Flash-Crash-Schutz wirkungsvoll für Mario Draghi's EURUSD-Move

Die letzte Trading-Woche war geprägt durch eine 3-Cent Kursbewegung nach unten im EURUSD innerhalb weniger Stunden, ausgelöst durch den Zinsentscheid der Europäischen Zentralbank (EZB) und die darauf folgende Pressekonferenz von EZB-Präsident Mario Draghi.

Das tat unserem "Maschine"-Setup des Martingale-EA Trading Projekts "Mensch vs. Maschine" sehr gut. Denn wir waren in doppelter Position short positioniert und konnten Gewinne mitnehmen. Am Ende der Bewegung lagen wir dann zwei Positionen long in EURUSD, während der im EA eingebaute Starkbewegungs- und Flash-Crash-Schutz verhinderte, dass weitere Buy-Deals eröffnet wurden. Wer weiß, wohin die Bewegung noch gegangen wäre - oder noch geht?

Unterm Strich liegt das "Maschine"-Setup gut 1,1%-Punkte vorn im Wochenvergleich. Wir sehen hier also die Effektivität vom Schutzmechanismus des mFX-MartingaleKlassisch EA's und dem Fakt, long und short parallel zu handeln. Den wer weiß schon, wohin der meistbeachtete Wechselkurs sich bewegt?

Das "Mensch"-Konto hat seit letztem Montag minimal verloren, da wir mit hier auf EURUSD long unterwegs sind. Die (Buch-) Verluste wurden aber fast vollständig kompensiert durch die Gewinne der doppelten EURCHF-Short Positionierung von Konto-Manager Maik Schober. Seit 23. April hat er an seinen Einstellungen des mFX-MartingalsKlassisch EA's, der alle Deals voll automatisch ausführt, nichts verändert.

Sehen Sie hier die beiden Equitykurven des "Mensch vs. Maschine" EA Trading Projekts. Blau ist "Maschine", seit nun fast einem ganzen Jahr unverändert und ohne einen einzigen Eingriff, rot ist "Mensch":

Schon erstaunlich, wie ich finde. Ist es wirklich möglich, dass eine Maschine - ein EA - einem Trader überlegen ist?

Herzliche Grüße und beste Trading-Erfolge
Ihr Cristof Ensslin von mindful FX, Ihr EA-Programmierer