Woran erkenne ich, dass der EURUSD-Abwärtstrend vorbei ist?

Spätestens seit letzten Freitag ist meines Erachtens der EURUSD-Abwärtstrend vorerst vorüber. Wir erhielten über die Nachrichtenticker (und ungewöhnlicherweise vorab durch US-Präsident Trump) solide US-Arbeitsmarkt-Daten aus dem monatlichen Non-Farm-Payrolls Report. Was nach Zementierung des Zinserhöhungskurses der US-Notenbank Fed aussehen müsste, brachte dem Dollar nur kurz Unterstützung.

Wenn eigentlich bullische Nachrichten erscheinen, der Markt aber nicht nachhaltig positiv reagiert, spricht das eine klare Sprache: dass dem bislang in Takt befindlichen USD-Stärke-Trend die Puste ausgegangen ist. Daher ist für die EURUSD-Long-Positionen in unserem Martingale-EA-Trading-Projekt "Mensch vs. Maschine" Entwarnung angesagt.

In der Tat konnten wir die mehrfachen Buy-Verdoppelungen endlich mit Gewinn schließen und von neuem mit der ungefährlichen Startlotsize von neuem beginnen. Sowohl dem "Mensch"- als auch dem "Maschine"-Konto brachte das eine sehr positive Kapitalentwicklung seit dem letzten Datenpunkt, siehe folgender Equity-Chart:

Im "Mensch"-Konto, in dem wir unseren Martingale-EA mFX-MartingaleKlassisch handeln lassen, diesen aber durch Strategieentscheidungen von Maik Schober in seinen Einstellungen ab und zu anpassen, liegen wir daher mit einer Start-Position EURUSD Buy im Markt. Das Konto machte einen hervorragenden Equity-Sprung nach oben um fast 90 EUR im Wochenvergleich.

Das "Maschine"-Konto, in dem der Martingale-EA mFX-MartingaleKlassisch ohne Strategieänderung seit knapp einem ganzen Jahr EURUSD Buy und Sell parallel handelt, hat nach erfolgreicher Gewinnmitnahme aus der dritten Buy-Verdoppelung die Netto-Position auf EURUSD Short gedreht. Hier setzen wir also aktuell darauf, dass sich nach Ende des Abwärtstrends ein volatiler Seitwärtsmarkt entwickelt.

Ihnen allerbeste Tradingerfolge für diese Woche
Cristof Ensslin von mindful FX, Ihr EA-Programmierer