Netto-Version des EA's würde Spreadkosten sparen

Während das Equity beider unserer Strategien, Mensch und Maschine, sich Stück für Stück nach oben arbeiten, und sich damit das Anfangskapital schon fast wieder eingestellt hat (siehe Screenshot rechts unseres wöchentlich gefütterten Strategie-Spreadsheets), denken wir darüber nach, wie wir den Martingale EA mFX-MartingaleKlassisch verbessern können.

Eine wichtige Hürde auf dem Weg zum Erfolg eines jeden Trading-Ansatzes ist es, möglichst geringe Kosten zu produzieren. Kosten beim Trading sind hauptsächlich Trading-Spread, Swap-Kosten und die im Gewinnkonvertierungskurs eingepreiste Kosten. Um diese zu minimieren, denken wird derzeit darüber nach, die parallelen Long- und Short-Positionen des mFX-MartingaleKlassisch-EA's zu einer Position zu aggregieren und nur die jeweils daraus resultierende Netto-Position zu handeln.

Im Mensch-Setup ist dies derzeit nicht relevant, da EURUSD nur long und EURCHF nur short gehandelt wird. Aber in der Maschine-Strategie, in der wir den EA wirklich nur mit 100 Pips TP- und Nachkaufabstand auf EURUSD laufen lassen, ohne manuell einzuwirken, würde sich die Netto-Position sofort positiv auswirken. Wie und warum?

Aktuell sind wir beispielsweise 0,01 Lots Long und insgesamt 0,02 Lots Short. Wenn wir diese Positionen saldieren, wären wir nur 0,01 Lots Short - also nur 1 mal Spread bezahlen statt 3 mal. Das alleine reduziert die Handelskosten dramatisch und erhöht somit die Gewinnchancen. Auch Swap-Kosten und Gewinnkonvertierung müssten nur ein statt drei Mal berappelt werden.

In den nächsten Wochen hoffen wir, die neue Version auf den Markt bringen zu können. Bitte daher "dranbleiben", lieber Leser!

Hier noch unser Wochen-Video mit allen Positionen und Entwicklungen im Detail:

Herzliche Grüße und eine großartige Handelswoche wünscht
Cristof Ensslin von mindful FX, Ihrem EA-Programmierer