Plattform Zoom.us durchführen.

              Klicken Sie hier für alle Informationen und melden sich am besten gleich an, um sich Ihren Platz zu sichern. Ich freue mich auf Ihre Teilnahme.

              Ganz herzliche Grüße
              Cristof Ensslin von mindful FX, Ihr EA-Programmierer


              EA Programmieren LIVE Webinar: Themen-Stichwahl für nächsten Dienstag

              Zwei wichtige Dinge gibt es heute zu besprechen:

              1. Wie Sie am Webinar “EA Programmieren LIVE”, das wir am nächsten Dienstag, 9.4.2019, um 16 Uhr MEST gemeinsam mit dem Broker JFD Bank durchführen, teilnehmen können

              2. Welches Thema wir in diesem Webinar nun nach Ihren Themenvorschlägen von vor zwei Wochen schlussendlich behandeln werden.

              Wie Sie am Webinar “EA Programmieren LIVE” teilnehmen können

              Nochmal ganz formell: ich lade Sie ganz herzlich zum JFD-Live-Event: Regelbasierte Trading-Strategien und Algos im Einsatz am 9.4. um 16 Uhr ein, in dem ich live vor Ihren Augen, gemeinsam mit Ihnen einen EA programmiere.

              Diesen EA erhalten Sie am Ende des Webinars sogar kostenfrei als Download, Code und alles! Hier die Fakten:

              Wann?

              Am Dienstag, 9. April 2019, um 16 Uhr deutscher Zeit. Das Webinar wird ca. 90 Minuten dauern. Genug Zeit, um viel zu lernen und viele Fragen zu stellen!

              Wie und wo?

              Alles online, also bequem von Ihrem Arbeitsplatz oder zu Hause aus. Um sich anzumelden und den Teilnahmelink zu erhalten, klicken Sie zunächst auf diesen Link und wählen dort folgendes Webinar aus:

              Klicken Sie dort rechts auf den Pfeil nach unten, um die Webinardetails einzublenden:

              Nun klicken Sie auf ANMELDEN und gelangen zum Registrierungsformular. Dieses füllen Sie einfach schnell aus, klicken erneut auf Anmelden - fertig!

              Per Email erhalten Sie dann den Teilnahmelink zugesendet.

              Was?

              Vor Ihren Augen, damit Sie selbst das Expert Advisor-Programmieren lernen können oder Ihre MQL4-Kenntnisse vertiefen können, programmiere ich für Sie einen EA für MT4. Diesen EA können Sie im Nachgang des Webinars kostenlos als Download erhalten! Was für einen EA werden wir gemeinsam programmieren, das können Sie selbst bestimmen:

              EA Programmieren LIVE Webinar: Themen-Stichwahl

              Vor zwei Wochen hatten Sie in unserem Blog-Artikel EA-Programmieren LIVE im Webinar: welche Themen wünschen Sie? die Möglichkeit, Themenwünsche für das anstehende Webinar am 9.4. abzugeben. Die Teilnahme war sehr rege, vielen Dank dafür! Ihre Wunschliste habe ich in der folgenden Wortwolke zusammengefasst:

              Die drei heißesten EA-Themen sind demnach

              1. Donchian Channel, also Handel mit der Trading-Range der jeweils letzten z.B. 10 Kerzen

              2. Open Range Breakout - ein ähnlicher Ansatz, nur dass die Handelsspanne zu festen Uhrzeiten täglich festgehalten wird

              3. Trailing Stop, inklusive Varianten davon - ein Dealmanagement-Mechanismus, um Kursgewinne zu sichern.

              Für alle drei Themen sind die effektiven 60 Minuten Programmierzeit, die wir innerhalb des 90-minütigen Webinars haben, leider nicht ausreichend. Daher benötigen wir eine alles entscheidende Stichwahl.

              Ihre Stichwahl-Stimmenabgabe

              Bitte geben Sie Ihre Stimme ab für eine der drei Themen:

               
               

              Danke für Ihre Stimme!

              Das Abstimmungsergebnis erfahren Sie direkt zu Beginn des Webinars, zu dem Sie sich - falls noch nicht geschehen - wie oben beschrieben anmelden können.

              Ich freue mich, für Sie programmieren zu dürfen!

              Bis Dienstag um 16 Uhr im Webinar
              Cristof Ensslin von mindful FX, Ihr EA-Programmierer

              EA-Programmieren LIVE im Webinar: welche Themen wünschen Sie?

              Am 9. April um 16 Uhr steht mein nächstes kostenfreies “EA-Programmieren LIVE” Webinar an, in Zusammenarbeit mit JFD Bank (vormals JFD Brokers). Ich werde Ihnen live am Bildschirm einen Expert Advisor für MetaTrader 4 programmieren - damit Sie selbst das programmieren lernen können.

               

              Den fertigen EA-Code werden Sie am Ende des Webinars kostenlos für Ihre eigene Nutzung und Weiterentwicklung als mq4-Datei herunterladen können!

              Damit er von maximaler Relevanz ist für Sie, lade ich Sie hier und jetzt ein, das Webinar-Thema, also die zu programmierende Handelsstrategie, mitzubestimmen. Ich dachte daran, Ihnen zum Beispiel die Automatisierung einer seltenen, aber angeblich höchst profitablen Kerzenformation zu zeigen.

              Aber Sie sind der Boss: schreiben Sie mir bitte in das folgende online-Formular, welche Wünsche Sie zur EA-Programmierung bzw. zum Selbst-Erlernen des EA-Programmierens haben. Aus allen Einsendungen werde ich den für den Webinar-Rahmen (sofern fachlich und zeitlich möglich) spannendsten Algorithmus auswählen und live vor Ihren Augen programmieren.

              Schicken Sie mir bitte hier Ihren Themenwunsch:

              Vielen Dank für Ihr reges Mitgestalten. Nächste Woche teile ich Ihnen das Thema mit hier auf meinem Blog (und mittels meiner Freitagsmail, zu der Sie sich hier kostenlos anmelden können) und platziere auch den Webinar-Anmelde-Link.

              Herzliche Grüße und beste Trading-Erfolge wünscht
              Cristof Ensslin von mindful FX, Ihr EA-Programmierer

              Ein Ausbruch pro Kerze jetzt handelbar mit mFX-HochTiefAusbruch EA

              Vermehrt habe ich in den letzten Wochen und Monaten von Käufern unseres MT4 Expert Advisors mFX-HochTiefAusbruch den Wunsch gehört, dass die Mindest-Wartezeit zwischen zwei Deals nicht nur in Minuten angegeben werden kann. Vielmehr wird für diesen Range-Ausbruchs-Robot gewünscht, dass die Mindest-Wartezeit sich nach Beginn einer neuen Kerze von selbst erledigt und somit sofort ab Beginn einer neuen Kerze ein neuer Ausbruchs-Deal erzeugt werden kann.

              Ein Kunde beschreibt dies in folgendem Szenario:

              Ausbruch aus der vorhergehenden Stundenkerze, also immer ein Trade pro Stunde (sofern kein Außen- oder Innenstab). Nach Tradebeendigung wird auf den nächsten Stundenschluß gewartet und dann wieder der Ausbruch durch das Hoch/Tief gehandelt.

              Mit der Einstellung Mindestzeit/Wartezeit [des EA’s mFX-HochTiefAusbruch] kann ich jedoch nur eine Zeit
              in Minuten bis zum nächsten Trade einstellen. Wenn also um 10:45 Uhr ein Trade beendet wird und die Wartezeit auf 30 Minuten steht, kann der nächste Trade erst um 11:15 Uhr ausgeführt werden. Ich möchte aber erreichen, dass der nächste Trade bereits um 11:00, also zum Stundenschluss ausgeführt werden kann.

              Wie kann man das in den Einstellungen berücksichtigen?
              — J.H., Käufer des Breakout-EA's mFX-HochTiefAusbruch

              In der neuen Version v1.70, die ab sofort hier unter diesem Link käuflich erhältlich ist, ist dies nun möglich. Sie können darin einfach den neu eingeführten EA-Eingabe-Parameter Reset_NeueKerze auf “True”, also JA, einstellen. Die Wartezeit stellen Sie gleichzeitig am besten gleich der Minutenzahl des Chart-Timeframes ein: fürs Trading im H1-Timeframe wäre somit die Eingabe von 60 passend. Siehe folgender Screenshot des neuen Eingabefensters:

              Damit erreichen Sie, dass nach einer Dealeröffnung wegen Breakout aus der Range der letzten Kerze, auch wenn diese in der ersten Sekunde einer Kerze geschieht, auf alle Fälle bis zum Kerzenbeginn der Folgeperiode auf ein neues Signal gewartet wird. Mit Beginn eben dieser Folgeperiode wird aber die Wartezeit gelöscht, so dass ein neuer Ausbruchsdeal geschehen kann, auch wenn der vorangegangene Ausbruch erst wenige Sekunden vor Kerzenende getradet wurde.

              Möchten Sie die Trading-Strategie “Ausbruch aus einer gleitenden Range” mittels unseres Bestseller-EA’s mFX-HochTiefAusbruch in Ihr eigenes Trading aufnehmen und automatisieren? Dann finden Sie hier unter diesem Link alle Infos zum EA sowie zum ab 95 EUR käuflichen Download.

              Kostenlose Updates

              Wenn Sie den EA innerhalb der letzten 6 Monate (Variante EX4) bzw. 12 Monate (Variante MQ4) gekauft haben, finden Sie die neue Version in Ihrem persönlichen Download-Portal bereit für Sie zum Download.

              Beste Trading-Erfolge wünscht Ihnen
              Cristof Ensslin von mindful FX, Ihrem EA-Programmierer

              mFX-HochTiefAusbruch Updates per Email

               Ja, ich möchte eine Email erhalten, wenn neue Programm-Versionen des Expert Advisors mFX-HochTiefausbruch (EA für MT4) verfügbar werden: 

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                Skript zum Export der MT4 Deal-Historie im deutschen Zahlenformat ab sofort mit zusätzlicher Funktion

                Mit Hilfe unseres Skripts mFX-DealAnalyse können Sie seit einiger Zeit die Deal-Historie in Ihrem MT4 auslesen und in deutschem Zahlenformat in eine CSV-Datei exportieren. Diese Datei kann dann sehr leicht in ein Tabellenkalkulationsprogramm wie z.B. MS Excel eingelesen werden. Danach können Sie nach Belieben Ihre Deal-Performance analysieren.

                Die Nutzung des Skripts spart unglaublich viel Zeit in der Zahlenformats-Bearbeitung in Excel. Außerdem separiert das Skript automatisch alle Deals nach Symbol und MagicNumber. Damit können Sie einerseits Ihre EA-Performance nach Währungspaar untersuchen und andererseits verschiedene Expert Advisors, die im gleichen Währungspaar laufen, anhand der MagicNumber schnell auseinander halten.

                Was aber, wenn Sie vor folgendem Problem stehen?

                Gibt es eine Möglichkeit, einfach alle Trades eines Währungspaares zusammen zu führen, egal welcher EA diese ausgeführt hat?
                — Sandro M., Käufer des MT4-Skripts mFX-DealAnalyse

                Ab sofort ist dies möglich!

                In der neuen Skript-Version v1.11, die ab sofort zum Download zur Verfügung steht, können Sie in den Skript-Einstellungen wählen, ob nach MagicNumber und Symbol getrennt werden soll oder nicht.

                Folgendermaßen sieht das neue Eingabefenster aus, das nach Starten des Skripts automatisch aufgeht:

                Sehen Sie in folgendem Video, wie sie MagicNumbersTrennen bzw. SymboleTrennen per Dropdown-Menü ein- und ausschalten können und wie sich dies auswirkt:

                MagicNumber und Symbol werden immer mit in die exportierte CSV-Datei geschrieben, so dass Sie auch später noch in Excel Ihre Geschäfte nach EAs und Asset sortieren können.

                Wenn Sie das Skript innerhalb der letzten 6 Monate (Variante EX4) bzw. 12 Monate (Variante MQ4) gekauft haben, erhalten Sie dieses Update vollkommen kostenlos. Die neue Datei steht in Ihrem privaten Download-Bereich (siehe Kaufbestätigungs-Mail) ab sofort für Sie zur Verfügung.

                Unter diesem Link können Sie das Skript kaufen und sofort für sich nutzen: https://www.mindfulfx.de/dealanalyse

                Beste Trading- und Analyse-Erfolge
                Cristof Ensslin von mindful FX, Ihr EA-Programmierer

                mFX-DealAnalyse Updates

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                  Gültigkeit Ihrer MT4 Versionen überprüfen!

                  Ab heute, 1. März 2019, stellt MetaQuotes, die Softwareschmiede, die den MetaTrader 4 (MT4) und den MetaTrader 5 (MT5) erstellt hat und weiter entwickelt, laut einer Mitteilung des Brokers Oanda den Support für ältere MT4-Versionen ein.

                  Das ist für alle Nutzer wichtig und bedeutsam, weil es je nach Broker dazu kommen kann, dass auf älteren Programm-Versionen keine Deals mehr geschlossen oder eröffnet werden können. Auch Expert Advisors (EAs) können dann keinen automatischen Handel mehr betreiben.

                  Prüfen Sie daher heute, ob

                  1. Ihre MT4 Instanz auf Ihrem Desktop mindestens der Build Nummer 1118 und ob

                  2. Ihre MT4 Mobile-App mindestens der Build Nummer 1104

                  entsprechen. Wenn das nicht der Fall ist, dann führen Sie ein Update durch. Treten Sie gegebenenfalls mit Ihrem Broker in Kontakt, um die aktuelle MT4-Version zu erhalten.

                  Wie prüfe ich die Build Nummer der MT4-Installation auf meinem Desktop?

                  1. Öffnen Sie zunächst Ihren MetaTrader 4.

                  2. Wählen Sie dann das Menü Hilfe -> Über aus, siehe Screenshot rechts.

                  3. Es öffnet sich dann ein Fenster, aus dem die aktuelle Build Nummer hervorgeht, siehe Screenshot unten. Stand 25. Februar 2019 ist Build Nummer 1170 die neueste Version des MT4.

                   
                   

                  Wie prüfe ich die Build Nummer der MT4-App auf meinem Mobilgerät?

                  1. Öffnen Sie zunächst die MetaTrader 4 App auf Ihrem Mobilgerät, z.B. Handy oder Tablet.

                  2. Mit einem Swipe vom linken Bildrand nach rechts öffnen Sie dann das Hauptmenü. Ganz unten finden Sie den Punkt “About” (oder “Über”), den Sie bitte klicken.

                  3. Es öffnet sich dann ein Info-Fenster, das Sie über den aktuellen Build (Versionsnummer) informiert - im Screenshot rechts ist es die Nummer 1136.

                  Mit der aktuellen MT4-Version steht dann IT-seitig Ihrem Trading-Erfolg nichts mehr im Wege. Lesen Sie meinen letztwöchigen Blog Was Trader davon abhält, erfolgreich und profitabel zu sein, um sich psychologisch für den profitablen Forex-, CFD- und Börsen-Handel bestens zu rüsten.

                  Höhere Gewinne als Verluste wünscht Ihnen
                  Cristof Ensslin von mindful FX, Ihr EA Programmierer

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                  Wie man ermittelt, mit wie viel Kapital man einem MT4-EA-Signal folgen sollte

                  Letzte Woche ging es darum, wie man die Wachstumszahlen eines Trading-Signals richtig deutet. Diese Woche ziehen wir daraus Schlüsse, wie viel Trading-Kapital man sinnvollerweise einsetzt. Denn so verlockend es erscheint, “mal ein profitabel aussehendes Signal mit wenig Kapital auszuprobieren,” muss man immer die Kosten im Blick behalten.

                  Schritt 1: Kosten ermitteln

                  Wie viel es kostet, ein Signal zu abonnieren und damit hoffentlich erfolgreiche Expert Advisor (oder je nach Signalgeber und Signal auch manuell eröffnete) Trades zu kopieren, ist bei mql5.com-Signalen für MT4 und MT5 immer deutlich zu sehen, siehe folgender Screenshot bei unserem eigenen 100%-EA-Signal ProvideLiquidityDaily:

                  Die roten Pfeile zeigen auf die beiden Stellen auf der mql5.com-Signal-Seite, aus denen die Kosten für das Kopieren des Signals hervorgehen.

                  Die roten Pfeile zeigen auf die beiden Stellen auf der mql5.com-Signal-Seite, aus denen die Kosten für das Kopieren des Signals hervorgehen.

                  Wenn Sie auf einen der grünen Buttons klicken, gelangen Sie in den Prozess des Abonnierens des Signals, siehe auch mein kürzlicher Blogpost Wie man ein MT4-Signal von mql5.com abonniert und somit erfolgreiche EA Trades automatisch kopiert. Hier in diesem Fall kostet das Abo also 30 USD pro Monat.

                  Schritt 2: durchschnittliche monatliche Rendite des Signals ausrechnen

                  Zunächst ermitteln wir den durchschnittlichen, monatlichen Ertrag, den das Signal produziert hat. Dazu addieren wir die Wachstumsraten der letzten zwölf vollständig abgeschlossenen Monate, die uns die Tabelle unter dem Wachstumschart anzeigt, und teilen diese Summe durch zwölf.

                  Eine Beispiel-Rechnung anhand unseres ProvideLiquidityDaily-Signals (siehe Screenshot rechts, erstellt am 8. Januar 2019 um 22:13 Uhr):

                  Durchschnitt der letzten zwölf Monatsrenditen =

                  Summe der letzten zwölf Monatsrenditen / 12 =

                  ( 11,76 - 4,47 + 2,77 + 4,84 + 1,90 - 0,10 + 5,35 + 4,02 + 10,96 + 4,46 + 9,17 + 8,77 ) / 12 =

                  4,95%

                  Achtung! Wir teilen nicht die Jahresrendite durch zwölf (oder die Anzahl verfügbarer Monate), sondern addieren wirklich die Monatswerte und teilen diese durch die Anzahl der aufsummierten Werte. Warum das so wichtig ist, liegt daran, dass die Jahresrendite bei profitablen Signalen regelmäßig höher ist als die Summe der Monatsrenditen. Lesen Sie zu diesem Unterschied bitte unbedingt auch meinen Blog von letzter Woche wie man die Wachstumszahlen eines Trading-Signals richtig deutet.

                  Schritt 3: Sicherheitspuffer einbauen

                  Mit dem Durchschnitt der letzten zwölf Monatsrenditen haben wir nun einen Erwartungswert für die monatliche Brutto-Rendite des Signals. Um auf Nummer sicher zu gehen, empfehle ich, diesen Wert zu kürzen. Je nachdem, wie viel Risikopuffer Sie einbauen möchten, stutzen Sie den Wert um 10 oder 20% oder halbieren ihn gar.

                  Wenn wir im obigen Beispiel 50% Sicherheitsmarge einkalkulieren möchten, verbleiben uns pro Monat 4,95% geteilt durch 2, also ca. 2,48%, mit denen wir zu rechnen hoffnen.

                  Schritt 4: Durch Beachtung der Kostenquote die Mindestanlage berechnen

                  Jetzt kommt der Preis des Signals ins Spiel. Unser Erwartungswert in Währung ausgedrückt muss mindestens die Kosten des Signal-Abos verdienen, um unterm Strich trotz eines generell profitablen Signals nichts zu verlieren. Kleiner Dreisatz aus der Algebra: wenn die erwartete Rendite also den Kosten des Signal-Abos entricht, welcher Wert ist dann das Kapital, also die 100%, die angelegt werden?

                  Wenn

                  Rendite % x Kapital = Ertrag

                  dann heißt das umgeformt

                  Kapital = Ertrag / Rendite %

                  Für unser Beispiel von oben setzten wir die Zahlen ein:

                  Kapital = 30 USD / 2,48% = 1.210 USD.

                  Das Ergebnis bedeutet nun folgendes: Wenn Sie weniger als 1.210 USD in dieses Signal einsetzen, sollten Sie 30 USD am Ende eines jeden Monats haben. Damit verdienen Sie zumindest die Kosten des Signals.

                  Nun stellt sich die Frage, ob es Sinn macht, nur die Kosten verdienen zu wollen. Natürlich nicht, weil Sie ja auch etwas davon haben möchten.

                  Überlegen Sie sich daher nun im nächsten Schritt, welchen Kosten-Prozentsatz Sie maximal bezahlen möchten. Möchten Sie maximal 10% Ihres erwarteten Ertrags als Kosten mit dem Signalanbieter und Schaffer des erfolgreichen EA’s teilen, müssen Sie 300 USD Ertrag erwirtschaften. Denn dann entsprechen die 30 USD fixe Signal-Abo-Kosten 10% des Signal-Gewinns.

                  (weitere Beispiele für die Kosten in Prozent und den damit zusammenhängenden Ertrag bei 30 USD Kosten: bei 20% akzeptierter Kostenquote wären 150 USD Ertrag zu erzielen, bei 5% hingegen 600 USD.)

                  Statt 30 USD Zielertrag müssen Sie nun also 300 USD (oder eben den je nach gewünschter Kostenquote ermittelten Ertrag) in die obige Formel einfügen:

                  eingesetztes Kapital = 300 USD / 2,48% = 12.097 USD.

                  Diese ca. 11 TEUR (12.097 USD mit 1,14 USD pro EUR umgerechnet und dann auf die nächsten vollen Tausend EUR aufgerundet) sind nun das Equity, das Sie in Ihrem MT4-Konto dem über mql5.com zu abonnierenden EA-Signals mindestens zuweisen müssen, um die Kostenquote von 10% mit gutem Sicherheitspuffer in der erwarteten Monatsrendite nicht zu überschreiten.

                  Schritt 5: Rechnen, nachdenken und vorsichtig Entscheiden

                  Das mag für viele dieser Leser zu viel sein, um “einfach mal so” ein profitabel aussehendes EA-Signal zu kopieren. Das ist durchaus beabsichtigt. Denn seien Sie unheimlich vorsichtig beim Kopieren von Signalen. Mit einem Signal-Abo, das automatisch alle Deals des Signalanbieters kopiert, geben Sie viel Kontrolle über Ihr hart verdientes Geld auf. Legen Sie daher nur Geld an, auf das Sie hundertprozentig verzichten können.

                  Gier frisst bekannterweise Hirn - machen Sie daher Ihre Hausaufgaben, indem Sie die Berechnungen wie in diesem Kapitel beschrieben akribisch für Ihre eigene Situation durchführen. Schlafen Sie danach eine, am besten aber mehrere Nächte darüber bevor Sie eine solche Investmententscheidung treffen.

                  Beste Trading- und Anlageerfolge wünscht
                  Cristof Ensslin von mindful FX, Ihr EA-Programmierer

                  Wie man die Wachstumszahlen eines Trading-Signals auf mql5.com richtig deutet

                  Wer ein Trading-Signal für sein MT4- oder MT5-Konto abonnieren möchte, um am Handel mit erfolgreichen EAs teilhaben zu können, muss zunächst seine Hausaufgaben machen. Eines der wichtigen Elemente der Signalanalyse ist es, die Wachstums-Zahlen (lies: Renditen) der in Frage kommenden Signale zu verstehen.

                  Wie sind die z.B. ca. 67% zu deuten, die bei unserem Signal Select7D Stand 22.12.2018, siehe auch Screenshot rechts, zu Buche stehen?

                  Dazu müssen wir zuallererst die Ertragshistorie aufrufen. Klicken Sie rechts auf den Screenshot, um die Signal-Website mit allen Statistiken mitverfolgen zu können.

                  Scrollen wir auf dieser Webseite nach unten, erhalten wir das Wachstums-Chart sowie eine Tabelle mit den monatlichen und jährlichen Renditen sowie dem Gesamtergebnis seit Handelsstart:

                  Profitable EAs im Signal Select7D - Wachstumschart Stand 22.12.2018.PNG

                  Das Wachstumschart gibt uns einen schnellen Überblick, ob das Signal tendenziell profitabel ist und somit erfolgreiche EAs bzw. erfolgreich durch den Signalanbieter eingesetzte EAs beinhaltet. Während das als erster Schritt wichtig ist, müssen wir uns im zweiten Schritt darum kümmern, die Zahlen im Detail zu verstehen.

                  Nehmen wir uns also die Tabelle unter dem Wachstumschart vor. Zu allererst fällt folgendes auf. Wenn wir die einzelnen monatlichen Wachstums-Prozente aufsummieren, kommt ein deutlich von der Jahreszahl abweichendes Ergebnis heraus:

                  0,48 + 1,47 + 1,70 + 3,13 + 1,73 - 0,57 + 9,79 + 13,77 + 9,56 + 12,59 = 53,65% vs. 66,70%!

                  Wie kann das denn bitteschön sein? Hat sich mql5.com verrechnet?

                  Hier handelt es sich um einen schönen Fall des Zinseszinseffekts. Wenn wir 100 EUR anlegen und dann 0,48% Zinsen erhalten, haben wir am Ende 100,48 EUR. Diese legen wir nun zu 1,47% an und haben am Ende 101,96 EUR. Diese gesamte Summe investieren wir als nächstes zu 1,70%, was uns 103,69 EUR beschert. Nach diesen drei Anlageperioden haben wir nun 3,69% Rendite aufs Anfangskapital erwirtschaftet, obwohl die Summe der nominalen Zinssätze nur 0,48% + 1,47% + 1,70% = 3,65% ausmachte.

                  Zu Beginn dieser Anlageserie ist der Unterschied mit 0,04%-Punkten sehr gering. Das liegt daran, dass die Renditen niedrig ausfallen. Rechnen wir das selbe Spiel mit den letzten drei “Zinssätzen” aus, sieht die Sache schon deutlich anders aus.

                  100 EUR mit 13,77% angelegt beschert uns am Ende 113,77 EUR. 113,77 EUR zu 9,56% investiert, erhöht unser Kapital auf 124,65 EUR. Diese Summe mit 12,59% verzinst bringt uns zum Endergebnis von 140,34 EUR, also 40,34%, während die Summe der drei Zinssätze “nur” 35,92% beträgt: nun beträgt der Unterschied 4,42%-Punkte.

                  Wenn wir nun die Wiederanlage der Erträge für die gesamte verfügbare Zahlenreihe des obigen Beispiels rechnen, kommt eben 66,70% vs. 53,65% heraus. Der Unterschied zwischen Wiederanlage und Abzug der monatlichen Renditen macht somit stolze 13,05%-Punkte aus!

                  Kurz zusammengefasst: Je höher die Zinssätze und je häufiger die Zinsauszahlung aufs Kapital mit Wiederanlage dieser Zinsen, desto höher fällt der Zinseszinseffekt aus.

                  Das zu wissen, ist ein wichtiger Schlüssel, um die Wachstumszahlen eines mql5.com-Signals zu interpätieren. Jeder einzelne in der Tabelle aufgeführte Prozentsatz bezieht sich also auf die Rendite, die vom Anfangskapitalstand der jeweiligen Periode (Monat, Jahr oder Gesamtergebnis) erzielt wurde.

                  Beste Anlageergebnisse wünscht Ihnen
                  Cristof Ensslin von mindful FX, Ihr EA-Programmierer

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                  Wenn ich ein Signal von der mql5.com-Plattform auf mein Konto kopiere, kann ich dann trotzdem selbst auf meinem Konto weiter handeln?

                  Dieser Tage blogge ich viel über den Signal-Kopier-Service auf mql5.com. Dort kann man etliche Strategien anderer Trader 1:1 kopieren, um von der Handels-Erfahrung des Signalanbieters zu profitieren. Auf einen dieser Artikel erhielt ich folgende wichtige Frage:

                  Wenn ich ein Signal von der mql5.com-Plattform auf mein Konto kopieren lasse, kann ich dann manuell [oder per eigenem EA] trotzdem weiter auf meinem Konto handeln?
                  — Wolf B., mindful FX Kunde

                  Die Antwort darauf findet sich im Regelwerk zur Nutzung des Signal-Services von mql5.com. Im Abschnitt I. unter den Ziffern 14 und 15 ist erwähnt - in meinen eigenen Worten zusammengefasst - dass

                  1. der Signal-Abonnent jederzeit auf seinem Tradingkonto, das die kopierten Trades erhält, selbst frei handeln kann,

                  2. pro Tradingkonto ein einziges Signal abonniert werden kann und

                  3. mehrere Signalabos durch Nutzung mehrerer Tradingkonten dargestellt werden können.

                  Auf https://www.mql5.com/de/signals/rules sind alle Regeln des Copy-Trading Services von mql5.com aufgelistet. Hier der Wortlaut dieser zwei zur Beantwortung der obigen Frage relevanten Regelwerks-Ziffern (laut meinem Abruf der Website am 3.1.2019 um ca. 23:30 Uhr):

                  14. Abonnent ist ein Nutzer, der ein Handelssignal über den Signal-Service abonniert hat. Jeder Nutzer kann mehrere Signale abonnieren. Für jedes Handelskonto kann nur ein Signal abonniert werden.

                  15. Mit dem Abonnieren stimmt der Abonnent zu, dass er alle involvierten Risiken verstanden hat und die volle Verantwortung für das Kopieren von Trades auf sein eigenes Trading-Konto übernimmt. Zusätzlich stimmt der Abonnent zu, dass er das Recht hat, Handelsoperationen in seinem Handelskonto durchzuführen, das für das Abonnement von Handelssignalen genutzt werden soll.

                  Beste Trading-Erfolge wünscht Ihnen
                  Cristof Ensslin von mindful FX, Ihr EA-Programmierer

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                  Brexit und die Brokerwahl fürs Forex-Trading

                  Einige von Ihnen traden bei MT4- und MT5-Brokern, die in Großbritannien angesiedelt sind. Sie mögen sich daher wundern, welche Folgen der Ende März anstehende Austritt des Vereinigten Königreichs aus der Europäischen Union (Brexit) auf die Forex-Broker haben wird. Der offizielle Zeitpunkt ist der 29.3.2019 um 23 Uhr Londoner Zeit, aber die Austritts-Verhandlungen sind noch lange nicht abgeschlossen. Daher ist noch so einiges in der Schwebe.

                  Nichts genaues weiß man nicht

                  Meine eigene Meinung ist, dass alles voraussichtlich sehr glimpflich ausgehen und sich mit der Zeit regeln wird. Aber weil hier große Befindlichkeiten und menschliche Wesen politisch am Werk sind, besteht ein gewisses Risiko, dass es zu unerwarteten und derzeit unvorstellbaren Verwerfungen kommt.

                  Wir wollen aber doch ungehindert weiter traden können, mit oder ohne der brititschen Krone in der EU, oder etwas nicht?

                  Auf dieser Absicht und mit weitsichtigem Risikomanagement im Sinn basiert auch die kürzliche Bitte um Broker-Empfehlung einer meiner Kunden:

                  Ich habe mit dem Brexit und somit mit Admiral Markets und der Bank in England so meine Bauchschmerzen. Können Sie mir einen oder mehrere Broker für Forex empfehlen? Ich würde gerne wechseln.
                  — Bernd Winter, mindful FX Kunde

                  Danke für Ihre Bitte um Hilfe bei der Brokerwahl. Wir haben seit 2017 eine Partnerschaft mit JFD Brokers. Ich bin von deren Ausführungs-Qualität und Swap-Konditionen sehr beeindruckt und kann JFD daher besten Gewissens weiterempfehlen. Dazu kommen super enge Spreads und niedrige Kommissionen - eine Gewinn bringende Kombination für Sie als Kunden.

                  Außerdem bietet JFD eine komplette Non-Dealing-Desk-Lösung mit außergewöhnlicher Transparenz an, so dass keine Interessenskonflikte mit den Kunden bestehen. Ich finde das klasse.

                  Hier geht's zur kostenlosen Demo-Kontoeröffnung mit meinem Partnerlink, so dass Sie JFD testen können und JFD weiß, dass ich Sie dorthin geschickt habe.

                  Auf Weltfrieden und gute Beziehungen mit Großbritannien auch nach dem Brexit
                  Cristof Ensslin von mindful FX, Ihr EA-Programmierer

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