Warum EAs der menschlichen Psychologie überlegen sind

Die letzte Woche beschriebene Befürchtung, dass der Dollar-Lauf sich weiter fortsetzt, ist eingetroffen. Das bringt insbesondere das richtungsmäßig diskretionär eingestellte Mensch-Konto unseres Martingale-EA Trading-Projekts "Mensch vs. Maschine" unter Druck. Der aktuelle Drawdown hat sich ausgeweitet, der Equity-Stand reduzierte sich auf ca. 55% des Anfangsstands.

Dank der Risikoschutzmechanismen unseres Martingale-EA's mFX-MartingaleKlassisch sind wir aber vorerst vor Totalverlust und Co. geschützt.

Der Rückgang im Maschine-Konto, in dem wir ausschließlich EURUSD mit festen 100 Pips Nachkauf- und Take-Profit-Abstand handeln, hielt sich in Grenzen. Mit weniger als 10% Drawdown aktuell können wir gut leben, das lässt sich über einen Zeitraum von einigen Wochen oder weniger Monate langsam aber sicher wieder aufholen.

Warum ist das so? Unser Ansatz im Maschine-Setup ist ja, wirklich jegliche menschliche Psychologie auszuschalten und sich einfach "nur" stur und strikt und vor allem langfristig an den Trading-Plan und das Risikomanagement zu halten. Es gibt außerdem keinerlei Notwendigkeit, sich für die eine oder andere Handelsrichtung, für Long oder Short, zu entscheiden. Es werden ganz einfach beide Richtungen parallel und netto saldiert gehandelt.

Aktuell zahlt sich das aus. Denn wer weiß schon, wo der Dollar hingeht?

Prognosen sind schwierig, besonders wenn sie die Zukunft betreffen.
— Mark Twain

Es bleibt spannend, wir bleiben für Sie am Ball!

Nur die besten Trading-Erfolge für Sie
Cristof Ensslin von mindful FX, Ihr EA Programmierer