Lotsize-Erhöhung nach Verlust und weiteres steht nun im ORB DELUXE EA

Dienstag Abend konnten wir im derzeit laufenden online LIVE Programmier-Workshop den Open Range Breakout (ORB) DELUXE EA in großen Schritten weiter entwickeln. Was bisher schon programmiert wurde und funktionabel ist, sehen Sie im letztwöchigen Blog Open Range Breakout DELUXE Version nimmt im ersten Workshop-Teil Form an.

Die Workshop-Teilnehmer und ich arbeiteten zunächst an der Lotsize-Erhöhung nach einem Verlustdeal, was wir letzte Woche nur teilweise fertig bekommen hatten. Diese Funktionalität steht nun auf stabilen Beinen. Zusammen mit ihr haben wir in den Handels-Robot außerdem eingefügt, dass er den Handel für den Rest des Tages einstellt, sobald ein Deal seinen Take-Profit erreicht hat. Dies nutzt ähnliche Code-Vorgänge, nämlich Schleifen durch die Kontohistorie im MT4.

Weitere Funktionalitäten und Lerneffekte, die wir durch die dieswöchige Erweiterungs-Session des ORB Expert Advisors im Workshop vermitteln konnten:

  • wie man aus dem Dealpool der Kontohistorie die aktuelle Verlustserie ermittelt

  • dass wir den Dealpool vorwärts und rückwärts durchschleifen können, mit Beispielen, wann dies jeweils vorteilhaft ist

  • herauszufinden, ob ein Deal nicht nur mit Gewinn, sondern auch per TP geschlossen wurde

  • die StringFind()-Funktion kennenlernen

  • die Fehlermeldung 4111 kennenlernen und wie wir diese umgehen können

  • dass wir die Logik zur Erhöhung der Ausbruchszählungs- und Belegung der Ausbruchsrichtungs-Variable anpassen müssen, um “nur Long” oder “nur Short” als Deal-Modus zulassen zu können

  • dass wir eine true/false-Variable in einer If-Bedingung sowohl mit “== true” als auch ohne verwenden und damit Platz sparen und Programmiergeschwindigkeit gewinnen können

  • dass wir eine true/false-Variable in einer If-Bedingung sowohl mit “== false” als auch ohne und stattdessen mit einem führenden “!” verwenden und damit Platz sparen und Programmiergeschwindigkeit gewinnen können

  • den aktuellen Wochentag abzurufen und richtig zu deuten

  • daraus einen Wochentags-Filter zu programmieren

  • welche Überlegungen durchzudenken sind, um “return true;” in der OnTick()-Funktion so früh wie möglich und so spät wie nötig im Code zu platzieren.

Somit kommen wir dem Endspurt der Programmierung des Open Range Breakout DELUXE EA’s immer näher. Nächste Woche steht noch auf dem Plan:

  • Einstiegsfilter nach einem Moving Average Indikator

  • Farbige Range-Linien zwischen Box und Schlusszeit

  • Trade in die Box hinein statt aus der Box heraus

  • Übernacht-Trade (Box heute, Close-All morgen)

  • Gegentrade bei SL (statt auf Gegensignal zu warten)

  • den EA bestmöglich auf einen Stromausfall bzw. MT4-Neustart während der Handelssession vorzubereiten.

Ob wir dies alles in der dritten der drei geplanten Sessions schaffen, wird sich zeigen. Falls nötig, hängen wir noch eine Bonus-Session in der Folgewoche dran, um alles wie per Garantie zugesagt fertig zu bekommen.

Bis bald, schöne Trading- und Programmier-Erfolge
Cristof Ensslin von mindful FX, Ihr EA-Programmierer

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    Open Range Breakout DELUXE Version nimmt im ersten Workshop-Teil Form an

    Nachdem wir aus dem Basis-Workshop Open Range Breakout EA fertig programmieren, der letzte Woche zu Ende ging, eine schlagkräftige Basis-Version des Expert Advisors (EA) für MetaTrader 4 (MT4) erstellt haben, die

    1. eine in Uhrzeiten eingebbare Range erkennt und Ausbrüche daraus handelt

    2. effektives Risikomanagement durch Beschränkung der Anzahl der zu handelnden Ausbrüche pro Tag und automatische Errechnung der Lotsize aus einzusetzendem Kapital durchführt und

    3. per Range-abhängigem Dealmanagement wie z.B. Stop-Loss, Take-Profit, Break-Even-Funktionalität und Trailing-Stop die eröffneten Orders steuert,

    machen wir (14 Teilnehmer und ich) uns im diesen Dienstag gestarteten Aufbau-Workshop daran, eine mit noch mehr nützlichen Funktionalitäten ausgestattete DELUXE-Version dieses ORB-EA’s zu programmieren. In der ersten der drei Sessions lernten wir viel Brauchbares, wie z.B.

    1. Dealeröffnungen nur dann zuzulassen, wenn Rangegröße innerhalb vorgebbarer Größenordnung in Punkten liegt.

    2. was ein Punkt ist (vs. Pip oder Indexpunkt etc.) in MT4.

    3. wie wir einen eingebauten Indikator abrufen, hier: Average True Range (ATR).

    4. wie wir in den Eingabevariablen ein Dropdown-Menü für eine Timeframe-Abfrage erstellen.

    5. wie wir die Rangegrößen-Zulassung anhand eines Vielfachen des ATR’s messen und somit auf Volatilität und Preisniveau automatisch anzupassen.

    6. wie wir aus Indikatoren generierte Variablenwerte mittels der Comment()-Funktion überprüfen können.

    7. wie wir Funktionalitäten direkt nach deren Programmierung im Strategietester überprüfen.

    8. dass alle, wirklich alle mit && verknüpften Signal-Bedingungen erfüllt sein müssen und somit keine Hierarchie besteht.

    9. die Lotsize zu erhöhen nach einem Verlustdeal (weil uns die Zeit ausging trotz Überstunden, müssen wir hieran noch weiter feilen, aber ansatzweise steht diese Funktionalität schon).

    10. die Verwendung der Exponential-Rechnung durch Funktion MathPow().

    11. das Ausschalten von Funktionalitäten (hier: Lotsizeerhöhung nach Verlustdeal) durch Nutzung von vorhandenen Eingabevariablen (hier: Eingabevariable auf 0 setzen) statt durch Einführung zusätzlicher true/false Variablen.

    12. wie wir in den Eingabevariablen visuelle Ordnung herstellen können.

    13. Fehlermeldungen zu deuten durch Link: https://docs.mql4.com/constants/errorswarnings/errorcodes

    Da ist hoffentlich eine ganze Menge an Nützlichem hängen geblieben. Nächste Woche geht’s weiter im Text!

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      Bis dahin alles Gute und beste Programmier- und Tradingerfolge
      Cristof Ensslin von mindful FX, Ihr EA-Programmierer

      Basis-Version von EA ist fertig: Open Range Breakout für MT4

      Diese Woche Dienstag fand die letzte der drei online Programmier-Sessions im Rahmen der Online Workshop-Serie: Open Range Breakout EA programmieren statt. Der ORB EA ist nun in einer gut ausgestattteten Basis-Version voll funktionsfähig und arbeitstauglich.

      In Summe kann dieser Expert Advisor für MT4 Ihnen die manuelle Umsetzung der folgenden Strategie voll-automatisch abnehmen:

      • Handelsspanne des Chart-Symbols zwischen zwei eingebbaren Uhrzeiten erkennen und ins Chart als Box einzeichnen, z.B. die Tages-Eröffnungs-Range (= Open Range) zwischen 6 und 8 Uhr.

      • Am Rest des gleichen Tages werden Kursausbrüche (= Breakouts) aus diesem Rechteck in Ausbruchsrichtung automatisch getradet.

      • Stop-Loss wird automatisch einen Punkt außerhalb der gegenüber liegenden Rangebegrenzung gesetzt.

      • Die Lotsize wird automatisch berechnet, indem ein eingebbares Risiko pro Deal (in Prozent des Kontokapitals) mit dem Stop-Loss-Abstand als Kursrisiko und dem Tickwert des Symbols bei Ihrem Broker ins Verhältnis gesetzt wird.

      • Automatische Rundung der Lotsize auf die richtige Nachkommastelle, je nach Lotstep des Chartsymbols, egal bei welchem Broker.

      • Zusammen mit der eingebbaren maximalen Trade-Anzahl pro Tag können Sie damit perfekt Ihr Gesamtrisiko steuern.

      • Auf der Gewinnseite können Sie den Take-Profit-Abstand als Vielfaches der Range angeben, also im Endeffekt ein Vielfaches des eingesetzten Kapitals als Zielgewinn vorgeben.

      • Zur Gewinnsicherung dienen eine Break-Even-Funktionalität und ein Trailing-Stop, beide sinnvollerweise Range-abhängig steuerbar.

      • Am Tagesende schließt der EA zudem automatisch zu einer durch Sie einstellbaren Uhrzeit die eventuell noch offenen Deals (Achtung: Handelszeiten Ihres Brokers sind zu beachten, insbesondere bei verkürzten Handelstagen wie regelmäßig vor Wochenenden und Feiertagen der Fall).

      Die Teilnehmer des Workshops erfreuen sich nun schon seit Dienstag am Einsatz des EA's - wohl wissend, dass er weder eine Eier-legende Wollmilchsau noch eine Gelddruckmaschine ist, sondern ein Werkzeug, mit dem ein erfahrener Trader schneller, gezielter und konsequenter auf Wunsch und je nach Marktphase selektiv die beliebte Open-Range-Breakout-Strategie (ORB) automatisiert umsetzen kann.

      Weitere Funktionen sind gewünscht: DELUXE Version

      Dank der aktiven Mitgestaltung des EA’s durch viele der Teilnehmer werden wir in eine zweite Runde gehen und diesen Open Range Breakout EA mFX-OpenRangeBreakout in eine DELUXE-Version ausbauen. Darin wird umgesetzt sein:

      • Dealeröffnungen nur wenn Rangegröße innerhalb vorgebbarer Größenordnung liegt

      • Diese Größenordnung als Vielfaches des ATR

      • Lotsizeerhöhung nach Verlust

      • Teilgewinnmitnahme

      • Einstieg nur Long oder nur Short oder beides

      • automatischer Richtungsfilter nach der Position des Kurses zu einem Moving Average

      • Farbige Range-Linien zwischen Box und Schlusszeit

      • Trade in die Box hinein statt aus der Box heraus

      • Wochentag-Filter

      • Übernacht-Trade (Box heute, CloseAll morgen)

      • Gegentrade schon bei SL statt auf Gegensignal durch Box-Durchbruch zu warten

      • Sicherstellen, dass EA nach MT4-Neustart so nahtlos wie möglich weitermachen kann.

      Dazu gehen wir in eine weitere drei-teilige Online Workshop-Serie: DELUXE-Version des Open Range Breakout EA programmieren. Sie findet an folgenden Terminen statt:

      1. Dienstag, 7. Mai, 2019, 19 - 20 Uhr (MESZ)

      2. Dienstag, 14. Mai, 2019, 19 - 20 Uhr (MESZ)

      3. Dienstag, 21. Mai, 2019, 19 - 20 Uhr (MESZ)

      Sie können sich hier ausführlich informieren und noch bis 7.5.2019 um 16 Uhr anmelden. Teilnehmer erhalten Passwort-geschützten Zugang zu den Video-Aufzeichnungen und den gemeinsam entwickelten EA-Quellcode als mq4-Datei-Download. Somit bekommen sie freie Gestaltungs- und Nutzungsmöglichkeit dieses Open Range Breakout EA’s für MT4.

      Ich freue mich auf Ihre Anmeldung und Teilnahme.

      Auf profitables Trading und fröhliches Programmieren
      Cristof Ensslin von mindful FX, Ihr EA-Programmierer

      Für meine Freitags-Mails rund um die Themen TRADING, EXPERT ADVISORS UND EA-PROGRAMMIERUNG anmelden:

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      Open-Range-Breakout-EA wächst und gedeiht

      Vergangenen Dienstag entwickelten wir am zweiten der drei Abende des Open-Range-Breakout-EA-Programmieren-online-Workshop den Expert Advisor, der eine per eingebbarer Uhrzeiten bestimmte Range im Chart misst und Ausbrüche daraus handelt, ordentlich weiter. Der EA wächst und gedeiht prächtig.

      Die Teilnehmer haben nun schon einen funktionstüchtigen ORB EA in Händen.

      Denn in der dieswöchigen Session wurde (aufbauend auf die ersten Sessions, siehe Blog-Artikel Erfolgreicher Start beim Open-Range-Breakout-EA-Programmieren-online-Workshop) gelernt:

      1. nur einen Deal pro Trading-Richtung gleichzeitig geöffnet zu haben

      2. die Anzahl der zu handelnden Ausbrüche pro Tag zu begrenzen

      3. wie man durch die beiden Dealpools (laufende Trades und Dealhistorie) loopt

      4. wie wir Buys und Sells abwechseln

      5. die Abwechsel-Steuerungs-Variable am Tagesende zurückzusetzen

      6. einer Funktion Parameter mitzugeben

      7. von einer Funktion einen Rückgabewert zu erhalten

      8. wie wir je nach einzugehendem Risiko die Lotsize pro Deal automatisch ermitteln

      Aus Punkten 2 und 8 lässt sich folgerichtig effektiv das Tagesrisiko begrenzen - eine extrem wichtige EA-Eigenschaft für jeden ernsthaften Trader, der mit Hebel arbeiten möchte. Zum Beispiel können maximal 3 Ausbrüche mit 1% Equity-Risiko pro Deal eingestellt werden, was ein Tages-Verlust-Maximum von 3% zur Folge hat.

      Vielen Dank an alle Teilnehmer für ihre aktive Mitgestaltung des online Workshops. Die Rückmeldungen aus dem Chat waren auch diese Woche wieder überwältigend positiv, was mich natürlich freut:

      Super !!! Vielen Dank, war Klasse auch - und gerade wegen - der Überstunden :-)
      — Bernd M.
      Wunschlos glücklich.
      — Andreas
      Danke für die Überstunden und den ganzen Abend :-)
      — Maria

      Nächste Woche geht’s auf die Zielgerade. Im letzten der drei online-Workshop-Abende werden wir auf alle Fälle noch folgende Funktionalitäten gemeinsam in den EA einbauen:

      1. Break-Even-Funktionalität für den SL

      2. Range-abhängige Trailing-Stop-Funktionalität

      3. Dealeröffnungen nur wenn Rangegröße innerhalb vorgebbarer Größenordnung liegt

      Wenn noch Zeit bleibt, kümmern wir uns noch um einen oder zwei der von den Teilnehmern gewünschten Features für den EA:

      • Teilgewinnmitnahme

      • Einstiegsfilter anhand der Kurslage zu einem Moving Average

      • Lotsizeerhöhung nach Verlust (Achtung: super gefährlich!)

      • Farbige Range-Linien zwischen Box und Schlusszeit

      • Trade in die Box hinein statt aus der Box heraus

      • Wochentag-Filter

      • Übernacht-Trade (Range-Messung heute, Trading-Ende vor Rangestart morgen)

      • Anzeige der Box während sie sich noch entwickelt

      • Gegentrade bei SL (statt auf Gegenausbruch zu warten)

      Grundsätzlich ist dies alles in MQL4 programmierbar für den Expert Advisor. Schauen wir mal, wie weit wir kommen!

      Vielleicht habe ich ja noch eine Überraschung im Ärmel… :-)

      Es lohnt sich daher, sich zu meinen Freitagsmails über Spannendes, Wissenswertes und Promotionen zu den Themen MT4/MT5, EAs und Trading anzumelden:

      Herzliche Grüße und beste Trading-Erfolge
      Cristof Ensslin von mindful FX, Ihr EA-Programmierer

      Erfolgreicher Start beim Open-Range-Breakout-EA-Programmieren-online-Workshop

      Die erste von drei Runden ist unter Dach und Fach. Am Dienstag dieser Woche startete unsere drei-teilige Online Workshop-Serie: Open Range Breakout EA programmieren, mit freundlicher Unterstützung durch Top-Broker JFD Bank. In den drei einstündigen Live-Programmier-Sessions zeige ich den Teilnehmern, wie man einen Expert Advisor programmiert, der die allseits beliebte Open Range Breakout-Strategie automatisiert - Schritt für Schritt

      Weiter unten fasse ich kurz zusammen, was dies alles beinhaltet. An dieser Stelle aber zunächst ein ganz herzliches Dankeschön an die 18 angemeldeten Teilnehmer. Die Nachfrage lag somit deutlich über meinen Erwartungen, das freut mich natürlich. Was mich dabei besonders kribbelt, ist die Tatsache, dass die Teilnehmer wunderbar über das deutsch-sprachige Europa verteilt sind - welch technologisches Wunderwerk das Internet doch ist!

      18 Workshop-Teilnehmer möchten lernen, wie man einen Open Range Breakout EA programmiert

      Was wir im EA während des JFD-LIVE-Event-Webinars schon programmiert hatten, war:

      1. Per For-Schleife die Zeitstempel sowie Höchst- und Tiefstkurse der M1-Kerzen zu ermitteln

      2. daraus und aus den vorgegebenen Range-Uhrzeiten die Range festzustellen

      3. die Range als Rechteck in den EA-Chart einzuzeichnen.

      Sehen Sie dazu auch meinen letztwöchigen Blog-Artikel Open Range Breakout EA programmieren mit kostenloser Webinar-Aufzeichnung.

      Auf dieser MQL4-Code-Basis arbeiteten wir nun in der ersten Kurs-Session weiter. Wir überzogen am Dienstag abend zeitlich um ca. eine halbe Stunde (mit dem Einverständnis der Teilnehmer) und fügten dem EA Code hinzu, damit er zwischenzeitlich folgendes bewerkstelligen kann:

      1. bei der Range-Box im Chart die Preise und Zeiten ändern

      2. die Range-Uhrzeiten als flexible Eingabevariablen definieren

      3. eigentliche Handelssignale generieren durch den Vergleich von “Bid” versus “lastBid”

      4. die Orderplatzierung bei Signal mit Range-abhängigen SL und TP automatisieren

      5. MagicNumber verwenden

      6. einen Close-all am Tagesende mit eingebbarer Uhrzeit durchführen

      Der EA ist nun schon ein gutes Stück weiter gediehen, benötigt aber noch weitere Funktionalitäten und Feinschliff bis er verwendbar ist. Dabei spielen die Wünsche der Teilnehmer eine große Rolle, die ich zwischenzeitlich erhalten habe (vielen Dank dafür!).

      Was in den nächsten zwei Sessions auf alle Fälle noch kommt:

      1. sicherstellen, dass nur eine Position gleichzeitig geöffnet sein darf

      2. automatische Lotsize-Ermittlung aus nach Kontostand-abhängigem Risikobetrag und dem Range-abhängigem Kurs-Risiko

      3. Einschränkung, wie viele Ausbrüche pro Tag gehandelt werden dürfen, sprich: das Tages-GuV-Risiko festlegen

      4. Break-Even-Funktionalität für den SL nach Erreichen eines gewissen Gewinnlevels

      5. Range-abhängige Trailing-Stop-Funktionalität nach Erreichen des Break-Even-Gewinnlevels

      6. Dealeröffnungen nur wenn die Rangegröße innerhalb einer vorgebbaren Größenordnung liegt.

      Einige weitere äußerst interessante Funktionalitätswünsche der Teilnehmer liegen mir vor. Ich hoffe, dass wir auch von diesen einige umsetzen können. Es wird spannend.

      Immer am Ball bleiben
      Cristof Ensslin von mindful FX, Ihr EA-Programmierer

      Open Range Breakout EA programmieren

      Am vergangenen Dienstag, 9.4., habe ich, gemeinsam mit Ihnen, in einer LIVE-Programmier-Session den ersten Teil eines Expert Advisors (EA) für MetaTrader 4 (MT4) zum Automatisieren der beliebten Open Range Breakout Strategie programmiert. Die Teilnehmer des sehr gut gefüllten Webinar-Raums konnten dabei sehen und lernen, wie der EA

      1. mittels einer Programmierschleife die vergangenen M1-Kerzen im Chart nach deren Zeitstempel sowie deren Höchst- und Tiefstkursen durchsucht,

      2. mittels Wenn-dann-Abfragen und mathematischen Logiken die Handelsspanne des gewünschten Zeitraums ermittelt und

      3. diese Angaben nutzt, um ein blaues Rechteck in den Chart einzuzeichnen, das diese Range farbig markiert.

      Sehen Sie in der folgenden Webinaraufzeichnung selbst, wie wir dabei vorgegangen und welches Ergebnis dabei herausgekommen ist:

      Danke für all Ihre aktive Teilnahme am Webinar!

      Kostenloser Download des EA’s

      Um den EA zum Stand des Webinarendes absolut kostenlos und unverbindlich herunterzuladen, klicken Sie hier, um zum Bestellformular zu gelangen.

      Wichtig an dieser Stelle ist unser HAFTUNGSAUSSCHLUSS UND RISIKOHINWEIS: dieser EA stellt keine Handelsempfehlung dar, sondern dient lediglich zur Veranschaulichung des MQL4-Programmierens und somit nur für Lernzwecke des EA-Programmierens. Nutzen Sie ihn ausschließlich auf Demo-Konten!

      Erweiterte Version des EA’s kommt; und Sie können mit dabei sein

      Der EA ist in seinem jetzigen Stadium noch nicht fertig. Er kann lediglich die oben beschriebenen Dinge. Was ihm fehlt sind unter anderem

      • Handelssignale und automatische Tradeeröffnung

      • Deal- und Risikomanagement

      • gewisse Vorkehrungen im Code, die die Stabilität der Funktionalitäten auch bei MT4-Absturz oder -Neustart gewährleisten.

      All das werde ich für Sie und gemeinsam mit Ihnen in drei weiteren online LIVE Programmier-Sessions in den kommenden Wochen durchführen. Sie können mit von der Partie sein und

      • LIVE mitprogrammieren und dadurch das EA-Programmieren lernen

      • Durch Anregungen und Wünsche die Funktionalitäten des EA’s mitgestalten

      • mich direkt in den online Sessions fragen, was Sie schon immer über EAs, MT4, MQL4-Programmieren, Trading etc. wissen wollten.

      Die Sessions finden an den drei verbleibenden Dienstagen des April statt, jeweils 19 Uhr bis 20 Uhr: also 16.4., 23.4. und 30.4. Diese Programmierstunden werde ich für Sie aufzeichnen, so dass Sie nichts verpassen werden, auch wenn Sie mal eine Sitzung nicht dabei sein können. Sie erhalten auch immer den aktuellen Code-Stand als mq4-Datei direkt im Anschluss an jede Session. Die Kursabende werden wir übrigens über die sehr leicht bedienbare online-Videokonferenz-Plattform Zoom.us durchführen.

      Klicken Sie hier für alle Informationen und melden sich am besten gleich an, um sich Ihren Platz zu sichern. Ich freue mich auf Ihre Teilnahme.

      Ganz herzliche Grüße
      Cristof Ensslin von mindful FX, Ihr EA-Programmierer


      EA Programmieren LIVE Webinar: Themen-Stichwahl für nächsten Dienstag

      Zwei wichtige Dinge gibt es heute zu besprechen:

      1. Wie Sie am Webinar “EA Programmieren LIVE”, das wir am nächsten Dienstag, 9.4.2019, um 16 Uhr MEST gemeinsam mit dem Broker JFD Bank durchführen, teilnehmen können

      2. Welches Thema wir in diesem Webinar nun nach Ihren Themenvorschlägen von vor zwei Wochen schlussendlich behandeln werden.

      Wie Sie am Webinar “EA Programmieren LIVE” teilnehmen können

      Nochmal ganz formell: ich lade Sie ganz herzlich zum JFD-Live-Event: Regelbasierte Trading-Strategien und Algos im Einsatz am 9.4. um 16 Uhr ein, in dem ich live vor Ihren Augen, gemeinsam mit Ihnen einen EA programmiere.

      Diesen EA erhalten Sie am Ende des Webinars sogar kostenfrei als Download, Code und alles! Hier die Fakten:

      Wann?

      Am Dienstag, 9. April 2019, um 16 Uhr deutscher Zeit. Das Webinar wird ca. 90 Minuten dauern. Genug Zeit, um viel zu lernen und viele Fragen zu stellen!

      Wie und wo?

      Alles online, also bequem von Ihrem Arbeitsplatz oder zu Hause aus. Um sich anzumelden und den Teilnahmelink zu erhalten, klicken Sie zunächst auf diesen Link und wählen dort folgendes Webinar aus:

      Klicken Sie dort rechts auf den Pfeil nach unten, um die Webinardetails einzublenden:

      Nun klicken Sie auf ANMELDEN und gelangen zum Registrierungsformular. Dieses füllen Sie einfach schnell aus, klicken erneut auf Anmelden - fertig!

      Per Email erhalten Sie dann den Teilnahmelink zugesendet.

      Was?

      Vor Ihren Augen, damit Sie selbst das Expert Advisor-Programmieren lernen können oder Ihre MQL4-Kenntnisse vertiefen können, programmiere ich für Sie einen EA für MT4. Diesen EA können Sie im Nachgang des Webinars kostenlos als Download erhalten! Was für einen EA werden wir gemeinsam programmieren, das können Sie selbst bestimmen:

      EA Programmieren LIVE Webinar: Themen-Stichwahl

      Vor zwei Wochen hatten Sie in unserem Blog-Artikel EA-Programmieren LIVE im Webinar: welche Themen wünschen Sie? die Möglichkeit, Themenwünsche für das anstehende Webinar am 9.4. abzugeben. Die Teilnahme war sehr rege, vielen Dank dafür! Ihre Wunschliste habe ich in der folgenden Wortwolke zusammengefasst:

      Die drei heißesten EA-Themen sind demnach

      1. Donchian Channel, also Handel mit der Trading-Range der jeweils letzten z.B. 10 Kerzen

      2. Open Range Breakout - ein ähnlicher Ansatz, nur dass die Handelsspanne zu festen Uhrzeiten täglich festgehalten wird

      3. Trailing Stop, inklusive Varianten davon - ein Dealmanagement-Mechanismus, um Kursgewinne zu sichern.

      Für alle drei Themen sind die effektiven 60 Minuten Programmierzeit, die wir innerhalb des 90-minütigen Webinars haben, leider nicht ausreichend. Daher benötigen wir eine alles entscheidende Stichwahl.

      Ihre Stichwahl-Stimmenabgabe

      Bitte geben Sie Ihre Stimme ab für eine der drei Themen:

       
       

      Danke für Ihre Stimme!

      Das Abstimmungsergebnis erfahren Sie direkt zu Beginn des Webinars, zu dem Sie sich - falls noch nicht geschehen - wie oben beschrieben anmelden können.

      Ich freue mich, für Sie programmieren zu dürfen!

      Bis Dienstag um 16 Uhr im Webinar
      Cristof Ensslin von mindful FX, Ihr EA-Programmierer

      Ein Jahr Select7D: über 100% Wachstum

      Eigentlich wollte ich diese Woche über die Themenwahl für unser nächstes EA-selbst-Programmieren-Webinar am 9. April mit JFD Brokers berichten. Aber es gibt so tolle Nachrichten aus unserem Tradingbereich, dass ich den Bericht über Ihre Themenwünsche (danke für Ihre super-rege Teilnahme letzten Freitag im Blog EA-Programmieren LIVE im Webinar: welche Themen wünschen Sie?!) auf nächsten Freitag verschiebe.

      Lassen Sie uns diese Woche feiern!

      Am 22.3.2018, also ziemlich genau vor einem Jahr und einer Woche, startete ich ein MT4 Trading-Konto namens Select7D und stattete es mit unseren erfolgreichsten und vielversprechendsten Handelsstrategien aus.

      1. Zunächst startete ich nur unseren Martingale-EA mFX-MartingaleKlassisch in seinen Standardeinstellungen auf EURUSD. Martingaling ist heiß und potenziell gefährlich, weshalb ich die Verlustreißleine dafür bei einem Drawdown-Risiko von maximal 12-13% festlegte.

      2. Nach ein paar Monaten folgte eine Ausbruchs- und Trendfolge-Strategie auf USDJPY, ebenso vollständig per Expert Advisor automatisiert.

      3. Außerdem begannen wir, zwei längerfristig ausgerichtete, schon seit Jahren in unserer Unternehmensberatung erfolgreich eingesetzte, regelbasierte Handelsmodelle in EURZAR und EURUSD (technisch bedingt über USDDKK umgesetzt) auf diesem Konto zu traden.

      4. Um das Portfolio zu ergänzen, steuert die Reversal-Strategie unseres EA’s mFX-ProvideLiquidity in einigen kleineren Währungspaaren zur Renditeerzeugung bei.

      Wie hat sich das augezahlt?

      Jetzt - ich schreibe diese Zeilen am 26.3. - also gut ein Jahr später, stehen stolze 109% Wachstum (gemessen durch mql5.com) zu Buche. Das erfüllt mich und hoffentlich auch die derzeit neun Signalabonnenten mit Freude.

      Die Kombination von Rangeausbruchs-, Trendfolge- und Ausbruchsreversal sowie einer stark risikokontrollierten Martingale-Variante als Depotbeimischung, verstreut über diverse Währungspaare hat sich bislang bewährt.

      In der Gewinnverteilung ist (Konto-Analyse durch mql5.com Stand 26.3. um 13:25 Uhr) dabei eindeutig zu sehen, dass Martingaling-EA (EURUSD) und Rangeausbruchs-EA (USDJPY) den Großteil der Gewinne lieferten:

      Die Gesamt-Strategie hat sich auch in Monatsscheiben gedacht als sehr stabil erwiesen. Das Trading-Konto erlitt bislang nur einen einzigen Verlustmonat, welcher mit -0,57% in sehr verkraftbarem Umfang lag.

      Also feiern wir diesen fantastisch guten Erfolg diese Woche ein wenig. Wir hoffen mit aller notwendigen Demut auf weiterhin gute Renditeresultate, sowohl mit den eingesetzten EAs als auch mit den manuell umgesetzten Trading-Algorithmen. Weiterentwicklungen der Strategien sowie neue Tradingansätze stehen regelmäßig auf meinem Prüfstand. Erfahrungsgemäß dauert eine wirklich vielversprechende Neuentwicklung aber monatelange Programmier- und Testarbeit.

      Was die Zukunft mit Sicherheit bringt, ist Unsicherheit. So viel ist sicher!

      Wie das Handelskonto Select7D aktuell steht, sehen Sie rechts in der Box. Falls Sie es als Signal abonnieren und somit die Trades auf Ihr eigenes MT4-Konto kopieren möchten, seien Sie sich bitte aller Risiken in der Orderausführung und zwecks der Kapitalentwicklung bewusst. Denn wir wissen alle aus Erfahrung: Ergebnisse der Vergangenheit sind keine Garantie für die Zukunft.

      Dieser Blog-Artikel stellt keine Handelsempfehlung dar, sondern informiert lediglich über unser eigenes Trading!

      Allerbeste Tradingerfolge mit und ohne EAs wünscht Ihnen
      Cristof Ensslin von mindful FX, Ihr EA-Programmierer

      EA-Programmieren LIVE im Webinar: welche Themen wünschen Sie?

      Am 9. April um 16 Uhr steht mein nächstes kostenfreies “EA-Programmieren LIVE” Webinar an, in Zusammenarbeit mit JFD Bank (vormals JFD Brokers). Ich werde Ihnen live am Bildschirm einen Expert Advisor für MetaTrader 4 programmieren - damit Sie selbst das programmieren lernen können.

       

      Den fertigen EA-Code werden Sie am Ende des Webinars kostenlos für Ihre eigene Nutzung und Weiterentwicklung als mq4-Datei herunterladen können!

      Damit er von maximaler Relevanz ist für Sie, lade ich Sie hier und jetzt ein, das Webinar-Thema, also die zu programmierende Handelsstrategie, mitzubestimmen. Ich dachte daran, Ihnen zum Beispiel die Automatisierung einer seltenen, aber angeblich höchst profitablen Kerzenformation zu zeigen.

      Aber Sie sind der Boss: schreiben Sie mir bitte in das folgende online-Formular, welche Wünsche Sie zur EA-Programmierung bzw. zum Selbst-Erlernen des EA-Programmierens haben. Aus allen Einsendungen werde ich den für den Webinar-Rahmen (sofern fachlich und zeitlich möglich) spannendsten Algorithmus auswählen und live vor Ihren Augen programmieren.

      Schicken Sie mir bitte hier Ihren Themenwunsch:

      Vielen Dank für Ihr reges Mitgestalten. Nächste Woche teile ich Ihnen das Thema mit hier auf meinem Blog (und mittels meiner Freitagsmail, zu der Sie sich hier kostenlos anmelden können) und platziere auch den Webinar-Anmelde-Link.

      Herzliche Grüße und beste Trading-Erfolge wünscht
      Cristof Ensslin von mindful FX, Ihr EA-Programmierer

      Ein Ausbruch pro Kerze jetzt handelbar mit mFX-HochTiefAusbruch EA

      Vermehrt habe ich in den letzten Wochen und Monaten von Käufern unseres MT4 Expert Advisors mFX-HochTiefAusbruch den Wunsch gehört, dass die Mindest-Wartezeit zwischen zwei Deals nicht nur in Minuten angegeben werden kann. Vielmehr wird für diesen Range-Ausbruchs-Robot gewünscht, dass die Mindest-Wartezeit sich nach Beginn einer neuen Kerze von selbst erledigt und somit sofort ab Beginn einer neuen Kerze ein neuer Ausbruchs-Deal erzeugt werden kann.

      Ein Kunde beschreibt dies in folgendem Szenario:

      Ausbruch aus der vorhergehenden Stundenkerze, also immer ein Trade pro Stunde (sofern kein Außen- oder Innenstab). Nach Tradebeendigung wird auf den nächsten Stundenschluß gewartet und dann wieder der Ausbruch durch das Hoch/Tief gehandelt.

      Mit der Einstellung Mindestzeit/Wartezeit [des EA’s mFX-HochTiefAusbruch] kann ich jedoch nur eine Zeit
      in Minuten bis zum nächsten Trade einstellen. Wenn also um 10:45 Uhr ein Trade beendet wird und die Wartezeit auf 30 Minuten steht, kann der nächste Trade erst um 11:15 Uhr ausgeführt werden. Ich möchte aber erreichen, dass der nächste Trade bereits um 11:00, also zum Stundenschluss ausgeführt werden kann.

      Wie kann man das in den Einstellungen berücksichtigen?
      — J.H., Käufer des Breakout-EA's mFX-HochTiefAusbruch

      In der neuen Version v1.70, die ab sofort hier unter diesem Link käuflich erhältlich ist, ist dies nun möglich. Sie können darin einfach den neu eingeführten EA-Eingabe-Parameter Reset_NeueKerze auf “True”, also JA, einstellen. Die Wartezeit stellen Sie gleichzeitig am besten gleich der Minutenzahl des Chart-Timeframes ein: fürs Trading im H1-Timeframe wäre somit die Eingabe von 60 passend. Siehe folgender Screenshot des neuen Eingabefensters:

      Damit erreichen Sie, dass nach einer Dealeröffnung wegen Breakout aus der Range der letzten Kerze, auch wenn diese in der ersten Sekunde einer Kerze geschieht, auf alle Fälle bis zum Kerzenbeginn der Folgeperiode auf ein neues Signal gewartet wird. Mit Beginn eben dieser Folgeperiode wird aber die Wartezeit gelöscht, so dass ein neuer Ausbruchsdeal geschehen kann, auch wenn der vorangegangene Ausbruch erst wenige Sekunden vor Kerzenende getradet wurde.

      Möchten Sie die Trading-Strategie “Ausbruch aus einer gleitenden Range” mittels unseres Bestseller-EA’s mFX-HochTiefAusbruch in Ihr eigenes Trading aufnehmen und automatisieren? Dann finden Sie hier unter diesem Link alle Infos zum EA sowie zum ab 95 EUR käuflichen Download.

      Kostenlose Updates

      Wenn Sie den EA innerhalb der letzten 6 Monate (Variante EX4) bzw. 12 Monate (Variante MQ4) gekauft haben, finden Sie die neue Version in Ihrem persönlichen Download-Portal bereit für Sie zum Download.

      Beste Trading-Erfolge wünscht Ihnen
      Cristof Ensslin von mindful FX, Ihrem EA-Programmierer

      mFX-HochTiefAusbruch Updates per Email

       Ja, ich möchte eine Email erhalten, wenn neue Programm-Versionen des Expert Advisors mFX-HochTiefausbruch (EA für MT4) verfügbar werden: 

        Freitagsmails mit wichtigen und spannenden Themen rund ums EA-Programmieren und Trading gewünscht (kostenlos und jederzeit abbestellbar):

        Datenschutz nach DSGVO. Sie können sich jederzeit aus unserem Email-Verteiler austragen.

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        Skript zum Export der MT4 Deal-Historie im deutschen Zahlenformat ab sofort mit zusätzlicher Funktion

        Mit Hilfe unseres Skripts mFX-DealAnalyse können Sie seit einiger Zeit die Deal-Historie in Ihrem MT4 auslesen und in deutschem Zahlenformat in eine CSV-Datei exportieren. Diese Datei kann dann sehr leicht in ein Tabellenkalkulationsprogramm wie z.B. MS Excel eingelesen werden. Danach können Sie nach Belieben Ihre Deal-Performance analysieren.

        Die Nutzung des Skripts spart unglaublich viel Zeit in der Zahlenformats-Bearbeitung in Excel. Außerdem separiert das Skript automatisch alle Deals nach Symbol und MagicNumber. Damit können Sie einerseits Ihre EA-Performance nach Währungspaar untersuchen und andererseits verschiedene Expert Advisors, die im gleichen Währungspaar laufen, anhand der MagicNumber schnell auseinander halten.

        Was aber, wenn Sie vor folgendem Problem stehen?

        Gibt es eine Möglichkeit, einfach alle Trades eines Währungspaares zusammen zu führen, egal welcher EA diese ausgeführt hat?
        — Sandro M., Käufer des MT4-Skripts mFX-DealAnalyse

        Ab sofort ist dies möglich!

        In der neuen Skript-Version v1.11, die ab sofort zum Download zur Verfügung steht, können Sie in den Skript-Einstellungen wählen, ob nach MagicNumber und Symbol getrennt werden soll oder nicht.

        Folgendermaßen sieht das neue Eingabefenster aus, das nach Starten des Skripts automatisch aufgeht:

        Sehen Sie in folgendem Video, wie sie MagicNumbersTrennen bzw. SymboleTrennen per Dropdown-Menü ein- und ausschalten können und wie sich dies auswirkt:

        MagicNumber und Symbol werden immer mit in die exportierte CSV-Datei geschrieben, so dass Sie auch später noch in Excel Ihre Geschäfte nach EAs und Asset sortieren können.

        Wenn Sie das Skript innerhalb der letzten 6 Monate (Variante EX4) bzw. 12 Monate (Variante MQ4) gekauft haben, erhalten Sie dieses Update vollkommen kostenlos. Die neue Datei steht in Ihrem privaten Download-Bereich (siehe Kaufbestätigungs-Mail) ab sofort für Sie zur Verfügung.

        Unter diesem Link können Sie das Skript kaufen und sofort für sich nutzen: https://www.mindfulfx.de/dealanalyse

        Beste Trading- und Analyse-Erfolge
        Cristof Ensslin von mindful FX, Ihr EA-Programmierer

        mFX-DealAnalyse Updates

         Ja, ich möchte eine Email von mindful FX erhalten, wenn neue Programm-Versionen des Skripts mFX-DealAnalyse (Skript für MT4) verfügbar werden: 

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          Gültigkeit Ihrer MT4 Versionen überprüfen!

          Ab heute, 1. März 2019, stellt MetaQuotes, die Softwareschmiede, die den MetaTrader 4 (MT4) und den MetaTrader 5 (MT5) erstellt hat und weiter entwickelt, laut einer Mitteilung des Brokers Oanda den Support für ältere MT4-Versionen ein.

          Das ist für alle Nutzer wichtig und bedeutsam, weil es je nach Broker dazu kommen kann, dass auf älteren Programm-Versionen keine Deals mehr geschlossen oder eröffnet werden können. Auch Expert Advisors (EAs) können dann keinen automatischen Handel mehr betreiben.

          Prüfen Sie daher heute, ob

          1. Ihre MT4 Instanz auf Ihrem Desktop mindestens der Build Nummer 1118 und ob

          2. Ihre MT4 Mobile-App mindestens der Build Nummer 1104

          entsprechen. Wenn das nicht der Fall ist, dann führen Sie ein Update durch. Treten Sie gegebenenfalls mit Ihrem Broker in Kontakt, um die aktuelle MT4-Version zu erhalten.

          Wie prüfe ich die Build Nummer der MT4-Installation auf meinem Desktop?

          1. Öffnen Sie zunächst Ihren MetaTrader 4.

          2. Wählen Sie dann das Menü Hilfe -> Über aus, siehe Screenshot rechts.

          3. Es öffnet sich dann ein Fenster, aus dem die aktuelle Build Nummer hervorgeht, siehe Screenshot unten. Stand 25. Februar 2019 ist Build Nummer 1170 die neueste Version des MT4.

           
           

          Wie prüfe ich die Build Nummer der MT4-App auf meinem Mobilgerät?

          1. Öffnen Sie zunächst die MetaTrader 4 App auf Ihrem Mobilgerät, z.B. Handy oder Tablet.

          2. Mit einem Swipe vom linken Bildrand nach rechts öffnen Sie dann das Hauptmenü. Ganz unten finden Sie den Punkt “About” (oder “Über”), den Sie bitte klicken.

          3. Es öffnet sich dann ein Info-Fenster, das Sie über den aktuellen Build (Versionsnummer) informiert - im Screenshot rechts ist es die Nummer 1136.

          Mit der aktuellen MT4-Version steht dann IT-seitig Ihrem Trading-Erfolg nichts mehr im Wege. Lesen Sie meinen letztwöchigen Blog Was Trader davon abhält, erfolgreich und profitabel zu sein, um sich psychologisch für den profitablen Forex-, CFD- und Börsen-Handel bestens zu rüsten.

          Höhere Gewinne als Verluste wünscht Ihnen
          Cristof Ensslin von mindful FX, Ihr EA Programmierer

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          Was Trader davon abhält, erfolgreich und profitabel zu sein

          Eine Kette von Hindernissen steht uns Tradern im Weg, um (mit oder ohne EAs) am Markt erfolgreich und somit profitabel zu sein. Die gute Nachricht dabei: wir können es lernen, uns selbst so zu überprüfen und dann zu lenken, um diese Fallstrick sicher zu umschiffen.

          Eine Kette von Hindernissen

          Gier (in Form von Erwartungen unrealistisch hohen Renditen - denken wir immer daran, dass selbst die erfolgreichstens Anleger im langfristigen Schnitt nicht mehr als ca. 20% p.a. schaffen)

          führt zu

          zu hohen Risiken (Im Forex- und CFD-Handel sind unglaublich hohe Hebel möglich, was extrem hohe Drawdown-Chancen und gar Totalverlust-Risiken mit sich bringt - denken wir immer daran, dass selbst die erfolgreichsten Hedgefonds im Schnitt mit einem Hebel von 2 oder maximal 3 arbeiten)

          führt zu

          unangenehmen Schieflagen (Wir können nicht immer richtig liegen: die Zufallstheorie sagt aus, dass wir 50-50 richtig und falsch liegen. Daher werden wir immer wieder Verlustpositionen erleiden. Diese müssen wir zu managen lernen, indem wir entweder mit strikten Stop-Losses arbeiten oder aber über geringe Hebelung Verluste eine gute Weile lang bis zur gewünschten Erholung aussitzen können. Letzteres ist meiner Erfahrung nach nur zu empfehlen, wenn man die Exit-Strategie nicht am Gewinn oder Verlust der eigenen Position, sondern an objektiven Marktgegebenheiten ausrichtet.)

          führt zu

          Verdruss und Lähmung (Die menschliche Psyche tendiert dazu, sich von großen, ungenügend gemanagte Schieflagen abzuwenden. Wir verleugnen - zumindest zeitweise uns selbst gegenüber - schnell deren Existenz und setzen damit auf das Prinzip Hoffnung. Wenn wir uns dadurch verdrießen und lähmen lassen, entgehen uns wichtige Chancen, fürs nächste Mal dazuzulernen. Diese sehr menschliche Reaktion lässt sich dadurch in den Griff bekommen, Disziplin in der Exit-Strategie und Wahl der maximalen Positionsgröße einerseits und in der selbst-verpflichteten, objektiven Betrachtung der für die Handelsposition und deren Strategie entscheidenden Marktfaktoren andererseits zu entwickeln. )

          führt zu

          Rastlosigkeit, die erlittenen Verluste wieder gut machen zu wollen (Erinnern wir uns immer daran: 10% Verlust braucht 11% Gewinn, um wieder auf den Anfangsstand des Kapitals zurück zu klettern. Bei 20% Verlust sind 25% Gewinn notwendig, bei 33% werden 50% nötig und nach 50% Drawdown müssen wir das Kapital wieder verdoppeln - 100% Gewinn - um wieder den Kontostand vor dem großen Verlust oder der Verlustphase herzustellen. Da hilft nur eines: die Verluste von vornherein gering halten, indem wir die Renditeerwartungen und damit die Risiken zurückschrauben.)

          führt zu

          Zweifel an den eigenen Fähigkeiten (Wenn wir an uns selbst zweifeln, fehlt uns der Mut, nach dem Fall wieder aufzustehen und aus unseren Fehlern zu lernen.)

          Die Lösung ist naheliegend:

          Die Kette der Tugend

          Vernünftige Renditeerwartung

          führt zu

          Gut steuerbaren Risiken

          führt zu

          Verkraftbaren Schieflagen

          führt zu

          Klarem Kopf und ausgeruhtem Schlaf

          führt zu

          Geduld nach dem Drawdown

          führt zu

          Selbstvertrauen, das uns erlaubt, von jedem Deal (ob Gewinn oder Verlust) dazuzulernen.

          Wir Trader haben die Wahl, ob Sie die Kette von Hindernissen gegen sich oder die Kette der Tugend für sich wirken lassen wollen. Trading Robots (z.B. Expert Advisors für MT4/MT5) geben uns ein wichtiges Werkzeug in die Hand, stringent und systematisch uns in den Zyklus des Erfolgs zu begeben. Das wird uns aller Voraussicht nach nicht auf Anhieb gelingen, aber durch ständiges dazulernen mit der Zeit ermöglichen.

          Der Schlüssel zum Erfolg im Trading, ob mit oder ohne EAs, liegt in der Beachtung des ersten Schritts der obigen Ketten: schrauben wir also unsere Gewinnerwartungen von Wunschträumen in die Realität herunter. Dann schlittern wir nicht unkontrolliert in die Kette von Hindernissen, sondern begeben uns auf die Erfolgsschiene der Kette der Tugend.

          Ihnen allen wünsche ich nachhaltigen Tradingerfolg
          Cristof Ensslin von mindful FX, Ihr EA-Programmierer

          Wie man ermittelt, mit wie viel Kapital man einem MT4-EA-Signal folgen sollte

          Letzte Woche ging es darum, wie man die Wachstumszahlen eines Trading-Signals richtig deutet. Diese Woche ziehen wir daraus Schlüsse, wie viel Trading-Kapital man sinnvollerweise einsetzt. Denn so verlockend es erscheint, “mal ein profitabel aussehendes Signal mit wenig Kapital auszuprobieren,” muss man immer die Kosten im Blick behalten.

          Schritt 1: Kosten ermitteln

          Wie viel es kostet, ein Signal zu abonnieren und damit hoffentlich erfolgreiche Expert Advisor (oder je nach Signalgeber und Signal auch manuell eröffnete) Trades zu kopieren, ist bei mql5.com-Signalen für MT4 und MT5 immer deutlich zu sehen, siehe folgender Screenshot bei unserem eigenen 100%-EA-Signal ProvideLiquidityDaily:

          Die roten Pfeile zeigen auf die beiden Stellen auf der mql5.com-Signal-Seite, aus denen die Kosten für das Kopieren des Signals hervorgehen.

          Die roten Pfeile zeigen auf die beiden Stellen auf der mql5.com-Signal-Seite, aus denen die Kosten für das Kopieren des Signals hervorgehen.

          Wenn Sie auf einen der grünen Buttons klicken, gelangen Sie in den Prozess des Abonnierens des Signals, siehe auch mein kürzlicher Blogpost Wie man ein MT4-Signal von mql5.com abonniert und somit erfolgreiche EA Trades automatisch kopiert. Hier in diesem Fall kostet das Abo also 30 USD pro Monat.

          Schritt 2: durchschnittliche monatliche Rendite des Signals ausrechnen

          Zunächst ermitteln wir den durchschnittlichen, monatlichen Ertrag, den das Signal produziert hat. Dazu addieren wir die Wachstumsraten der letzten zwölf vollständig abgeschlossenen Monate, die uns die Tabelle unter dem Wachstumschart anzeigt, und teilen diese Summe durch zwölf.

          Eine Beispiel-Rechnung anhand unseres ProvideLiquidityDaily-Signals (siehe Screenshot rechts, erstellt am 8. Januar 2019 um 22:13 Uhr):

          Durchschnitt der letzten zwölf Monatsrenditen =

          Summe der letzten zwölf Monatsrenditen / 12 =

          ( 11,76 - 4,47 + 2,77 + 4,84 + 1,90 - 0,10 + 5,35 + 4,02 + 10,96 + 4,46 + 9,17 + 8,77 ) / 12 =

          4,95%

          Achtung! Wir teilen nicht die Jahresrendite durch zwölf (oder die Anzahl verfügbarer Monate), sondern addieren wirklich die Monatswerte und teilen diese durch die Anzahl der aufsummierten Werte. Warum das so wichtig ist, liegt daran, dass die Jahresrendite bei profitablen Signalen regelmäßig höher ist als die Summe der Monatsrenditen. Lesen Sie zu diesem Unterschied bitte unbedingt auch meinen Blog von letzter Woche wie man die Wachstumszahlen eines Trading-Signals richtig deutet.

          Schritt 3: Sicherheitspuffer einbauen

          Mit dem Durchschnitt der letzten zwölf Monatsrenditen haben wir nun einen Erwartungswert für die monatliche Brutto-Rendite des Signals. Um auf Nummer sicher zu gehen, empfehle ich, diesen Wert zu kürzen. Je nachdem, wie viel Risikopuffer Sie einbauen möchten, stutzen Sie den Wert um 10 oder 20% oder halbieren ihn gar.

          Wenn wir im obigen Beispiel 50% Sicherheitsmarge einkalkulieren möchten, verbleiben uns pro Monat 4,95% geteilt durch 2, also ca. 2,48%, mit denen wir zu rechnen hoffnen.

          Schritt 4: Durch Beachtung der Kostenquote die Mindestanlage berechnen

          Jetzt kommt der Preis des Signals ins Spiel. Unser Erwartungswert in Währung ausgedrückt muss mindestens die Kosten des Signal-Abos verdienen, um unterm Strich trotz eines generell profitablen Signals nichts zu verlieren. Kleiner Dreisatz aus der Algebra: wenn die erwartete Rendite also den Kosten des Signal-Abos entricht, welcher Wert ist dann das Kapital, also die 100%, die angelegt werden?

          Wenn

          Rendite % x Kapital = Ertrag

          dann heißt das umgeformt

          Kapital = Ertrag / Rendite %

          Für unser Beispiel von oben setzten wir die Zahlen ein:

          Kapital = 30 USD / 2,48% = 1.210 USD.

          Das Ergebnis bedeutet nun folgendes: Wenn Sie weniger als 1.210 USD in dieses Signal einsetzen, sollten Sie 30 USD am Ende eines jeden Monats haben. Damit verdienen Sie zumindest die Kosten des Signals.

          Nun stellt sich die Frage, ob es Sinn macht, nur die Kosten verdienen zu wollen. Natürlich nicht, weil Sie ja auch etwas davon haben möchten.

          Überlegen Sie sich daher nun im nächsten Schritt, welchen Kosten-Prozentsatz Sie maximal bezahlen möchten. Möchten Sie maximal 10% Ihres erwarteten Ertrags als Kosten mit dem Signalanbieter und Schaffer des erfolgreichen EA’s teilen, müssen Sie 300 USD Ertrag erwirtschaften. Denn dann entsprechen die 30 USD fixe Signal-Abo-Kosten 10% des Signal-Gewinns.

          (weitere Beispiele für die Kosten in Prozent und den damit zusammenhängenden Ertrag bei 30 USD Kosten: bei 20% akzeptierter Kostenquote wären 150 USD Ertrag zu erzielen, bei 5% hingegen 600 USD.)

          Statt 30 USD Zielertrag müssen Sie nun also 300 USD (oder eben den je nach gewünschter Kostenquote ermittelten Ertrag) in die obige Formel einfügen:

          eingesetztes Kapital = 300 USD / 2,48% = 12.097 USD.

          Diese ca. 11 TEUR (12.097 USD mit 1,14 USD pro EUR umgerechnet und dann auf die nächsten vollen Tausend EUR aufgerundet) sind nun das Equity, das Sie in Ihrem MT4-Konto dem über mql5.com zu abonnierenden EA-Signals mindestens zuweisen müssen, um die Kostenquote von 10% mit gutem Sicherheitspuffer in der erwarteten Monatsrendite nicht zu überschreiten.

          Schritt 5: Rechnen, nachdenken und vorsichtig Entscheiden

          Das mag für viele dieser Leser zu viel sein, um “einfach mal so” ein profitabel aussehendes EA-Signal zu kopieren. Das ist durchaus beabsichtigt. Denn seien Sie unheimlich vorsichtig beim Kopieren von Signalen. Mit einem Signal-Abo, das automatisch alle Deals des Signalanbieters kopiert, geben Sie viel Kontrolle über Ihr hart verdientes Geld auf. Legen Sie daher nur Geld an, auf das Sie hundertprozentig verzichten können.

          Gier frisst bekannterweise Hirn - machen Sie daher Ihre Hausaufgaben, indem Sie die Berechnungen wie in diesem Kapitel beschrieben akribisch für Ihre eigene Situation durchführen. Schlafen Sie danach eine, am besten aber mehrere Nächte darüber bevor Sie eine solche Investmententscheidung treffen.

          Beste Trading- und Anlageerfolge wünscht
          Cristof Ensslin von mindful FX, Ihr EA-Programmierer

          Wie man die Wachstumszahlen eines Trading-Signals auf mql5.com richtig deutet

          Wer ein Trading-Signal für sein MT4- oder MT5-Konto abonnieren möchte, um am Handel mit erfolgreichen EAs teilhaben zu können, muss zunächst seine Hausaufgaben machen. Eines der wichtigen Elemente der Signalanalyse ist es, die Wachstums-Zahlen (lies: Renditen) der in Frage kommenden Signale zu verstehen.

          Wie sind die z.B. ca. 67% zu deuten, die bei unserem Signal Select7D Stand 22.12.2018, siehe auch Screenshot rechts, zu Buche stehen?

          Dazu müssen wir zuallererst die Ertragshistorie aufrufen. Klicken Sie rechts auf den Screenshot, um die Signal-Website mit allen Statistiken mitverfolgen zu können.

          Scrollen wir auf dieser Webseite nach unten, erhalten wir das Wachstums-Chart sowie eine Tabelle mit den monatlichen und jährlichen Renditen sowie dem Gesamtergebnis seit Handelsstart:

          Profitable EAs im Signal Select7D - Wachstumschart Stand 22.12.2018.PNG

          Das Wachstumschart gibt uns einen schnellen Überblick, ob das Signal tendenziell profitabel ist und somit erfolgreiche EAs bzw. erfolgreich durch den Signalanbieter eingesetzte EAs beinhaltet. Während das als erster Schritt wichtig ist, müssen wir uns im zweiten Schritt darum kümmern, die Zahlen im Detail zu verstehen.

          Nehmen wir uns also die Tabelle unter dem Wachstumschart vor. Zu allererst fällt folgendes auf. Wenn wir die einzelnen monatlichen Wachstums-Prozente aufsummieren, kommt ein deutlich von der Jahreszahl abweichendes Ergebnis heraus:

          0,48 + 1,47 + 1,70 + 3,13 + 1,73 - 0,57 + 9,79 + 13,77 + 9,56 + 12,59 = 53,65% vs. 66,70%!

          Wie kann das denn bitteschön sein? Hat sich mql5.com verrechnet?

          Hier handelt es sich um einen schönen Fall des Zinseszinseffekts. Wenn wir 100 EUR anlegen und dann 0,48% Zinsen erhalten, haben wir am Ende 100,48 EUR. Diese legen wir nun zu 1,47% an und haben am Ende 101,96 EUR. Diese gesamte Summe investieren wir als nächstes zu 1,70%, was uns 103,69 EUR beschert. Nach diesen drei Anlageperioden haben wir nun 3,69% Rendite aufs Anfangskapital erwirtschaftet, obwohl die Summe der nominalen Zinssätze nur 0,48% + 1,47% + 1,70% = 3,65% ausmachte.

          Zu Beginn dieser Anlageserie ist der Unterschied mit 0,04%-Punkten sehr gering. Das liegt daran, dass die Renditen niedrig ausfallen. Rechnen wir das selbe Spiel mit den letzten drei “Zinssätzen” aus, sieht die Sache schon deutlich anders aus.

          100 EUR mit 13,77% angelegt beschert uns am Ende 113,77 EUR. 113,77 EUR zu 9,56% investiert, erhöht unser Kapital auf 124,65 EUR. Diese Summe mit 12,59% verzinst bringt uns zum Endergebnis von 140,34 EUR, also 40,34%, während die Summe der drei Zinssätze “nur” 35,92% beträgt: nun beträgt der Unterschied 4,42%-Punkte.

          Wenn wir nun die Wiederanlage der Erträge für die gesamte verfügbare Zahlenreihe des obigen Beispiels rechnen, kommt eben 66,70% vs. 53,65% heraus. Der Unterschied zwischen Wiederanlage und Abzug der monatlichen Renditen macht somit stolze 13,05%-Punkte aus!

          Kurz zusammengefasst: Je höher die Zinssätze und je häufiger die Zinsauszahlung aufs Kapital mit Wiederanlage dieser Zinsen, desto höher fällt der Zinseszinseffekt aus.

          Das zu wissen, ist ein wichtiger Schlüssel, um die Wachstumszahlen eines mql5.com-Signals zu interpätieren. Jeder einzelne in der Tabelle aufgeführte Prozentsatz bezieht sich also auf die Rendite, die vom Anfangskapitalstand der jeweiligen Periode (Monat, Jahr oder Gesamtergebnis) erzielt wurde.

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          Wenn ich ein Signal von der mql5.com-Plattform auf mein Konto kopiere, kann ich dann trotzdem selbst auf meinem Konto weiter handeln?

          Dieser Tage blogge ich viel über den Signal-Kopier-Service auf mql5.com. Dort kann man etliche Strategien anderer Trader 1:1 kopieren, um von der Handels-Erfahrung des Signalanbieters zu profitieren. Auf einen dieser Artikel erhielt ich folgende wichtige Frage:

          Wenn ich ein Signal von der mql5.com-Plattform auf mein Konto kopieren lasse, kann ich dann manuell [oder per eigenem EA] trotzdem weiter auf meinem Konto handeln?
          — Wolf B., mindful FX Kunde

          Die Antwort darauf findet sich im Regelwerk zur Nutzung des Signal-Services von mql5.com. Im Abschnitt I. unter den Ziffern 14 und 15 ist erwähnt - in meinen eigenen Worten zusammengefasst - dass

          1. der Signal-Abonnent jederzeit auf seinem Tradingkonto, das die kopierten Trades erhält, selbst frei handeln kann,

          2. pro Tradingkonto ein einziges Signal abonniert werden kann und

          3. mehrere Signalabos durch Nutzung mehrerer Tradingkonten dargestellt werden können.

          Auf https://www.mql5.com/de/signals/rules sind alle Regeln des Copy-Trading Services von mql5.com aufgelistet. Hier der Wortlaut dieser zwei zur Beantwortung der obigen Frage relevanten Regelwerks-Ziffern (laut meinem Abruf der Website am 3.1.2019 um ca. 23:30 Uhr):

          14. Abonnent ist ein Nutzer, der ein Handelssignal über den Signal-Service abonniert hat. Jeder Nutzer kann mehrere Signale abonnieren. Für jedes Handelskonto kann nur ein Signal abonniert werden.

          15. Mit dem Abonnieren stimmt der Abonnent zu, dass er alle involvierten Risiken verstanden hat und die volle Verantwortung für das Kopieren von Trades auf sein eigenes Trading-Konto übernimmt. Zusätzlich stimmt der Abonnent zu, dass er das Recht hat, Handelsoperationen in seinem Handelskonto durchzuführen, das für das Abonnement von Handelssignalen genutzt werden soll.

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          Cristof Ensslin von mindful FX, Ihr EA-Programmierer

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          EUR-USD-Kurs bei Parität bis zum Jahresende 2019

          Fundamental gesprochen, gehe ich persönlich davon aus, dass der Dollar weiter Stärke zeigen wird und tendenziell in Richtung Parität (sprich: 1 EUR = 1 USD, ein Kurs von 1,0000 USD pro EUR also) marschieren wird.

          Warum EUR-USD-Kurs 2019 in Richtung 1,00 tendieren wird

          Denn im Euro-Raum wird weiter Geld gedruckt: die EZB verleiht quasi zum Nulltarif Gelder an die ansässigen Banken - und will daran wohl auch 2019 nichts ändern. Das schwächt langfristig den Wert des Euros.

          Auf der anderen Seite des Atlantiks sieht es anders aus: die US-Notenbank Fed hat 2018 ganze vier Mal den Leitzins angehoben und will, Stand heute, in 2019 weitere zwei Scheiben drauflegen. Außerdem mausert sich die US-Wirtschaft klammheimlich vom Weltmeister der Dienstleistungs-Ausfuhr auch wieder zu einem weltweit führenden Rohstoff-Exporteur: Öl und Erdgas sei dank. Das wird über kurz oder lang die US-Handelsbilanz in Richtung ausgeglichen oder gar positiv tendieren lassen, so dass die Nachfrage nach Dollar stark bleiben wird.

          Daher würde es mich ganz und gar nicht wundern, wenn wir dieses und vielleicht auch noch nächstes Jahr eher einen starken US-Dollar und einen schwachen Euro sehen werden. Den meistgehandelten Wechselkurs der Welt sehe ich also in Richtung 1,00 USD pro EUR sich abschwächen. Das macht es überlegenswert, Expert Advisors (EAs) auf EURUSD-Charts auf short-only einzustellen.

          Bei solchen Prognosen fällt mir ein Zitat von André Kostolany ein, das Sie und ich uns natürlich bewusst sein und immer bleiben müssen:

          An der Börse ist alles möglich. Auch das Gegenteil.
          — André Kostolany

          Herzliche Grüße und beste Trading-Erfolge
          Cristof Ensslin von mindful FX, Ihr EA-Programmierer

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          Aktienmarkt derzeit tabu: Premiere unseres WeltGeldStimulanzIndex

          Derzeit sollte für jedermann der Aktienmarkt tabu sein - zumindest für kurz- und mittelfristige Long-Positionen. Wer auf short setzt (oder Put-Optionen kauft), könnte in den kommenden Monaten seine Freude haben. Für all diejenigen, die langfristig Aktien kaufen und mindestens fünf bis zehn Jahre halten können, könnte das Jahr 2019 sehr schöne Einstiegskurse bieten.

          Denn, allgemein für die weltweiten Aktienmärkte gesprochen: der Markt fällt - und wird dies auch noch eine Weile lang tun.

          Warum ich so denke?

          Damit Aktien steigen können, müssen grundsätzlich zwei Voraussetzungen erfüllt sein: gute Stimmung und Geld. Wie es um die Stimmung steht, brauche ich Ihnen nicht zu erzählen - die Schlagzeilen sind voller Krisenherde, die Volatiltät ist hoch, Stimmung also entsprechend schlecht. Geld war bis vor nicht allzulanger Zeit noch zur genüge vorhanden. Zwischenzeitlich dreht aber die deutliche Mehrheit der weltweiten Zentralbanken den Geldhahn zu.

          Das sehen Sie an unserem WeltGeldStimulanzIndex (WGSI), über dem wir seit einiger Zeit brüten und nun konsistent berechnen. Sie, werter Blog-Leser, erfahren hier und heute die Weltpremiere unseres WGSI.

          Premiere unseres WeltGeldStimulanzIndex (WGSI)

          Der WGSI stellt in einer Zahl dar, ob die Notenbanken aller Weltnationen tendenziell stimulierende oder kontrahierende Geldpolitik betreiben. Ein Wert über 50 weist auf Expansion hin, während ein Wert unter 50 den Gürtel enger schnürt.

          WGSI und sein jüngster Wert für Dezember 2018: 13,3

          Damit hat er sich zwar von seinem Tief bei 6,7 im November 2018 leicht erholt, ist allerdings von der Stimulanzschwelle von 50 noch weit, weit entfernt.

          Sehen Sie selbst, wie wunderbar der Index die Trendphasen des Dow Jones Industrial Averages der letzten Jahre erklärt:

          Daher: der Aktienmarkt ist für Long-Trades derzeit tabu. Keine nachhaltige Erholung in Sicht. Unser WeltGeldStimulanzIndex sagt eindeutig ein Fortsetzen der seit ein paar Monaten vorherrschenden Baisse voraus.

          …Wäre ja auch nicht verwunderlich nach fast einem Jahrzehnt Bullenmarkt…

          Beste Wünsche und gutes Durchhaltevermögen für den anstehenden Bärenmarkt
          Cristof Ensslin von mindful FX, Ihr EA-Programmierer

          Daten-Quellen: http://cbrates.com/decisions.htm, https://www.onvista.de/index/Dow-Jones-Index-324977
          Dow Jones® is a registered trademark of Dow Jones Trademark Holdings LLC.

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          Brexit und die Brokerwahl fürs Forex-Trading

          Einige von Ihnen traden bei MT4- und MT5-Brokern, die in Großbritannien angesiedelt sind. Sie mögen sich daher wundern, welche Folgen der Ende März anstehende Austritt des Vereinigten Königreichs aus der Europäischen Union (Brexit) auf die Forex-Broker haben wird. Der offizielle Zeitpunkt ist der 29.3.2019 um 23 Uhr Londoner Zeit, aber die Austritts-Verhandlungen sind noch lange nicht abgeschlossen. Daher ist noch so einiges in der Schwebe.

          Nichts genaues weiß man nicht

          Meine eigene Meinung ist, dass alles voraussichtlich sehr glimpflich ausgehen und sich mit der Zeit regeln wird. Aber weil hier große Befindlichkeiten und menschliche Wesen politisch am Werk sind, besteht ein gewisses Risiko, dass es zu unerwarteten und derzeit unvorstellbaren Verwerfungen kommt.

          Wir wollen aber doch ungehindert weiter traden können, mit oder ohne der brititschen Krone in der EU, oder etwas nicht?

          Auf dieser Absicht und mit weitsichtigem Risikomanagement im Sinn basiert auch die kürzliche Bitte um Broker-Empfehlung einer meiner Kunden:

          Ich habe mit dem Brexit und somit mit Admiral Markets und der Bank in England so meine Bauchschmerzen. Können Sie mir einen oder mehrere Broker für Forex empfehlen? Ich würde gerne wechseln.
          — Bernd Winter, mindful FX Kunde

          Danke für Ihre Bitte um Hilfe bei der Brokerwahl. Wir haben seit 2017 eine Partnerschaft mit JFD Brokers. Ich bin von deren Ausführungs-Qualität und Swap-Konditionen sehr beeindruckt und kann JFD daher besten Gewissens weiterempfehlen. Dazu kommen super enge Spreads und niedrige Kommissionen - eine Gewinn bringende Kombination für Sie als Kunden.

          Außerdem bietet JFD eine komplette Non-Dealing-Desk-Lösung mit außergewöhnlicher Transparenz an, so dass keine Interessenskonflikte mit den Kunden bestehen. Ich finde das klasse.

          Hier geht's zur kostenlosen Demo-Kontoeröffnung mit meinem Partnerlink, so dass Sie JFD testen können und JFD weiß, dass ich Sie dorthin geschickt habe.

          Auf Weltfrieden und gute Beziehungen mit Großbritannien auch nach dem Brexit
          Cristof Ensslin von mindful FX, Ihr EA-Programmierer

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          AUD-JPY Flash Crash - Lehren fürs EA-Trading

          AUD-JPY Flash Crash am Morgen des 3. Januar 2019

          In den frühen Morgenstunden des 3. Januars 2019 kam es binnen Sekunden zu krassen Kursausschlägen in Währungspaaren, die den Australischen Dollar (AUD) und den Japanischen Yen (JPY) beinhalteten. Weltwirtschaftliche Hiobsbotschaften (Chinesische Fabrikproduktion), traurige Unternehmensausblicke (Apple), zu rettende Banken (Banca Carige) und weltpolitische, ego-getriebene Sperenzchen (USA vs. China/Nord Korea) trafen auf dünne Liquidität, was einen lawinenhaften Ausverkauf, auch “Flash-Crash” genannt, in AUD-JPY (teilweise -7% binnen Sekunden!), mit entsprechend korrelierten Auswirkungen auf andere wichtige Währungspaare wie AUDUSD und USDJPY verursachte.

          Wer den Aussie short oder den Yen long war, konnte schon zwei Tage nach dem Knallen der Neujahrskorken die nächste Champagnerflasche aus dem Kühlfach holen (oder frischen O-Saft aus Bio-Flug-Orangen pressen - für uns Abstinenzler). Was aber, wer - wie ich und einer meiner Trading-Spezls - in Gegenrichtung positioniert war?

          EA-Portfolio vs. manuellem Trading

          Wegen diverser Longs im AUD und einiger Shorts im JPY kam mein eigenes ProdiveLiquidityDaily EA-Portfolio mächtig unter Druck. Zeitweise belief sich der Equity-Rückgang im Vergleich zum Kontostand bei 49%, so viel wie nie zuvor. Das war zwar viel und tat weh, aber das Konto hat gehalten. Alle Positionen konnten offen gehalten werden, wodurch es sich wieder vom Allerschlimmsten erholen konnte. Zwar werde ich einige Verlustdeals realisieren müssen, verbleibe aber unterm Strich noch deutlich im positiven Bereich.

          Mein Konto ist also

          1. heil geblieben,

          2. war keinerlei Zwangsschließungen unterzogen und

          3. es verbleibt unterm Strich noch immer ein Gewinn im bisherigen, 15 Monate alten EA-Portfolio-Trading-Ansatz übrig.

          Das Risiko über insgesamt 17 Währungspaare zu verteilen und jede einzelne Position mit einem Hebel von kleiner als 1 zu handeln, hat sich also ausgezahlt.

          Anders bei einem meiner Trading-Spezl. Er war USDJPY long, manuell, ohne System und ohne Expert Advisor. Und zwar nicht nur ein bisschen, sondern insgesamt 22-fach gehebelt. Der Kurs des US-Dollars in Yen fiel zeitweise um knapp 5% - jetzt können Sie sich schon denken, was mit dem Konto geschehen ist. Richtig: 22 x 5 ergibt mehr als 100, also wurde das Konto geplättet, der allseits gefürchtete Totalverlust war ganz plötzlich Realität.

          Der einzige Wehrmuts-Tropfen ist, dass mein Spezl vor ein paar Monaten aufgrund von hohen Gewinnen im ersten Halbjahr sein ursprünglich eingesetztes Kapital abgezogen hatte und folgerichtig nur noch mit den Profiten spekulierte. Somit ist im Großen und Ganzen zumindest nichts verloren.

          Sein Konto ist also leider

          1. leer getradet,

          2. wurde zwangsliquidiert und

          3. erleidet einen Totalverlust (wobei er glücklicherweise durch sein mutiges Kontokapitalmanagement “nur” vorher erzielte Gewinne verlor).

          Was wir aus dem AUD-JPY Flash Crash lernen

          1. Wer gerne mit hohen Hebeln arbeitet, sollte sich selbst zumindest in der Form managen, das eingesetzte Kapital schnellstmöglich vom Konto abzuziehen, um “nur” Gewinne zu verlieren, möglichst nicht aber sein Kapital. Klar, das Spiel kann auch beim ersten Mal gleich schief laufen, daher ist bei einem solchen Trading-Ansatz nur der Teil des eigenen Geldes einzusetzen, auf den man absolut schmerzfrei verzichten kann. Ganz wichtig!

          2. Auch für niedriger gewählte Hebel sollte ein Kapitalmanagement-Mechanismus angewendet werden, durch den regelmäßig ein gewisser Prozentsatz des Trading-Kapitals abgezogen und somit gesichert wird. Siehe dazu auch unseren Blog-Artikel Wie man Trading zu Einkommen macht vom 24.11.2017.

          3. Wir selbst haben sofort unser Portfolio-Management (in unseren Signal-Konten ProvideLiquidityDaily, Select7D und ArrayTrading) weiter verbessert. Es ist nun noch konservativer. Die Zeit, die zwischen zwei Short- bzw. Long-Dealeröffnungen in der gleichen Währung liegen darf, unterliegt einem gewissen Minimum und wird von Position zu Position verlängert. Beispiel: USDJPY-long, also Yen short, am 2.1. um 6 Uhr, der nächste JPY-short (z.B. USDJPY long, CADJPY long oder AUDJPY long) darf erst frühestens um 18 Uhr geschehen; für den dritten JPY-short müssen statt 12 schon mindestens 24 Stunden vergangen sein. Das gibt weiteren Puffer für starke Bewegungen entgegen unserer Positionierung.

          4. Es ist vorteilhaft, ein Portfolio aus erfolgreichen EAs über ein Portfolio von Währungspaaren zu streuen. Man ist zwar nicht vor Verlusten schlechthin gefeit, der Diversifizierungseffekt hält diese aber im Rahmen des verträglichen.

          5. Unser Forex-Portfolio sollte Schocks von 10-15% pro Währung vertragen können, ohne dass einerseits ein gewünschter maximaler Drawdown überschritten wird und ohne dass andererseits das Equity unter die Close-Out-Schwelle Ihres Brokers rutscht. Vor jeder Deal-Eröffnung muss dies überprüft und ein Handelssignal bei Nichteinhalten dieser Bedingung verworfen werden.

          Mit diesen Vorkehrungen werden wir mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit weder zu hohe Risiken in Form von über-hebelten Deals eingehen noch zu große Gesamtpositionen aufbauen. Das hält uns diszipliniert, so dass wir zwar eventuell schmälere Renditen akzeptieren müssen, aber nicht mehr den Gefahren unserer eigenen Gier ausgesetzt sind.

          In der Hoffnung, dass Sie vom AUD-JPY-Flash Crash unberührt blieben oder gar profitieren konnten
          Cristof Ensslin von mindful FX, Ihr EA-Programmierer

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